ArchivDeutsches Ärzteblatt33-34/2014[inside]med: Kompaktes Praxiswissen

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[inside]med: Kompaktes Praxiswissen

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Die Vorsitzenden der [inside]med-Veranstaltungen 2014: Ady Osterspey aus Köln (links) und Erhard Siegel aus Heidelberg Foto: privat
Die Vorsitzenden der [inside]med-Veranstaltungen 2014: Ady Osterspey aus Köln (links) und Erhard Siegel aus Heidelberg Foto: privat

Der Deutsche Ärzte-Verlag startet im Herbst eine industrieunabhängige Fortbildungsreihe für Hausärzte mit den Themenschwerpunkten Kardiologie und Diabetologie.

Aktuelles Wissen, kompakt vermittelt – das kennzeichnet die eintägigen Veranstaltungen der neuen Fortbildungsreihe [inside]med des Deutschen Ärzte-Verlags. Hier werden Allgemeinmedizinern, Hausärzten und Internisten neue wissenschaftliche Erkenntnisse, alle wichtigen Aktualisierungen der Leitlinien sowie interessante Fallbeispiele vorgestellt. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die praktische Relevanz sowie den persönlichen Austausch zwischen Teilnehmern und Referenten gelegt, der durch Kasuistiken, Speaker’s Corner, TED-Befragungen und exklusiven Einzelgesprächen geschaffen wird.

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Die Fortbildungsreihe [inside]med startet am Samstag, dem 27. September in Köln, und am Samstag, dem 8. November, in Berlin.

„Wir bauen eine Brücke zwischen der universitären wissenschaftlichen Medizin und der Umsetzung in die Praxis“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. Ady Osterspey, Kardiologe mit Praxis in Köln und ehemaliger Leitlinienbeauftragter der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie. Neben Osterspey wird der Präsident der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG), Priv.-Doz. Dr. med. Erhard Siegel, Ärztlicher Direktor des St. Josephskrankenhauses in Heidelberg, als Vorsitzender durch das Programm führen: „Die Hausärzte erhalten eine Flut an Fortbildungsangeboten. Es ist enorm schwierig, qualitativ hochwertige Angebote herauszufiltern. Daher ist es wichtig, dass wir ihnen mit [inside]med eine umfassende, praxisorientierte und industrieunabhängige Fortbildung bieten, die sich auf eine klare Botschaft fokussiert und eine Take-Home-Message formuliert“, so Siegel.

Das Fortbildungsangebot zielt darauf ab, häufige Krankheitsbilder intensiv und differenziert zu besprechen und auch auf besondere Ausprägungen einzugehen. Fortbildungsschwerpunkte in der Kardiologie sind Hypertonie, koronare Herzkrankheit (akuter Infarkt und chronische koronare Herzkrankheit), Herzinsuffizienz und plötzlicher Herztod. In der Diabetologie stehen Hyperglykämie, Fettstoffwechsel und Adipositas im Fokus.

Während im kardiologischen Themenblock klassische Vorträge mit interaktiven Fallbesprechungen und Diskussionsrunden kombiniert werden, weicht der diabetologische Teil von der klassischen Variante ab: Hier gehen die Referenten auf die altersentsprechenden Probleme eines Diabetikers ein und erörtern die Besonderheiten der jeweiligen Lebensabschnitte.

Heikle Patientenfälle im Einzelgespräch erörtern

Alle Referenten sind renommierte Praktiker mit langjähriger Erfahrung in der Kardiologie und Diabetologie. Sie nehmen sich ausreichend Zeit für ein persönliches Fachgespräch: Jeder Referent bietet bis zu sechs Einzelgesprächtermine an, die von den Teilnehmern vorab belegt werden können. In einer separaten Tagungssuite können Teilnehmer so in Ruhe auch heikle Fälle aus der eigenen Praxis mit dem Experten besprechen oder Vortragsthemen vertiefen. Darüber hinaus stehen die Referenten den Teilnehmern nach ihren Vorträgen im Auditorium und in der „Speaker’s Corner“ zur Beantwortung offener Fragen zur Verfügung.

Handouts und Zugang zu den Vorträgen als Webcasts

Jeder Teilnehmer erhält die Inhalte aller Vorträge inklusive Kurzzusammenfassung als Handouts. Kurz nach der jeweiligen Fortbildung können sich angemeldete Teilnehmer zudem die Vorträge kostenlos und in voller Länge als Webcasts auf der Veranstaltungswebsite www.inside-med.de ansehen.

