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Für die positive Resonanz auf unserer Artikel möchten wir uns sehr herzlich bedanken. Wir freuen uns, dass insbesondere nicht operativ tätige Kollegen von dem Artikel profitieren konnten. Das der Artikel, unabhängig von den Kliniken der Autoren, auch Eingang in den Studentenunterricht gefunden hat, ist für uns ebenfalls eine positive Bestätigung.

Vor allem aber auch für die kritischen Ergänzungen, welche in den beiden Leserbriefen zum Ausdruck kommen, bedanken wir uns herzlich.

Dass eine operative Versorgung so früh wie möglich stattfinden sollte, ist ebenso wie eine sofortige notfallmäßige Operation stark dislozierter oder luxierter Frakturen unbestritten. Die Hinweise beziehungsweise die genannten Präzisierungen in Hinblick auf die Antibiotika-Prophylaxe und Thromboseprophylaxe sind wie von den Kollegen angemerkt richtig. Die genannten Leitlinien sollten Grundlagen der Therapie sein. Am diskutierten Beispiel der „Walker“-Versorgung wird aber auch nochmals deutlich, dass die individuell vom behandelnden Arzt auf den jeweiligen Patienten abgestimmten Entscheidungen weiterhin eine große Rolle spielen.

Aus unserer Sicht ist diese offene und kritische Diskussionskultur, gerade im Deutschen Ärzteblatt, Garant für die anhaltend hohe Qualität der ärztlichen Fort- und Weiterbildung.

DOI: 10.3238/arztebl.2014.0722a

Für die Autoren:

Dr. med. Hans Goost

Dr. med. Matthias D. Wimmer

Krankenhaus Wermelskirchen

goost@krankenhaus-wermelskirchen.de

Interessenkonflikt

Die Autoren aller Beiträge erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

1.
Goost H, Wimmer MD, Barg A, Kabir K, Valderrabano V, Burger C: Fractures of the ankle joint—investigation and treatment options VOLLTEXT
1.Goost H, Wimmer MD, Barg A, Kabir K, Valderrabano V, Burger C: Fractures of the ankle joint—investigation and treatment options VOLLTEXT

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Fachgebiet

Der klinische Schnappschuss

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