ArchivDÄ-TitelSupplement: PRAXiSPRAXiS 3/2014Spezifikation für Medikationsplan

Supplement: PRAXiS

Spezifikation für Medikationsplan

Dtsch Arztebl 2014; 111(38): [2]

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  • Im Rahmen der Arzneimittelinitiative Sachsen und Thüringen (ARMIN) haben die Vertragspartner zusammen mit der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) ein elektronisches Medikationsplanaustauschformat (MPAF) abgestimmt. Basis hierfür war der bundeseinheitliche Medikationsplan des Aktionsbündnisses Arznei­mittel­therapie­sicherheit des Bundesministeriums für Gesundheit und der Arznei­mittel­kommission der deutschen Ärzteschaft. Der Medikationsplan soll sowohl den Patienten als auch zum Beispiel Ärzten, Apothekern und Krankenhäusern einen Überblick über die verordneten Arzneimittel ermöglichen und Hinweise zur richtigen Anwendung geben.
Foto: picture alliance [m]
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Im Auftrag der Vertragspartner veröffentlicht und pflegt die gevko GmbH, eine AOK-Tochter, die MPAF-Spezifikation und stellt sie Softwareherstellern unentgeltlich und gemeinfrei zur Verfügung. Die Projektpartner versprechen sich davon eine möglichst bundesweite Akzeptanz, Verwendung und rasche Verbreitung in allen beteiligten Softwaresystemen. „Speziell im Bereich des Arzneimittelmanagements haben wir die S3C-Schnittstelle so erweitert, dass nun neben dem Bremer Arzneimittelregister und dem KBV-Medikationskatalog auch der bundeseinheitliche Medikationsplan abgebildet werden kann“, erläuterte Prof. Dr. med. Guido Noelle, Geschäftsführer der gevko GmbH. EB

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