ArchivDeutsches Ärzteblatt21/1996Chirurgie – Unerwähnt: Hilgenfeldt
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LNSLNS . . . (Die Arbeit) hat durch den Hinweis an den Erstversorgenden ihren Wert, "so gewebeschonend wie möglich zu operieren, um späteren Eingriffen nicht den Weg zu verbauen". Die nachfolgende Darstellung über Pollizisation mit D 2, D 3, D 4 – Bankfinger – und nur ausländischen Zitaten aus den Jahren 1970 bis 1984 belebt die Erkenntnisse des Deutschen Otto Hilgenfeldt (9. Oktober 1900 bis 7. Juli 1983) . . . Seine Monografie Operativer Daumenersatz erschien 1950 im Ferdinand Enke-Verlag Stuttgart; hierzu die Einschätzung in Handchirurgie Band II 44.20 von Nigst, Buck, Gramcko, Millesi, Thieme Verlag Stuttgart, New York, 1983: "Hilgenfeldt war vermutlich der erste, der diese Form des Daumenersatzes unter Erhaltung einer zusätzlichen schmalen palmaren Hautbrücke bei Mittelfingertransposition am 6. Juli 1943 ausführte. Er veröffentlichte seine zahlreichen Fälle verschiedenster Methoden des Daumenersatzes erst 1950. Sein Buch gehört zu den wichtigsten handchirur-gischen Beiträgen der Weltliteratur; es enthält eine Fülle von kritischen Anmerkungen und wichtigen Einzelfragen zu den Problemen der Daumenrekonstruktion, die auch heute noch ihre Gültigkeit haben." . . .
Dr. Hartmut Pommrich, Bentschener Weg 40, 12683 Berlin
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