ArchivDeutsches Ärzteblatt29-30/2014Handhygiene: Zukunftsweisend
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. . . Zur definitiven Unterbrechung der Infektionskette zum Schutz von Mitarbeitern, Patienten und Angehörigen ist der Verzicht auf unnötigen Händekontakt – zum Beispiel das typische Händeschütteln – die einfachste und wirksamste Maßnahme! Das „Händeschüttelverbot“ von Geschäftsführer Ulrich Froese in den Augusta-Kliniken in Bochum mag aktuell noch befremdlich und gar „unmenschlich“ erscheinen, aber diese Dienstanweisung ist zukunftsweisend. Spätestens wenn die MRE-Verseuchung in der Bevölkerung die Fünf-Prozent-Hürde übersprungen hat – was in den nächsten Jahren der Fall sein wird! – werden sich alle fragen, warum das in den Kliniken nicht schon längst so gemacht wurde . . .

Günter Rau, Arzt, 51375 Leverkusen

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