ArchivDeutsches Ärzteblatt33-34/2014Beschluss der Bundes­ärzte­kammer über die Richtlinie zur Herstellung und Anwendung von hämatopoetischen Stammzellzubereitungen

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Bundes­ärzte­kammer

Beschluss der Bundes­ärzte­kammer über die Richtlinie zur Herstellung und Anwendung von hämatopoetischen Stammzellzubereitungen

Dtsch Arztebl 2014; 111(33-34): A-1436 / B-1240 / C-1180

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Der Vorstand der Bundes­ärzte­kammer hat in seiner Sitzung vom 17.01.2014 auf Empfehlung des Wissenschaftlichen Beirats die Richtlinie zur Herstellung und Anwendung von hämatopoetischen Stammzellzubereitungen, aufgestellt gemäß Transfusionsgesetz (TFG) sowie Transplantationsgesetz (TPG) von der Bundes­ärzte­kammer im Einvernehmen mit dem Paul-Ehrlich-Institut, beschlossen. Das Paul-Ehrlich-Institut hat am 03.03.2014 sein Einvernehmen erklärt.

Gemäß § 12a Abs. 1 S. 3 TFG und § 18 Abs. 1 S. 3 TFG sowie § 16b Abs. 1 S. 3 TPG wird die Richtlinie von der Bundesoberbehörde im Bundesanzeiger veröffentlicht.

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Die Richtlinie ist abrufbar auf der Internetseite der Bundes­ärzte­kammer:

www.bundesaerztekammer.de/downloads/RL_haematop_SZ.pdf

Der Vorstand der Bundes­ärzte­kammer hat zugleich beschlossen, dass die folgenden Richtlinien gegenstandslos sind:

  • Richtlinien für die allogene Knochenmarktransplantation mit nichtverwandten Spendern, Stand: 18.03.1994,
  • Richtlinien zur Transplantation peripherer Blutstammzellen, Stand: 01.06.1997,
  • Richtlinien zur Transplantation von Stammzellen Nabelschnurblut, Stand: 14.05.1999. 

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