MEDIZINREPORT

Ixodes ricinus: Wie man sich vor Zecken schützt

Dtsch Arztebl 2014; 111(25): A-1142 / B-981 / C-928

Rahlenbeck, Sibylle; Fingerle, Volker

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Der Holzbock kann FSME, Borreliose, Babesiose, Anaplasmose und andere Infektionserkrankungen übertragen. In Europa ist er jedes Jahr für weit mehr als 100 000 Erkrankungen verantwortlich. Zeckenvermeidung ist die beste Vorsorge.

Ixodes ricinus wird zwischen 2,5 und 4,5 Millimeter groß. Im untersten Segment seines vordersten Beinpaars misst ein Chemorezeptor (Haller-Organ) die Spuren eines möglichen Wirts, wie Kohlendioxid oder Ammoniak. Foto: Wikipedia/Richard Bartz
Ixodes ricinus wird zwischen 2,5 und 4,5 Millimeter groß. Im untersten Segment seines vordersten Beinpaars misst ein Chemorezeptor (Haller-Organ) die Spuren eines möglichen Wirts, wie Kohlendioxid oder Ammoniak. Foto: Wikipedia/Richard Bartz

Zecken sind die größten Vertreter der Milben, sie sind gewissermaßen Riesen-Milben. Leicht zu unterscheiden sind zwei Familien: die der Lederzecken und die der höher entwickelten Schildzecken. Von den letzteren ist der Holzbock (Ixodes ricinus) in Deutschland am häufigsten und bekanntesten, denn er kann die Erreger der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und der Borreliose übertragen. In Europa macht ihn diese Eigenschaft zur gefährlichsten Tierspezies überhaupt. Das Risiko, sich über Zecken mit einem humanpathogenen Erreger zu infizieren, hängt maßgeblich von drei Faktoren ab:

  • der Anzahl der Überträger im Aufenthaltsgebiet (Zeckendichte),
  • der Proportion infizierter Zecken (Infektionsrate) sowie
  • dem menschlichen Verhalten (Exposition).

Zecken durchlaufen nach dem Schlüpfen drei Entwicklungsstadien und zwei Häutungsprozesse: Larve (mit sechs Beinen), Nymphe (mit acht Beinen) und Adulte. Bis zu drei Prozent der Nymphen tragen das FSME-Virus in sich, bei den erwachsenen Zecken sind es bis fünf Prozent. Im vergangenen Jahr waren bereits 141 Kreise (davon 123 in Bayern und Baden-Württemberg) als FSME-Risikogebiete ausgewiesen. Dort wird die FSME-Impfung für Kinder und Erwachsene empfohlen, wenn sie Kontakt zu Zecken haben könnten. In Europa zählen unter anderem Tschechien, die Slowakei und das Baltikum zu den FSME-Verbreitungsgebieten.

Meldepflicht nicht einheitlich

Träger von Borrelien ist in Westeuropa jede zehnte bis zweite Zecke. Die höchsten Behandlungszahlen werden aus Brandenburg, Sachsen und Bayern berichtet. Eine Meldepflicht für Borreliose wie in Bayern, Saarland, Rheinland Pfalz und den neuen Bundesländern besteht nur in wenigen Ländern Europas. So liegt die Inzidenz in den Niederlanden bei 43 (pro 100 000 Einwohner und Jahr), in der Schweiz bei 130 und in Österreich bei 300.

Zecken lieben hohe Luftfeuchtigkeit, ihr bevorzugter Lebensraum sind deshalb Gebüsch, Unterholz, hohes Gras an Waldrändern, Lichtungen, feuchte Wiesen und Gärten. Hier sitzen sie auf der Lauer – meist an der Spitze von Grashalmen –, um von einem Wirt „im Vorübergehen“ abgestreift zu werden. Die Larven bevorzugen dabei meist kleine Säugetiere, erwachsene Zeckenweibchen hingegen größere Säuger und Menschen. Wegen ihres Feuchtebedarfs sind Zecken besonders aktiv nach einem Regentag im Frühsommer. In milden Wintern können viele in der Laubstreu unter dem Schnee überleben, um dann im Frühjahr ab circa sechs bis acht Grad Celsius wieder aktiv zu werden (www.zeckenwetter.de).

Hat die Zecke einen Wirt gefunden, wandert sie solange am Körper umher, bis sie eine dünne Hautpartie gefunden hat. Beliebt sind weiche, gut durchblutete Areale wie Kniebeugen, Ellenbogen, Achselhöhlen, die Gegend um den Bauchnabel und die Leisten, aber auch der Haaransatz. Prädilektionsstellen sind bei Kindern die Kopf-Hals-Region und der Haaransatz, bei Erwachsenen Beine, Abdomen und der Brust-/Schulterbereich. Bei Waldarbeitern sind die Arme recht häufig betroffen.

Wer in FSME-Verbreitungsgebieten wohnt oder dort Urlaub machen möchte, sollte sich gegen FSME impfen lassen. Eine Auffrischimpfung wird im Abstand von drei bis fünf Jahren empfohlen (RKI 2014). Gegen Borreliose gibt es bisher noch keine wirksame Impfung. Der beste Schutz ist hier also die Vermeidung eines Zeckenstichs. Das Tragen geschlossener Kleidung und Schuhe bietet einen gewissen Schutz. Zudem sollten die Hosenbeine in die Socken gesteckt werden.

