ArchivDeutsches Ärzteblatt PP9/2014Online-Beratung bei Partnerschaftskonflikten: Positive Beziehungsqualität

WISSENSCHAFT

Online-Beratung bei Partnerschaftskonflikten: Positive Beziehungsqualität

PP 13, Ausgabe September 2014, Seite 418

Eichenberg, Christiane; Aden, Jan

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Eine multimethodale Evaluationsstudie zeigt die Wirksamkeit von psychosozialer Online-Beratung bei Partnerschaftskonflikten. Daneben existieren verschiedene innovative Pilotprojekte.

Bei psychosozialen Problemen würde knapp die Hälfte der deutschen Internetnutzer auf das Internet als Ratgeber zurückgreifen. Die Nutzungsbereitschaft für die Konsultationen von Online-Beratung ist dabei insgesamt immerhin mittelmäßig ausgeprägt (1). Im Zuge der fortschreitenden Etablierung psychosozialer Beratungsangebote im Internet sind im wissenschaftlichen Diskurs vor allem drei dominante Themen- und Forschungsfelder entstanden.

1. Zielgruppe/Klientel: Grundsätzlich werden mit onlinebasierten Beratungsangeboten keine homogenen Gruppen zu erreichen versucht; vielmehr richten sie sich problembezogen oder aufgrund bestimmter soziodemografischer Merkmale an die spezifischen Zielgruppen.

Anzeige

2. Medienspezifische Besonderheiten und Beziehungsgestaltung: Ob online eine tragfähige Berater-Klient-Beziehung entstehen kann, wird von Beginn an kontrovers diskutiert. Kritisch argumentiert wird, dass es im Online-Beratungssetting, das nach wie vor vorwiegend textbasiert hergestellt wird, zu keiner tragfähigen Arbeitsbeziehung kommen kann. Demgegenüber stehen jedoch Forschungsergebnisse, welche keine bedeutsamen Differenzen zwischen Beratungen im klassischen Präsenz- und Online-Setting (2) oder gar eine partielle Überlegenheit der virtuellen Beratungsbeziehung (3, 4, 5, 6) nahelegen (7). Bei diesen Befunden muss natürlich berücksichtigt werden, mit welchen Instrumenten und vor allem bei welchen konkreten Angeboten die therapeutische Allianz gemessen wurde. So ist zum Beispiel bei verhaltenstherapeutisch orientierten Online-Interventionsprogrammen, die über kurze Zeit gehen und hauptsächlich übende Elemente integrieren, von anderen Voraussetzungen und damit auch Effekten auf die Beziehung auszugehen als bei psychodynamisch orientierten Angeboten, bei denen der Beziehungsaspekt die zentrale Rolle spielt. Unabhängig davon ist aber davon auszugehen, dass bestimmte Online-Spezifika, deren Konnotation zunächst negativ perzipiert wird, eine tragfähige therapeutische Beziehung unterstützen (8).

3. Effektivität und Wirkmechanismen: Bei empirischen Evaluationsstudien wird zwischen strukturierten internetbasierten Interventionsprogrammen (9) und offenen Online-Beratungsangeboten differenziert. Hinsichtlich der allgemeinen psychosozialen Online-Beratung liegen vorwiegend US-amerikanische Studien vor (10), die deren Effektivität unterstreichen. Für den deutschsprachigen Raum wird im Hinblick auf allgemeine Wirksamkeitsnachweise deutlicher Nachholbedarf konstatiert (11). Allerdings zeigen neuere inländische Studien – am häufigsten Akzeptanzstudien und solche zur Charakterisierung der Nutzerklientel – auch positive Befunde auf (12, 13, 14). Als Wirkmechanismen werden vor allem das Schreiben selbst (15, 16) sowie die Trias aus Anonymität und Pseudonymität (17), erhöhter Autonomie und Beziehung (12) diskutiert.