[inside]med ist als Regelfortbildung für DMP „Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2“ anerkannt. Zur Anerkennung von DMP „Koronare Herzkrankheit“ wird Ihre Teilnahmebestätigung vor Ort gerne direkt an die Kassenärztliche Vereinigung weitergeleitet. Die Fortbildung ist zudem in Köln mit 8 CME-Punkten und in Berlin mit 9 CME-Punkten zertifiziert.

Kooperationspartner von [inside]med sind die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG), die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK) sowie der Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK). In 2015 wird [inside]med in insgesamt vier Städten stattfinden, um noch mehr Interessierte zu erreichen. EB

@Programm und Anmeldung unter: www.inside-med.de

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Avatar #677692
Niklas Schurig
am Dienstag, 9. September 2014, 15:26

Offener Brief an das deutsche Ärzteblattt zur zunehmenden Pharmaindustrie-Problematik

Zur "Insidemed"-Problematik haben wir am 8.9.2014 den untenstehenden offenen Brief an das DÄ versandt und sind auf Diskussionen und Antworten gespannt,
N. Schurig
(MEZIS e.V.)

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Offener Brief an das Deutsche Ärzteblatt, Rastatt im September 2014

Wir möchten mit diesem offenen Brief unserer Besorgnis Ausdruck
verleihen, dass das Deutsche Ärzteblatt sein Ansehen und seine
Unabhängigkeit verspielt und zunehmend die Interessen der
Pharmaindustrie verbreitet.

Wir sind unzufrieden darüber, dass weiterhin Publikationen und sogar
zertifizierte CME-Fortbildungen von Autoren mit mannigfaltigen, und aus
unserer Sicht schwerwiegenden Interessenkonflikten im Deutschen
Ärzteblatt veröffentlicht werden.
Auch meinungsbildende Editorials zu diesen werbeträchtigen Artikeln
wurden von Autoren verfasst, die klare Interessenkonflikte haben - ohne
dass diese erkennbar wären.
Ferner werden redaktionelle Inhalte und Werbung nicht mehr klar
getrennt. Zum Beispiel müssen in der Rubrik "Pharma" Leser, die die
letzte kleine Fussnote mit Herstellerangaben übersehen, davon ausgehen, dass die Inhalte des Artikels Meinung des Deutschen Ãrzteblatts und nicht nur Werbebotschaften eines Pharmaherstellers sind.

Auch Ihre neue Fortbildungsveranstaltungsreihe "Insidemed" verquickt in
unzulässiger Weise CME-Fortbildung mit subversiver Werbestrategie. Das von Ihnen sich selbst verliehene "Qualitätssiegel des Deutschen
Ärzte-Verlags zur Sicherstellung der Neutralität und
Wissenschaftlichkeit für alle Veranstaltungsinhalte!" wirkt auf uns wie
eine leere Phrase, wenn wir lesen müssen, was Sie gleichzeitig intern
den Sponsoren versprechen: "eine ins Gesamtprogramm eingebettete
Industrieausstellung", ein "intensiver Austausch mit der Zielgruppe",
eine "nachhaltige Platzierung Ihrer Themen (Symposium) im Umfeld unseres wissenschaftlichen Programms" und "attraktive Rabattoptionen bei der zielgruppenspezifischen Zweitverwertung" ... .
Des weiteren vermissen wir bei "Insidemed" Erläuterungen zu Art und
Umfang des Sponsorings. Auch fehlen bei den Referenten jegliche Angaben zu (den sicherlich vorhandenen) Interessenkonflikten.

Dies verstösst, ebenso wie die o.g. Beispiele gegen ärztliches
Berufsrecht, SGB V und auch klar gegen die Empfehlungen der
Bundesärztekammer zur Fortbildung. Alle Teilnehmer dieser
Veranstaltungen müssen darauf gefasst sein, ihre CME-Punkte aufgrund
o.g. Verstösse erst gar nicht an- oder nachträglich aberkannt zu bekommen.

Wir sind der Auffassung, dass insbesondere der Deutsche Ärzteverlag als Einrichtung der Ärzteschaft eine besondere Verpflichtung zur
unabhängigen Berichterstattung und Fortbildung hat, möchte er seinem
Impact-Faktor weiterhin gerecht werden.

Die 61 unterzeichnenden Kolleginnen und Kollegen und der MEZIS-Vorstand fordern das Deutsche Ärzteblatt deshalb auf, folgende Vorschläge zu diskutieren:

1) Eine Interessenkonflikterklärung für alle Autoren, die ihren Namen
verdient.

2) Publikationen von Autoren mit schwerwiegenden Interessenkonflikten
werden in Zukunft nicht mehr im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht.

3) Insbesondere CME-Fortbildungen im Deutschen Ärzteblatt sollen ab
sofort interessenkonflikt- und werbefrei sein und den
rechtlichen Bestimmungen entsprechen.

