ArchivDeutsches Ärzteblatt27-28/2014Forschungscampus Jena: Schnelle Diagnostik von Infektionen

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Forschungscampus Jena: Schnelle Diagnostik von Infektionen

Dtsch Arztebl 2014; 111(27-28): A-1265 / B-1089 / C-1033

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Am Jenaer Forschungscampus „InfectoGnostics“ arbeiten Forscher seit Juni 2013 an neuen diagnostischen Möglichkeiten für Infektionskrankheiten. Dabei wollen Wissenschaftler aus den Bereichen Optik, Photonik, Molekularbiologie und Mikrofluidik gemeinsam mit Partnern aus der Industrie schnelle, sichere und empfindliche Verfahren für die Vor-Ort-Analyse (point-of-care) entwickeln und bis zur Marktreife bringen. Bei dem Vorhaben steht nicht nur die Anwendung in Krankenhäusern im Vordergrund. Auch das Aufspüren von Erregern in der Nahrungsmittelproduktion, Tierhaltung und Pflanzenzucht sowie die Bekämpfung von Malaria und HIV in Entwicklungsländern zählen zu den Zielen.

Der Forschungscampus hat eine Laufzeit von 15 Jahren. Als Sprecher fungiert Prof. Dr. Jürgen Popp, Leiter des Instituts für Physikalische Chemie der Universität Jena sowie Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien. InfectoGnostics ist eines von bundesweit zehn Programmen der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Informationen: www.infectognostics.de EB

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