Eine aktuelle Studie der Autoren (18) greift das Forschungsdesiderat fehlender Evaluationsstudien im engeren Sinne im deutschsprachigen Raum auf. Untersucht wurde dabei das E-Mail-Beratungs-Angebot der Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatung (EFL, www.katholische-onlineberatung.de), das sich vornehmlich an Ratsuchende mit partnerschaftlichen Konflikten oder sonstigen Belastungen richtet. In der Studie werden folgende übergeordnete Themen beleuchtet: Klientel, Erwartungen, medienspezifische Besonderheiten und Beziehung, Effektivität und Wirkmechanismen. Hierzu wurde eine multimethodale Evaluationsstudie durchgeführt, die aus drei Stufen bestand:

  • Online-Befragung der Ratsuchenden, bestehend aus einer Vorbefragung am Beginn der Beratung, einer Nachbefragung (14 Tage nach Beendigung der Beratung) sowie einer Katamnese (drei Monate nach Abschluss der Beratung). Neben einem eigens generierten Fragebogen, der vor allem Fragen zu Erwartungen (und deren Erfüllung in den Nachbefragungen) an die E-Mail-Beratung und zum Erleben digitaler Beratungsspezifika umfasste, wurden standardisierte Instrumente unter anderem zur Symptombelastung, Lebensqualität und Partnerschaftsdiagnostik sowie zur Beziehungsqualität zwischen Berater und Ratsuchendem eingesetzt.
  • Interview-Studie an (n = 5) Ratsuchenden und (n = 10) Online-Beratern mit dem Ziel, Optimierungspotenzial der E-Mail-Beratung zu ermitteln.
  • Analyse von (n = 20) Beratungsverläufen mit dem Ziel, bestimmte Interventionsstrategien bei erfolgreich verlaufenden Beratungen zu identifizieren. Die Überkategorien der inhaltsanalytischen Auswertung umfassen dabei die Interventionsbereiche: kognitiv-behaviorale-, beziehungsorientierte und ressourcenstärkende Interventionen sowie formale Aspekte und Kommunikations-/Empathiestörungen.

Zentrale Ergebnisse der Evaluationsstudie

Wer nutzt das Angebot? Die Klientel der onlinegestützten Beratung der EFL ist überwiegend weiblich (77,8 Prozent). Zudem besteht die Stichprobe vorwiegend aus höher gebildeten Klienten (57,5 Prozent haben mindestens das Abitur). Zwei Drittel (66,7 Prozent) leben in einer festen Partnerschaft. Insgesamt weisen die Klienten ein klinisch relevantes Belastungsprofil auf. Der globale Belastungsscore (GSI) des „Brief Symptom Inventory“ (19) liegt mit durchschnittlich 67,50 (SD = +/– 12,96) im erhöhten Bereich (GSI Cut-off-Wert t > 63). Von allen Ratsuchenden können 36,7 Prozent sogar als extrem belastet (GSI t > 80) eingestuft werden. Die Klientel zeichnet sich ebenso durch einen tendenziellen Mangel an Lebenszufriedenheit mit der größten Unzufriedenheit im Bereich Partnerschaft/Sexualität aus. So geben von den in Partnerschaft lebenden Personen fast drei Viertel (71,6 Prozent) an, in ihrer aktuellen Beziehung eher unglücklich bis sehr unglücklich zu sein, was sich ebenso in den standardisierten Skalen widerspiegelt.

In der Vorbefragung wurden den Studienteilnehmern Items in Form vorformulierter Erwartungen an die E-Mail-Beratung vorgegeben, die sie auf einer fünfstufigen Skala bewerten sollten. Dabei kristallisierten sich die Klärung der eigenen Situation und eine „realistische“ Einschätzung der eigenen Gedanken und Gefühle durch eine neutrale außenstehende Fachperson als diejenigen Erwartungen mit der höchsten Zustimmung heraus. Hinweise auf qualifizierte Ansprechpartner vor Ort sowie Informationen über „klassische“ Beratungssettings sind wenig relevant. Insgesamt zeigte sich, dass die Erwartungen im Wesentlichen erreicht werden konnten.

Das internetbasierte Beratungssetting wurde sehr positiv bewertet. Potenzielle Probleme, die mit einer anonymisierten und sinneskanal-reduzierten Online-Beratung einhergehen können, sind kaum eingetreten oder als störend empfunden worden.

