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In der Studie der Personalberatung Mummert und der Universität Freiburg kommen – für uns christliche Ärzte – schockierende Ergebnisse zum Vorschein: „ . . . schneiden die konfessionellen Kliniken in puncto moralische Vorgaben negativ ab. Dass christliche Werte – im negativen Sinne – den Arbeitsalltag bestimmen, wird am ehesten in den konfessionellen Häusern vermutet.“

Dem Bund Katholischer Ärzte (www.bkae.org) stellt sich jetzt die Frage, was die eigentlichen Gründe für die Ablehnung (!) christlicher Werte und moralischer Vorgaben sind. Ist es nur der geringere Lohn, und muss man einen Teil der heutigen leitenden (!) Ärzte (!) mehrheitlich für Abtreibung, Euthanasie, IVF usw. sehen? Was genau sollten die kritisierten Kliniken und die christlich orientierte Ärzteschaft besser machen? Oder braucht es überhaupt noch „konfessionelle“ Kliniken, Werte, ärztliche Ethik, Moral . . .?

Was darf man dann von heutigen Klinikärzten erwarten? Wie viele sind von diesen inzwischen vielleicht – nach Hufeland – sogar‚ zum gefährlichsten Mann im Staate geworden?

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Dr. med. Gero Winkelmann, 82008 Unterhaching
Dr. med. Karl Steudel, 88131 Lindau
BKÄ – Bund Katholischer Ärzte Deutschland

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