4) Die Rubrik "Pharma" sollte, wenn sie nicht eingestellt wird,
zumindest deutlich sichtbar als Pharma-Werbung kenntlich gemacht, oder noch besser, mit einer kritischen redaktionellen Stelllungnahme versehen werden.

Mit freundlichen Grüßen,
die Unterzeichner:

Für den
MEZIS-Vorstand: Dr. Niklas Schurig, Initiator
Dr. Ulrike Arendt
Dr. Caroline Beier
Anton J. Beck
Dr. Regina Beverungen
Dr. Hannes Blankenfeld
Wolfgang Boldt
Dr. med. Sandra Brück
Dr. med. Alexander Dagge
Manja Dannenberg
Dr. Christa Doerr
Dr. Günther Egidi
Dr. Christiane Fischer
Dr. Michael Freitag
Dr. Tanja Goldbrunner
Dr. Peter Gries
Dr. Peter Grimm
Dr. Christian Haffner
Dr. Siegfried Hänselmann
Karsten Hilbert
Dr. Bernd Hontschik
André Jablonski
Dr. Doris Jacob
Dr. Vanadis Kamm-Kohl
Dr. Ilja Karl
Dr. Rolf Kühne
Dr. Uwe Kurzke
Dr. Thiemo Kurzweg
Dr. Bernhard Lache
Dr. Peer Laubner
Dr. Hans-Dietrich Lehmkuh
Adelheid Lüchtrath
Dr. Beate Martens
Dr. Kai Florian Mehrländer
Dr. Klaus G. Meyer
Hanna Neumann
Dr. Almut Noack
Dr. Rolf Otto
Dr. Ann-Katrin Pflug
Stefan Pieper
Uwe
Popert
Dr. Josef Pömsl
Dr. Horst Prautzsch
Dr. Steffen Rabe
Olaf Reddemann
Dr. Michael Roser
Hanns-Dieter Schlierf
Jan Salzmann
Dr. Anika Sauer
Jens U. Seelinger
Dr. Joachim Seffrin
Holger Schelp
Dr. Eckhard Schreiber-Weber
Dr. Tanja Schwartz
Dr. Sonja Strothotte
Prof. Dr. Jens-Martin Träder
Dr. Hans-Otto Wagner
Dr. Dietmar Werner
Dr. Thomas Wiesemann
Dr. Walter Woidich
Dr. Anne Wucherpfennig

Weitere Informationen dazu unter www.mezis.de
Avatar #643548
wboldt
am Samstag, 6. September 2014, 02:55

Kopfschütteln

Den kritischen Kommentaren zuvor kann ich nur beipflichten... Eine "Fortbildung" für Hausärzte ohne allgemeinmedizinische Kompetenz und ohne Beteiligung von Hausärzteverband und DEGAM und dafür fragwürdigem Sponsoring oder gar Intention... und dann noch DÄ und Ärzte-Verlag... ich komm aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr raus... Enttäuschend!!!
Avatar #689969
Ottahal
am Dienstag, 2. September 2014, 22:00

Wissensvermittlung

Honni soit qui mal y pense...
Avatar #578179
Naihammergesait
am Dienstag, 2. September 2014, 21:13

Erstaunlich

Eine Fortbildung für Hausärzte ohne Beteiligung der allgemeinmedizinischen Forschung, ohne Kooperation mit dem Hausärzteverband, deklariert als unabhängig von der Pharmazeutischen Industrie mit Sponsoring von einigen Pharmafirmen. Das ist eigentlich dem Ärzteblatt unwürdig. Da erwarte ich umgehend eine Änderung des Konzeptes.
Avatar #689960
MGSG1
am Dienstag, 2. September 2014, 18:10

Ich wundere mich auch...

Kann mich den Kollegen nur anschließen und darf Ihnen den Mut wünschen, bei einer derart "innovativen" Fortbildungsreihe rasch die Reißleine zu ziehen oder das Konzept grundsätzlich unter Einbeziehung derjenigen, die es wirklich angeht, abzuändern.
Wen es definitv nichts angeht, sind die freundlichen Unterstützer von der Pharmalobby (die natürlich gänzlich ohne Eigeninteresse aus reinem Gutmenschentum eine solche Fortbildung unterstützen).
Avatar #65493
manticor
am Dienstag, 2. September 2014, 11:14

Komisch

...das Spezialisten den hausärztlichen Sektor automatisch mit beherrschen und somit Expertise haben, um über diesen und seine Situation zu dozieren. Man stelle sich vor, ein Hausarzt würde Kardiologen referieren, wie praxisuntauglich doch ihre Leitlinien sind, die am Kathetertisch geschrieben zu sein scheinen!
Mit dem Vorgehen Hausärzte _rein_ durch Spezialisten zu belehren, umgekehrt dies aber undenkbar ist, zeigt man, dass man Hausärzte für Mediziner 2. Klasse hält.
Avatar #689941
I. Karl
am Dienstag, 2. September 2014, 10:02

Endlich !

