ArchivDeutsches Ärzteblatt35-36/2014Patientensicherheit: Begleitender Therapeut
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Seit 20 Jahren arbeite ich als Heilpraktiker mit vielen Haus- und Klinikärzten zum Wohle unserer gemeinsamen Patienten. Dies funktioniert deshalb so gut, weil ich als Heilpraktiker sehr genau meine Grenzen kenne und diese auch peinlichst genau einhalte. Außerdem konnte diese Zusammenarbeit entstehen und bestehen, weil wir stets offen miteinander sprechen und uns austauschen. So versuchen wir, Patienten vernünftig aufzuklären über schulmedizinische und alternativmedizinische Verfahren, zum Beispiel bei onkologischen Erkrankungen. Bei schweren Erkrankungen sehe ich mich fast ausschließlich als begleitender Therapeut zur Schulmedizin. Natürlich gibt es im Bereich der alternativen Medizin sehr viele schwarze Schafe in der Heilpraktiker- und Ärzteschaft. Hier hilft meiner Erfahrung nach das offene Gespräch dieser beiden Berufsgruppen . . .

Dipl.-Gesundheitsökonom Peter Nebel, Heilpraktiker, 73728 Esslingen am Neckar

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