ArchivDeutsches Ärzteblatt31-32/2014Deutsche Krebshilfe: Positive Bilanz nach 40 Jahren

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Deutsche Krebshilfe: Positive Bilanz nach 40 Jahren

Dtsch Arztebl 2014; 111(31-32): A-1341 / B-1157 / C-1101

Richter-Kuhlmann, Eva

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Die von Mildred Scheel 1974 gegründete Deutsche Krebshilfe zog anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens eine positive Bilanz: „In vier Jahrzehnten hat die gemeinnützige Organisation maßgeblich dazu beigetragen, die Situation von Krebspatienten zu verbessern. Dies ist nur möglich dank des Vertrauens und der kontinuierlichen Unterstützung aus der Bevölkerung“, sagte Fritz Pleitgen, Präsident der Deutschen Krebshilfe.

Dass die Menschen Vertrauen in die Arbeit der Krebshilfe hätten, zeige sich nicht zuletzt am aktuellen Spendenergebnis, sagte Hans-Peter Krämer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Insgesamt konnte die Deutsche Krebshilfe im Jahr 2013 rund 92,1 Millionen Euro an Einnahmen aus Erbschaften und Spenden verzeichnen.

Mit ihren Fördermöglichkeiten ist die Krebshilfe derzeit der größte private Drittmittelgeber in der Krebsforschung. 2013 vergab sie Mittel in Höhe von rund 45 Millionen Euro an die Grundlagenforschung, die klinische Forschung, die Versorgungsforschung sowie eine Vielzahl anderer Forschungsprojekte.

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Auf ihrer Mitgliederversammlung am 4. Juli beschloss die Organisation ihre Umwandlung vom Verein in eine Stiftung zum 1. Januar 2015. ER

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