Herzlichen Dank an die Initiatoren der Fortbildung, dass sie die Verhältnisse in der deutschen Ärzteschaft klarstellen: Spezialisten sind die Lehrer und Hausärzte die Schüler.
Wer das nicht so sieht, kann nach Hamburg kommen, zum DEGAM-Kongress 2014.
Avatar #649229
Leister
am Dienstag, 2. September 2014, 09:56

Neue Zeiten

In den letzten Jahren wurde doch genug Geld verprasst durch
angebliche Innovationen die inzwischen auf ein Minimalmaß geschrumpft sind.
Z.B. Coxibe. Immer wurde es initiert durch Infiltration vonFachärzten womöglich aus Kliniken die von Firmen gesponsert wurden.
In der angebrochenen neuen Zeit müssen auch im Sinne der Gesundheitsökonomie bessere Vernetzungen mit der Allgemeinmedizin stattfinden.
Das bedingt Veranstaltungen die den Dialog Fachärzt/Allgemeinärzte fördern. Und das ist nur zu erreichen durch Fortbildungen aus beiden Fachgwebieten.
Avatar #649172
Mehrländer
am Dienstag, 2. September 2014, 09:02

Industrieunabhängig?

Na wenn der DÄV nicht abhängig vom Sponsoring ist, warum verzichtet er dann nicht darauf? Warum sind die Angaben zu den Sponsoren auf der inside-med Homepage nicht prominent und transparant verfügbar sondern nur indirekt erhältlich (73.000 Euro Umfang). Zählen die Smyposien nicht zu den InsideMed Fortbildungen? Denn diese verkauft der Deutsche Ärzteverlag der Industrie als Möglichkeit zur direkten Einflussnahme. Ich zitiere aus dem Salesfolder des DÄV und von InsideMed:

"Werden Sie [inside]med Sponsor und
nutzen Sie die vielfältigen Media-Vorteile!
Präsentieren Sie jetzt Ihr Unternehmen oder Ihre Marke im Rahmen unserer innovativen Fortbildungsreihe [inside]med – Kardiologie & Diabetologie!
Profitieren Sie von ...
- der fokussierten Zielgruppenansprache: Sie erreichen zu 100% Hausärzte mit großem Interesse für kardiologische und diabetologische Themen!
- dem Qualitätssiegel des Deutschen Ärzte-Verlags zur Sicherstellung der Neutralität und Wissenschaftlichkeit für alle Veranstaltungsinhalte!
- den hohen Kontaktzahlen durch unsere umfangreiche, redaktionelle Berichterstattung in den Medien des Deutschen Ärzte-Verlags, wie z.B. dem Deutschen Ärzteblatt!

Nutzen Sie ...
- die Möglichkeit eines intensiven Austausches mit der Zielgruppe durch die limitierten Teilnehmerzahlen und einer ins Gesamtprogramm eingebetteten Industrieausstellung.
- die nachhaltige Platzierung Ihrer Themen (Symposium) im Umfeld unseres wissenschaftlichen Programms.
- unsere attraktiven Rabattoptionen bei der zielgruppenspezifischen Zweitverwertung Ihrer Inhalte in den Medien des Deutschen Ärzte-Verlags und auf Ihrer Website!"

Das als "industieunabhängig" zu verkaufen ist nicht nur dreist, sondern unverschämt und beleidigt die Intelligenz der angesprochenen Ärzte.

Avatar #688530
ernst51
am Mittwoch, 20. August 2014, 07:22

Hausärzte verdummen?

Sehr schön, dass es vier internistische Fachgesellschaften braucht, um den Hausärzten beizubringen, war richtige Medizin ist. Anscheinend ist der Deutsche Ärzteverlag immer noch der Meinung, Hausärzte bräuchten diese Art der Nachhilfe. Wer das Ringen zwischen DEGAM und DDG um die nationale Versorgungsleitlinie Diabetes kennt (hat im Text der Leitlinie seinen Niederschlag gefunden), hat so seine Zweifel, ob diese Art der Fortbildung noch zeitgemäß ist. Industrieunabhängig? Wenn AstraZeneca zu den Sponsoren gehört. Das ist ja wohl ein schlechter Witz.

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