Dieses positive Ergebnis reflektiert sich auch in den Befunden zur Beziehungsqualität. Die Beziehung innerhalb der Berater-Klient-Dyade ist anhand des durchschnittlichen Summenwertes des „Helping Alliance Questionnaire“ (20) von 19 (SW = 19,04; SD = +/–7,9) (Cut-off-Wert: ≥ 11) äußerst positiv zu bewerten. Gerade die Beziehungszufriedenheit ist mit einem Summenwert von 12 (SW = 12,3; SD = 4,0) (Cut-off-Wert: ≥ 6) besonders hoch. Aber auch für die Erfolgszufriedenheit (SW = 3; SD = 4,0) (Cut-off-Wert: ≥ 3) lässt sich ein positives Resümee ziehen.

Evaluation nach objektiven Kriterien: Für die Allgemeine Symptombelastung (GSI) lässt sich eine Verbesserung über alle drei Messzeitpunkte identifizieren. Dabei lässt sich eine Abnahme im Vergleich zum Beratungsbeginn sowohl zur Nachbefragung (p < .05) als auch zum Katamnesezeitpunkt (p < .05) verzeichnen, womit von einer stabilen und langfristigen Wirkung ausgegangen werden kann. Bei der Lebenszufriedenheit konnte bezüglich des thematischen Komplexes Partnerschaft/Sexualität eine Verbesserung festgestellt werden. Dabei liegen signifikante Zustandsverbesserung sowohl zwischen Vorbefragung und Nachbefragung (p < .05) als auch zwischen Vorbefragung und Katamnese (p < .05) vor.

Evaluation nach subjektiven Kriterien: Die Bereitschaft zur Weiterempfehlung der Online-Beratung fungierte unter anderem als indirekter Zufriedenheitsindikator. So gaben zum Zeitpunkt der Nachbefragung 64,3 Prozent an, die Beratung im Bedarfsfall an Verwandte und Freunde weiterzuempfehlen. Knapp ein Drittel (32,1 Prozent) hatten bereits eine Weiterempfehlung an Dritte ausgesprochen. Auch in der Katamnese blieben die Einschätzungen der Klienten konstant positiv. So habe sich bei insgesamt 71,2 Prozent eine positive Veränderung im Umgang mit Problemen eingestellt. Bei einer direkten Erhebung der Zufriedenheit zeigte sich, dass die Beratungsarbeit direkt nach deren Ende äußerst positiv evaluiert wurde (28,6 Prozent zufrieden und 64,3 Prozent sehr zufrieden).

Die durch die Methode der qualitativen Inhaltsanalyse untersuchten Beratungsverläufe ergab, dass die am häufigsten eingesetzten Beratungsmethoden Folgende darstellen: beziehungsorientierte (40,2 Prozent) (zum Beispiel Feedback, Spiegelung/Deutung, empathische Äußerungen), kognitiv-behaviorale (39,8 Prozent) (zum Beispiel Informationen, Ratschläge) und ressourcenstärkende (20 Prozent) (zum Beispiel Lob, Bekräftigung) Interventionen. Außerdem ist die Klärung des Arbeitsbündnisses zentraler Bestandteil jeder untersuchten Beratung. Empathiestörungen haben zudem einen großen Einfluss auf die Symptombesserung. So zeigte sich, dass bei Beratungen, die zu Besserung und Zufriedenheit führten, keine Empathiestörungen vorlagen.

