ArchivDeutsches Ärzteblatt23-24/2014Aufklärungsfilm: Information für Patienten mit Herzinsuffizienz

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Aufklärungsfilm: Information für Patienten mit Herzinsuffizienz

Dtsch Arztebl 2014; 111(23-24): A-1105

EB

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Welche Therapie ist bei einer Herzschwäche nach neuestem Wissen ratsam? Sollten sich Betroffene tatsächlich schonen, und worauf müssen Menschen mit einer Herzschwäche hinsichtlich Ernährung, Sexualität oder Urlaubsreisen achten? Wie schützt man sich vor einer Verschlechterung der Erkrankung? Antworten auf diese und viele weitere für den Verlauf der Erkrankung wichtige Fragen finden Patienten und Angehörige in dem 60-minütigen kostenfreien Aufklärungsfilm „Das schwache Herz“ der Deutschen Herzstiftung, erhältlich als DVD per Mail unter info@herzstiftung.de.

Sieben Herzspezialisten vermitteln in Interviews in leicht verständlicher Sprache, was Herzpatienten und ihre Angehörigen über die Herzschwäche wissen sollten und mit welchen Symptomen sie sich ankündigt. Sie erläutern auch, warum etwa Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit oder Herzrhythmusstörungen in eine chronische Herzschwäche münden könnnen. Herzschwäche kann durch eine Vielzahl von Erkrankungen ausgelöst werden. „Bei der Therapie der Herzschwäche ist es deshalb besonders wichtig, die Grunderkrankung zu erkennen. Und wenn man die behandeln kann, dann behandelt man auch die Herzinsuffizienz am besten“, erläutert im Film der Kardiologe Prof. Dr. med. Thomas Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung.

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Patienten berichten im Film, wie sie mit ihrer Erkrankung umgehen und wie sie mittels Therapie eine Verbesserung ihrer Lebensqualität erreichen konnten. Der Film zeigt dabei auch, welche Hilfen medizintechnische Lösungen wie Schrittmacher- und Herzunterstützungssysteme für die Patienten bedeuten. Damit eignet er sich laut Meinertz speziell für Menschen mit Herzschwäche als hochwertige Informationsquelle. EB

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