Supplement: Perspektiven der Kardiologie

Servier: Therapieziele erreichen

Dtsch Arztebl 2014; 111(39): [33]

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Bei Patienten mit chronischer systolischer Herzinsuffizienz besteht noch ein erheblicher Bedarf zur Optimierung des Therapiemanagements. Oft gelingt nur durch eine leitliniengerechte Therapie mit Betablocker und Ivabradin (Procoralan) eine zugleich rasche und effektive Besserung von Symptomatik, Belastbarkeit und Lebensqualität. So kann die in Leitlinien angemahnte adäquate Kontrolle der Herzfrequenz in der Praxis am besten realisiert werden. Aufgrund der immer noch schlechten Prognose von Patienten mit chronischer systolischer Herzinsuffizienz kommt hier der Reduktion von Sterblichkeit und häufigen Hospitalisierungen eine noch größere Bedeutung zu. Um im klinischen Alltag die Therapieergebnisse nachhaltig zu verbessern, bedarf es einer konsequenten Befolgung des in der aktuellen ESC-Leitlinie zur Herzinsuffizienz vorgeschlagenen Therapiealgorithmus. In diesem wird seit 2012 empfohlen, bei Patienten (NYHA-Klasse II-IV) im Sinusrhythmus und mit einer Herzfrequenz größer gleich 70 pro Minute Ivabradin als Standardtherapie in Kombination mit einem ACE-Hemmer, Betablocker und MR-Antagonisten einzusetzen.

Quelle: Servier Deutschland GmbH, www.servier.de

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