Zukunft der Online-Beratung mit innovativen Pilotprojekten

Aus den Interviews der Berater lässt sich unter anderem das Bedürfnis nach fokussierter Weiterbildung im Umgang mit klinisch stark belasteten Klienten rekonstruieren. Zudem werden Innovationen angeregt, was die Weiterentwicklung beispielsweise triadischer Beratungsmodalitäten im Internetsetting betrifft. Inzwischen existieren sogar Angebote, die über das Einzelsetting hinausgehen, das heißt Online-Paarberatung im engeren Sinne sind. So hat zum Beispiel ganz aktuell die Katholische Ehe-, Familien- und Lebensberatung ihre Beratungsdienste erweitert, indem sie einen virtuellen Beratungsraum installiert hat, zu dem mittels der vorher angelegten Accounts nur das Paar und der Berater Zugang haben. Die Besonderheit besteht darin, dass es die Möglichkeit von zeitlich unabhängigen Postings gibt, die von allen Beteiligten des Projektraums gelesen werden können. So kann ein „Gespräch“ entstehen, ohne dass eine Terminvereinbarung notwendig ist. Die Strukturierung erfolgt mittels thematischer Sitzungen. Diese werden geschlossen, wenn eine ausreichende Klärung erfolgt ist. Die Beteiligten können dann noch in ihrem „Raum“ lesen, aber nicht mehr schreiben. Bei Bedarf können auch gemeinsame Chats vereinbart werden. Neben einem Anamnesefragebogen zur weiteren Klärung von Beratungszielen können sowohl von Berater- wie auch von Paarseite weitere Materialien (Videos, interaktive Fragebögen) eingestellt werden.

Therapeutische Arbeit mit Paaren

Einen anderen Ansatz verfolgt der Psychoanalytiker und Verhaltenstherapeut David Wilchfort, der sich auf die therapeutische Arbeit mit Paaren spezialisiert hat, mit seinem neuen Angebot „Das 1 × 1 der Liebe“, einem begleiteten Selbsthilfeprogramm im Internet (www.1x1liebe.de). Kern des Programms ist, dass das Paar täglich kurze Protokolle anfertigt mit dem Fokus auf positive gemeinsame Erlebnisse, die vom Therapeuten kommentiert werden. Dieser Ansatz versteht sich vor allem als (sekundär-)präventiv. Präventive Ansätze sind im Partnerschaftsbereich insgesamt erfolgversprechend (21). Ein weiteres, schon seit vielen Jahren bestehendes internetbasiertes Angebot der Uni Göttingen versteht sich hingegen explizit im Sinne eines abgestuften Programms auch als Paartherapie (www.theratalk.de).

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    PP 2014; 12(9): 418–20

Anschrift der Verfasser
Prof. Dr. phil. Christiane Eichenberg, Dipl.-Psych., Jan Aden, M.Sc., Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Department Psychologie, Schnirchgasse 9 a, A-1030 Wien, www.christianeeichenberg.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/pp/lit0914