Da die Borrelien sich im Darm der Zecke befinden, dauert es eine gewisse Zeit, bis sie in den Wirt gelangen. Innerhalb der ersten 12 Stunden nach dem Stich kommt es deshalb nur selten zu einer Infektion. In Tierversuchen lag die Übertragungsrate nach 18–24 Stunden zwischen 0 und 50 Prozent; 72 Stunden nach dem Stich hat eine infizierte Zecke die Erreger mit hoher Wahrscheinlickeit auf den Wirt übertragen. Je schneller also der „Blutsauger“ entfernt wird, umso niedriger ist das Risiko, an Borreliose zu erkranken. Hierzu eignen sich unter anderem Pinzetten oder sogenannte Zeckenkarten; bei der Entfernung mittels Pinzette ist wichtig, dass man die Zecke möglichst dicht an der Haut fasst und dann, wenn nötig, durch sanftes Hin- und Herbewegen lockert und langsam herauszieht. Eventuell in der Wunde verbliebene Zeckenreste sollten (zum Beispiel mittels einer Kanüle) entfernt, und die Einstichstelle sollte desinfiziert werden. Inwieweit die lokale Anwendung von Azithromycin in Gelen oder Pflaster eine Borreliose-Infektion im Keim ersticken kann, kann derzeit (noch) nicht sicher beurteilt werden.

In Europa gebräuchliche Wirkstoffe zur Zeckenabwehr (gegen Ixodes ricinus)
Tabelle
In Europa gebräuchliche Wirkstoffe zur Zeckenabwehr (gegen Ixodes ricinus)

Die Zeckensuche sollte auch die Haustiere einschließen. Es ist bekannt, dass Personen in Haushalten mit Tieren häufiger Antikörper gegen Borrelien haben, wobei Katzenbesitzer das höchste Risiko aufweisen. Nach dem Absammeln kann man die Zecke zum Beispiel in ein gefaltetes Papier legen (um das Infektionsrisiko zu mindern) und dann mit einem festen Gegenstand zerdrücken. Oder man legt sie in mindestens 40-prozentigen Alkohol ein.

Schutzzeit ist deutlich kürzer

Viele der gängigen Mücken-Abwehrmittel (Repellents) schützen auch gegen Zecken; insbesondere die Wirkstoffe Icaridin, EPAAB (Ethylbutylacetylaminoproprionat) und DEET (N,N-Diethyl-m-toluamid) zeigen hier eine recht gute Wirkung. Ähnliches gilt (wenn auch schwächer ausgeprägt) für manche Fettsäuren; zum Beispiel die Caprylsäure (in Kokosöl) und die Laurinsäure, die zudem gute dermatologische Eigenschaften aufweisen. Da Zecken zumeist einen weit größeren Wirtsdruck haben als Mücken, währt die Schutzzeit vieler Mittel allerdings erheblich kürzer – oft nur halb so lang wie gegen Mücken.

Wer sich häufig im Grünen aufhält oder in einem Risikogebiet wohnt, für den kann auch die Behandlung der Kleidung – besonders von Socken und Hosen – mit einem Insektizid (Langzeit-Pyrethroide wie Permethrin) einen zusätzlichen Schutz darstellen. Waschen der Kleidung bei 40o C ist wahrscheinlich unwirksam, denn Zecken überleben diese Temperatur recht gut. Vorsichtshalber sollte man Kleidung bei mindestens 60o C waschen oder in einem Trockner bei dieser Temperatur behandeln. Zecken die von Haustieren oder Kleidung abfallen, können in Wohnungen durchaus ein bis zwei Wochen überleben und sich einen neuen Wirt suchen.

Ob eine ausreichende Wirksamkeit von Repellents vorliegt, wird während des Zulassungsprozesses gegen die im Verkaufsgebiet am häufigsten vorkommenden Zeckenarten getestet (in Europa also gegen Ixodes ricinus). Es gibt aber weltweit einige andere Zeckenarten, die als Vektoren von humanpathogener Bedeutung sind. Leider gibt es jedoch kaum Untersuchungen zur Wirksamkeit von Abwehrmitteln gegen diese Arten – man kann also nur die gängigen Mittel mit auf die Reise nehmen und darauf hoffen, dass sie wirksam sein könnten.

Geht die Reise in die USA, empfiehlt sich ein Blick auf die Homepage der amerikanischen Umweltbehörde (cfpub.epa.gov/oppref/insect/). Auch ist bekannt, dass der Hauptüberträger der Lyme-Borreliose in den USA, die amerikanische Hirschzecke (Ixodes scapularis), von den in Europa üblichen Repellents abgewehrt wird. Welche Repellents aber zuverlässig gegen Zeckenarten in anderen Regionen der Welt wirken, bedarf weiterer Untersuchungen.

Dr. med. Sibylle Rahlenbeck

Dr. med. Volker Fingerle

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit2514
oder über QR-Code

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Tabelle
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SOCO10
am Samstag, 21. Juni 2014, 14:02

In ganz Europa "mehr als 100.000 Borreliose-Erkrankungen"?

Schreibfehler oder Wahrnehmungsstörung der Autoren. Selbst das Robert Koch-Institut behauptet, dass es in Deutschland jährlich "nur" bis zu 100.000 Erkrankungen gebe, eine DAK-Studie ermittelte 240.000 und die abgerechneten Diagnosen der niedergelassenen Ärzte im Jahr 2009 ergaben 800.000 nur in Deutschland. Vermutlich ist hier eine Null auf dem Weg in die Wirklichkeit verschwunden. Wer sich schon länger mit Lyme-Borreliose beschäftigt, weiß das.

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