ArchivDeutsches Ärzteblatt21/1996Von Juni an: Neue Rezeptblätter für Betäubungsmittel

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Von Juni an: Neue Rezeptblätter für Betäubungsmittel

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LNSLNS BERLIN. Zum 1. Juni 1996 läuft eine Übergangsregelung aus, die für den Rezeptbezug bei der Bundesopiumstelle (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) galt. Von diesem Tag an dürfen zum Verschreiben von Betäubungsmitteln im ambulanten Bereich nur noch die neuen querformatigen Rezepte verwendet werden. Alte Formblätter sind bis zu drei Jahre nach ihrem Erhalt, längstens jedoch bis zum 31. Dezember 1998 aufzubewahren. Danach müssen sie vernichtet werden. Die Lieferfristen für die neuen Rezepte liegen derzeit bei ein bis drei Wochen (Rückfragen: Bundesopiumstelle, Tel 0 30/45 48-51 01). WZ

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