1.
Eichenberg C, Wolters C, Brähler E: The internet as a Mental Health Advisor in Germany – Results of a National Survey. PLOS ONE 2013, DOI: 10.1371/journal.pone.0079206. CrossRef MEDLINE PubMed Central
2.
Lange A, Rietdijk D, Hudcovicova M, van de Ven JP, Schrieken B, Emmelkamp PMG: Interapy: a controlled randomized trial of the standardized treatment of posttraumatic stress through the internet. Journal of Consulting and Clinical Psychology 2003; 71(5): 901–9. CrossRef MEDLINE
3.
Cook JE, Doyle C: Working alliance in online therapy as compared to face-to-face therapy: Preliminary results. CyberPsychology & Behavior 2002; 5: 95–105. CrossRef MEDLINE
4.
Knaevelsrud C, Maercker A. Does the quality of working allince predict treatment outcome in online psychotherapy for traumatized patients? J Med Internet Res 2006; 8: e21. CrossRef MEDLINE PubMed Central
5.
Holmes C, Coll W, Coll M: An examination of the similarities and differences in mental health status, working alliance, and social presence between face-to-face and online counseling. Dissertation Abstracts International: Section B: The Sciences and Engineering 2012; 72(7-B): 3949.
6.
Hanley T, Reynolds DJ: Counselling Psychology and the Internet: A review of the quantitative research into online outcomes and alliances within text based therapy. Counselling Psychology Review 2009; 24(2): 4–13.
7.
Klasen M, Böttche M, Knaevelsrud C: Die therapeutische Beziehung in internetbasierten Therapieverfahren. Nervenarzt 2012. DOI: 10.1007/s00115-012-3659-6 CrossRef
8.
Eichenberg C: Spezifika der therapeutischen Beziehung im Online-Setting. Psychotherapie im Dialog 2004; 4: 393–6. CrossRef
9.
Eichenberg C, Ott R: Klinisch-psychologische Intervention im Internet: Ein Review zu empirischen Befunden störungsspezifischer Angebote. Psychotherapeut 2012; 1: 58–69. CrossRef
10.
Mallen MJ, Vogel DL, Rochlen AB, Day SX. Online counseling: Reviewing the literature from a counseling psychology framework. The Counseling Psychologist 2004; 33: 819–71. CrossRef
11.
Reindl R: Onlineberatung – zur digitalen Ausdifferenzierung von Beratung. Journal für Psychologie 2009; 1: 1–19. [Online] http://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/article/view/150/222 [21.03.2014].
12.
Eichenberg C: Online-Sexualberatung: Wirksamkeit und Wirkweise. Evaluation eines Pro-Familia-Angebots. Zeitschrift für Sexualforschung 2007; 3: 247–62. CrossRef
13.
Kral G, Traunmüller R: Psychologische Online-Beratung: Was erwarten die (potentiellen) NutzerInnen? e-Beratungsjournal 2008; 2, Artikel 3. [Online] www.e-beratungsjournal.net/ausgabe_0208/kral.pdf [21.03.2014].
14.
Zenner B, Oswald G: Onlineberatung im Bereich der Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Eine Erhebung im Rahmen des Modellprojekts Onlineberatung der Katholischen Bundeskonferenz für Ehe-, Familien- und Lebensberatung (KBK). e-beratungsjournal 2006; 1. [Online] www.e-beratungsjournal.net/ausgabe_0106/zenner.pdf [21.03.2014].
15.
Pennebaker JW: Heilung durch Schreiben. Ein Arbeitsbuch zur Selbsthilfe. Bern: Huber 2009. MEDLINE PubMed Central
16.
Knatz B: Das Vier-Folien-Konzept. In: Kühne S, Hintenberger G (Hrsg.). Handbuch Online-Beratung (105–15). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2009.
17.
Hartel J: Wirkfaktoren in der E-Mail-Beratung. Empirische Untersuchung bei der katholischen Online-Beratungseinrichtungen der Bundeskonferenz für Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Diplomarbeit an der Fachhochschule Düsseldorf. e-beratungsjournal 2008; 2. [Online] www.e-beratungsjournal.net/ausgabe_0208/hartel_dipl.pdf [21.03.2014].
18.
Eichenberg C, Aden J: Zur Wirksamkeit von Online-Beratung: Multimethodale Evaluation eines E-Mail-Beratungsangebotes bei Partnerschaftskonflikten und psychosozialen Krisen. Psychotherapeut, in Druck.
19.
Derogatis LR, Spencer PM: Brief Symptom Inventory: BSI. Upper Saddle River, NJ: Pearson 1993.
20.
Alexander LB, Luborsky, L: The Penn Helping Alliance Scales. In LS Greenberg, WM Pinsof (Eds.), The psychotherapeutic process: A research handbook (325–66). New York: Guilford Press 1986.
21.
Job A-K, Bodenmann G, Baucom DH, Hahlweg K: Neuere Entwicklungen in der Prävention und Behandlung von Beziehungsproblemen bei Paaren. Psychologische Rundschau 2014; 65(1): 11–23. CrossRef
