ArchivDeutsches Ärzteblatt27-28/2014Fotografie statt Radiologie: Medizin macht Platz für Kunst

KULTURTIPPS

Fotografie statt Radiologie: Medizin macht Platz für Kunst

Dtsch Arztebl 2014; 111(27-28): [59]

Klinkhammer, Gisela

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München platzt aus allen Nähten. Darunter leiden auch Künstler, denen es an erschwinglichen Ateliers und Ausstellungsmöglichkeiten mangelt. Das radiologicum München, ein Verbund von acht radiologischen und nuklearmedizinischen Praxen, hatte eine „ebenso simple wie geniale Idee“: Leerstehende Praxisräume nutzen und Künstlern eine Plattform geben, um ihre Werke zu präsentieren.

„Nach einem Teilumzug unserer Praxis vom Max-Weber-Platz ins Isar Medizin Zentrum an der Sonnenstraße haben wir aktuell Räumlichkeiten in Haidhausen leerstehen“, sagt Dr. med. Ullrich Schricke, Ärztlicher Gesellschafter im radiologicum München. Auf der Suche nach einer sinnvollen Übergangsnutzung entstand der Plan, eine Galerie einzurichten. Unter dem Motto „Medizin macht Platz für Kunst“ sind dort künftig Gemälde und Skulpturen zu bewundern. Informationen: www.radiologicum-muenchen.de Kli

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