1.Eichenberg C, Wolters C, Brähler E: The internet as a Mental Health Advisor in Germany – Results of a National Survey. PLOS ONE 2013, DOI: 10.1371/journal.pone.0079206. CrossRef MEDLINE PubMed Central
2.Lange A, Rietdijk D, Hudcovicova M, van de Ven JP, Schrieken B, Emmelkamp PMG: Interapy: a controlled randomized trial of the standardized treatment of posttraumatic stress through the internet. Journal of Consulting and Clinical Psychology 2003; 71(5): 901–9. CrossRef MEDLINE
3.Cook JE, Doyle C: Working alliance in online therapy as compared to face-to-face therapy: Preliminary results. CyberPsychology & Behavior 2002; 5: 95–105. CrossRef MEDLINE
4. Knaevelsrud C, Maercker A. Does the quality of working allince predict treatment outcome in online psychotherapy for traumatized patients? J Med Internet Res 2006; 8: e21. CrossRef MEDLINE PubMed Central
5.Holmes C, Coll W, Coll M: An examination of the similarities and differences in mental health status, working alliance, and social presence between face-to-face and online counseling. Dissertation Abstracts International: Section B: The Sciences and Engineering 2012; 72(7-B): 3949.
6. Hanley T, Reynolds DJ: Counselling Psychology and the Internet: A review of the quantitative research into online outcomes and alliances within text based therapy. Counselling Psychology Review 2009; 24(2): 4–13.
7.Klasen M, Böttche M, Knaevelsrud C: Die therapeutische Beziehung in internetbasierten Therapieverfahren. Nervenarzt 2012. DOI: 10.1007/s00115-012-3659-6 CrossRef
8.Eichenberg C: Spezifika der therapeutischen Beziehung im Online-Setting. Psychotherapie im Dialog 2004; 4: 393–6. CrossRef
9. Eichenberg C, Ott R: Klinisch-psychologische Intervention im Internet: Ein Review zu empirischen Befunden störungsspezifischer Angebote. Psychotherapeut 2012; 1: 58–69. CrossRef
10. Mallen MJ, Vogel DL, Rochlen AB, Day SX. Online counseling: Reviewing the literature from a counseling psychology framework. The Counseling Psychologist 2004; 33: 819–71. CrossRef
11.Reindl R: Onlineberatung – zur digitalen Ausdifferenzierung von Beratung. Journal für Psychologie 2009; 1: 1–19. [Online] http://www.journal-fuer-psychologie.de/index.php/jfp/article/view/150/222 [21.03.2014].
12.Eichenberg C: Online-Sexualberatung: Wirksamkeit und Wirkweise. Evaluation eines Pro-Familia-Angebots. Zeitschrift für Sexualforschung 2007; 3: 247–62. CrossRef
13. Kral G, Traunmüller R: Psychologische Online-Beratung: Was erwarten die (potentiellen) NutzerInnen? e-Beratungsjournal 2008; 2, Artikel 3. [Online] www.e-beratungsjournal.net/ausgabe_0208/kral.pdf [21.03.2014].
14.Zenner B, Oswald G: Onlineberatung im Bereich der Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Eine Erhebung im Rahmen des Modellprojekts Onlineberatung der Katholischen Bundeskonferenz für Ehe-, Familien- und Lebensberatung (KBK). e-beratungsjournal 2006; 1. [Online] www.e-beratungsjournal.net/ausgabe_0106/zenner.pdf [21.03.2014].
15. Pennebaker JW: Heilung durch Schreiben. Ein Arbeitsbuch zur Selbsthilfe. Bern: Huber 2009. MEDLINE PubMed Central
16. Knatz B: Das Vier-Folien-Konzept. In: Kühne S, Hintenberger G (Hrsg.). Handbuch Online-Beratung (105–15). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2009.
17.Hartel J: Wirkfaktoren in der E-Mail-Beratung. Empirische Untersuchung bei der katholischen Online-Beratungseinrichtungen der Bundeskonferenz für Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Diplomarbeit an der Fachhochschule Düsseldorf. e-beratungsjournal 2008; 2. [Online] www.e-beratungsjournal.net/ausgabe_0208/hartel_dipl.pdf [21.03.2014].
18.Eichenberg C, Aden J: Zur Wirksamkeit von Online-Beratung: Multimethodale Evaluation eines E-Mail-Beratungsangebotes bei Partnerschaftskonflikten und psychosozialen Krisen. Psychotherapeut, in Druck.
19.Derogatis LR, Spencer PM: Brief Symptom Inventory: BSI. Upper Saddle River, NJ: Pearson 1993.
20.Alexander LB, Luborsky, L: The Penn Helping Alliance Scales. In LS Greenberg, WM Pinsof (Eds.), The psychotherapeutic process: A research handbook (325–66). New York: Guilford Press 1986.
21.Job A-K, Bodenmann G, Baucom DH, Hahlweg K: Neuere Entwicklungen in der Prävention und Behandlung von Beziehungsproblemen bei Paaren. Psychologische Rundschau 2014; 65(1): 11–23. CrossRef

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema