ArchivDeutsches Ärzteblatt43/2014Clostridium-difficile-Infektion

MEDIZIN: Übersichtsarbeit

Clostridium-difficile-Infektion

Leitliniengerechte Diagnostik- und Behandlungsoptionen

Clostridium difficile infection — guideline-based diagnosis and treatment

Dtsch Arztebl Int 2014; 111(43): 723-31; DOI: 10.3238/arztebl.2014.0723

Lübbert, Christoph; John, Endres; Müller, Lutz von

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Hintergrund: Clostridium difficile (C. difficile) ist der häufigste Erreger nosokomialer und Antibiotika-assoziierter Durchfallerkrankungen. Optimierte Diagnostik-, Therapie- und Hygienealgorithmen können dazu beitragen, die Inzidenz, Morbidität und Mortalität der C.-difficile-Infektion (CDI) zu senken.

Methoden: Es wurde eine selektive Literaturrecherche in PubMed von Diagnostik- und Therapieempfehlungen (bis März 2014) mit besonderem Blick auf die aktuelle Epidemiologie in Deutschland durchgeführt.

Ergebnisse: Die Inzidenz der CDI beträgt in Deutschland 5 bis 20 Fälle pro 100 000 Einwohner. In den vergangenen Jahren wurde eine stetige Zunahme schwerer, meldepflichtiger CDI beobachtet, gleichzeitig hat sich der hochvirulente Epidemiestamm Ribotyp 027 nahezu flächendeckend in Deutschland ausgebreitet. Wichtig für das Therapie- und Hygienemanagement ist die frühzeitige Diagnosestellung mit einem sensitivem Suchtest und anschließendem Bestätigungstest für die toxigene Infektion. Spezielle Desinfektionsmaßnahmen sind aufgrund der Sporenbildung erforderlich. Die CDI-Behandlung erfolgt evidenzbasiert und abhängig von der Schwere der Infektion oral mit Metronidazol beziehungweise Vancomycin oder Fidaxomicin. Fulminante Verläufe und Rezidive erfordern spezifisch angepasste Therapiemodalitäten. Die Therapie mit fäkalen Bakterien („Stuhltransplantation“) wird nach mehrfachem Versagen der medikamentösen Rezidivbehandlung in gastroenterologischen Zentren, die mit dieser Behandlung Erfahrung haben, eingesetzt. Bei kritisch kranken Patienten verlaufen die Therapiemaßnahmen interdisziplinär und umfassen frühzeitig chirurgische Interventionen in Kombination mit medikamentöser Behandlung. Basierend auf aktuellen Leitlinien und Empfehlungen wurde ein Behandlungsalgorithmus entwickelt, der eine risikoadaptierte, individualisierte Therapie ermöglicht.

Schlussfolgerung: Die wachsende klinische und epidemiologische Bedeutung von CDI zwingt zu einer konsequenten Umsetzung multimodaler Diagnostik-, Therapie- und Hygienestandards. In den kommenden Jahren werden zusätzlich Anti-Toxin-Antikörper, Toxoid-Impfstoffe und fokussierte Bakterientherapien als neue Behandlungsoptionen der CDI entwickelt.

LNSLNS

Clostridium difficile ist der häufigste Erreger nosokomialer und Antibiotika-assoziierter Durchfallerkrankungen (13). Darüber hinaus ist C. difficile auch bei Patienten ohne Risikofaktoren verantwortlich für Durchfallerkrankungen (ambulant erworbene Clostridium-difficile-Infektion [CDI]) (4, 5). Die Häufigkeit von CDI und die damit erhöhte Morbidität, die mit einer verlängerten stationären Behandlungsdauer und einem erheblichen Mehraufwand des Hygienemanagements verbunden ist, führen zu einer deutlichen Steigerung der Behandlungskosten im Krankenhaus (circa 7 200 € pro Behandlungsfall) (6, 7). In dieser Arbeit sollen aktuelle Diagnostik- und Therapieleitlinien zusammengefasst und im Hinblick auf die derzeitige epidemiologische Situation (endemische Verbreitung hypervirulenter Stämme und Zunahme besonders schwerer CDI) in Deutschland kommentiert werden (1, 810). Dies soll dabei helfen, ein optimiertes Diagnostik-, Therapie- und Hygienemanagement flächendeckend umzusetzen und die Krankheitslast nachhaltig zu senken.

Erreger und Ätiopathogenese

C. difficile wurde als grampositives, sporenbildendes, anaerobes Stäbchenbakterium bereits 1935 in der Darmflora gesunder Neugeborener beschrieben (11). Der Zusammenhang einer Toxin-produzierenden CDI mit einer pseudomembranösen Antibiotika-assoziierten Kolitis wurde 1977 erstmals beschrieben und tierexperimentell bestätigt (12). Nur toxigene Stämme mit Pathogenitätslokus (PaLoc) sind krankheitsrelevant (Toxin A = Enterotoxin, Toxin B = Zytotoxin), nichttoxigene Stämme sind apathogen. Sogenannte hypervirulente Stämme wie zum Beispiel Ribotyp 027 tragen charakteristische Mutationen im Toxinrepressorgen tcdC (13), die bei der molekularen Diagnostik genutzt werden können (14). Sie exprimieren zusätzlich das binäre Toxin, das humane Zellen durch Hemmung der Aktinpolymerisation schädigt (14, 15).

Die Infektion mit C. difficile erfolgt fäkal-oral durch Aufnahme umweltresistenter Sporen. Während der Magen-Darm-Passage stimulieren unter anderem Gallensäuren das Auskeimen vegetativer Wachstumsformen, die abhängig vom Milieu der umgebenden Mikroflora („microbiota“) Toxine produzieren (16). Wichtigste Risikofaktoren für die CDI sind eine gestörte intestinale Flora nach antibiotischer Therapie und das Ausbleiben einer Antikörperantwort gegen die Toxine, insbesondere bei älteren Menschen (Immunseneszenz) (4, 17).

Epidemiologie

Weltweit nimmt die Häufigkeit von CDI zu (2). Daten aus Sachsen, dem einzigen Bundesland mit genereller Meldepflicht, zeigen eine Inzidenz von 5 bis 20 Fällen pro 100 000 Einwohner (17). Dahingegen liegt die Inzidenz in manchen Regionen Nordamerikas bei bis zu 100 pro 100 000 Einwohnern (18). Auffällig ist, dass in Deutschland die Anzahl besonders schwerer, intensivpflichtiger CDI mit toxischem Megakolon, Ileus und Perforation zunimmt (meldepflichtig nach § 6 Abs. 1 Nr. 5a des IfSG) (1921). Gleichzeitig hat sich der hochvirulente Epidemiestamm Ribotyp 027 in vielen Regionen Deutschlands durchgesetzt (21). Diese aktuelle Entwicklung ist beunruhigend, auch wenn der Ribotyp 027 nicht der einzige Stamm ist, von dem die Gefahr schwerer Infektionen ausgeht. In vielen Bundesländern wird der Ribotyp 027 bereits häufiger nachgewiesen als der Endemiestamm Ribotyp 001 (20). Auch in Alten- und Pflegeheimen spielt der Ribotyp 027 eine besondere Rolle (22).

Risikofaktoren

Das Hauptrisiko für CDI besteht in den folgenden vier Wochen nach Antibiotikatherapie (40–60 % der Fälle) (2326). Dabei können Antibiotika mit hoher („4C“: Clindamycin, Chinolone, Cephalosporine, Amoxicillin-Clavulansäure) und geringerer (zum Beispiel Tetracycline) kolitogener Potenz unterschieden werden. Weitere Risikofaktoren sind ein hohes Lebensalter (> 65 Jahre), Komorbiditäten, Hospitalisierung innerhalb der letzten drei Monate (18, 26) und eine Unterbringung in Alters- und Pflegeheimen (27). Auch die Therapie mit Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI) spielt eine begünstigende Rolle (28, 29), wohingegen der enteralen Ernährung keine signifikante Bedeutung zukommt (18, 30). Zu den möglichen Risikogruppen zählen Patienten mit Immunsuppression beziehungsweise Immundefekten und Patienten mit chronisch-entzündlichen Darm­er­krank­ungen (29, 3133).

Klinische Symptomatik

Von der asymptomatischen Kolonisation muss die symptomatische CDI abgegrenzt werden. Symptome reichen von einfacher Irritation der Mukosa, wässrig-breiiger Diarrhö mit süßlich-fauligem Geruch (18) bis hin zum Vollbild einer pseudomembranösen Kolitis mit typischem endoskopischem Bild, bevorzugt im Bereich von Sigma und Rektum (Abbildung). Seltener ist ein isolierter Befall des rechten Hemikolons (32). Die Stuhlfrequenz kann bei mehr als zehnmal pro Tag liegen, so dass gerade bei älteren Patienten schnell Zeichen einer therapiebedürftigen Exsikkose auftreten. Bei prolongierter Symptomatik kann eine Hypalbuminämie und ein enterales Eiweißverlustsyndrom auftreten (34). Subfebrile Temperaturen sind häufig (26). Bei der körperlichen Untersuchung imponiert das Kolon vor allem im linken Unterbauch distendiert. Meist besteht nur geringer lokaler Druckschmerz (18, 32). Zu den prognostisch ungünstigen Zeichen einer komplizierten CDI mit Ileus, toxischem Megakolon, Perforation oder Sepsis (< 5 % der Fälle) zählen das Verschwinden der Kolonperistaltik, ein plötzlich auftretender Stuhlverhalt, extreme Leukozytosen und hohes Fieber (18, 26, 32). Dies erfordert eine erweiterte Diagnostik wie zum Beispiel Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel, wobei ein erfahrener Viszeralchirurg konsultiert werden sollte (32).

Endoskopisches, chirurgisches und radiologisches Bild der schweren Clostridium-difficile-Infektion (CDI).
Endoskopisches, chirurgisches und radiologisches Bild der schweren Clostridium-difficile-Infektion (CDI).
Abbildung
Endoskopisches, chirurgisches und radiologisches Bild der schweren Clostridium-difficile-Infektion (CDI).

Die CDI-bedingte Sterblichkeit ist abhängig von der Schwere der Symptomatik, Grunderkrankungen sowie dem Alter und liegt zwischen 3 und 14 % (18, 26). Rezidive treten bei circa 20 % der Fälle nach Absetzen der initialen Therapie auf, typischerweise innerhalb der ersten zwei bis sechs Wochen bei Patienten mit Risikofaktoren (29, 3537).

Diagnostik

Die internationalen Leitlinien zur Diagnostik (1, 810) sind eine Grundlage für den evidenzbasierten, schnellen Nachweis einer toxigenen CDI aus Stuhlproben (3840). Es werden mehrstufige Diagnostikalgorithmen empfohlen (14), die einen sensitiven Suchtest mit einem Bestätigungstest für die toxigene Infektion kombinieren (Tabelle 1). Ausschließlich symptomatische Patienten sollten untersucht werden. Wiederholte Stuhluntersuchungen sind in der Regel nicht erforderlich. Antigen-Schnelltests und Genomnachweise mit Nukleinsäure-Amplifikationstests (NAAT) haben aufgrund kurzer Befundlaufzeit („turn-around-time“ [TAT]: 15 min bis 3 h) für die Routinediagnostik eine besondere Bedeutung. Die toxigene Kultur, das heißt die anaerobe Kultur auf Spezialmedien in Kombination mit dem Toxin-Nachweis im Kulturüberstand, ist der diagnostische Goldstandard und die Voraussetzung für weitere Spezialuntersuchungen wie Antibiotikaresistenztestung und Ribotypisierung. Für die Akutdiagnostik ist die Kultur aufgrund der prolongierten Befundlaufzeit wenig geeignet (TAT > 72 Stunden).

Diagnostische mikrobiologische Untersuchungen auf Clostridium difficile und ihre Wertigkeit
Diagnostische mikrobiologische Untersuchungen auf Clostridium difficile und ihre Wertigkeit
Tabelle 1
Diagnostische mikrobiologische Untersuchungen auf Clostridium difficile und ihre Wertigkeit

Der makroskopische Befund einer pseudomembranösen Kolitis ist in vielen Fällen so charakteristisch, dass die Diagnose der CDI, mit eingeschränkter Sensitivität, auch mittels Endoskopie (Koloskopie) gestellt werden kann (e1, e2) (Abbildung).

Hygienemanagement

Durch konventionelle alkoholische Desinfektionsmittel lassen sich C.-difficile-Sporen nicht inaktivieren (e2, e3). Bei CDI müssen daher Isolierungsmaßnahmen (Einzelzimmer/Kohortenisolierung mit eigener Nasszelle), Kittel-Handschuhpflege und sporozide Desinfektionsmaßnahmen (VAH-Liste, Verbund für Angewandte Hygiene e.V., www.vah-online.de) eingesetzt werden (32, e2, e3). Bei Ausbrüchen und nach Kontamination der Hände wird das Waschen mit Seife empfohlen (mechanische Entfernung der Sporen). Ergänzend zu den spezifischen Hygienemaßnahmen trägt ein restriktiver Einsatz von Antibiotika („Antibiotic Stewardship“) substanziell zu einer Verringerung von CDI bei (24).

Konservative Therapie

Der Nachweis einer toxigenen CDI erfordert eine zügige, risikoadaptierte Therapie (Tabelle 2), die in der Regel innerhalb von 48 bis 72 Stunden zu einer klinischen Besserung führt (1). Wenn möglich sollte die Antibiotikatherapie, die zur toxigenen CDI geführt hat, abgesetzt oder auf eine weniger kolitogene Substanz wie zum Beispiel Tetracycline beziehungsweise Tigecyclin umgesetzt werden. Die fortgesetzte systemische Antibiotikatherapie begünstigt Rückfälle (10). Selbstverständlich sollte darüber hinaus eine ausreichende Rehydratationstherapie erfolgen. Motilitätshemmer sollten vermieden und die Therapie mit Protonenpumpen-Inhibitoren (PPI) möglichst abgesetzt werden (28, 29).

Therapieempfehlung für Clostridium-difficile-Infektion in Abhängigkeit vom klinischen Bild (nach [1, 8–10])
Therapieempfehlung für Clostridium-difficile-Infektion in Abhängigkeit vom klinischen Bild (nach [1, 8–10])
Tabelle 2
Therapieempfehlung für Clostridium-difficile-Infektion in Abhängigkeit vom klinischen Bild (nach [1, 8–10])

Empfohlen wird evidenzbasiert die orale Therapie mit Metronidazol, Vancomycin oder Fidaxomicin (e4e7). Nur Metronidazol kann aufgrund seiner Pharmakokinetik in Ausnahmefällen auch intravenös appliziert werden. Es liegen nur geringe Erfahrungswerte für andere peroral applizierte Antibiotika wie zum Beispiel Bacitracin, Nitazoxanid, Fusidinsäure, Rifaximin und Teicoplanin (Zulassung seit 2013) vor (e8). Toxin-bindende Substanzen wie zum Beispiel Tolevamer waren in der klinischen Prüfung gegenüber der Standardtherapie unterlegen (e9).

Wenige Erfahrungen wurden zur Immuntherapie mit intravenös zu verabreichenden Immunglobulinpräparaten (IVIG) gesammelt (e10). Gute tierexperimentelle Daten existieren aber zur aktiven und passiven Impfung (e10, e11). So befinden sich auch die aktuellen Impfstudien in Phase III der klinischen Prüfung. Ein innovativer Therapieansatz besteht darin, durch die Applikation vitaler Bakterien („Bakterientherapie“) eine protektive Darmflora zu rekonstituieren. Dabei wird der Einsatz von klassischen Probiotika aufgrund der eingeschränkten Qualität der meisten Studien weiterhin kontrovers diskutiert. Eine allgemeine Empfehlung ist deshalb nicht möglich. In zahlreichen Beobachtungsstudien und einer randomisiert-kontrollierten Studie ist hingegen die Wirksamkeit von komplexen Bakterientherapien als „Mikrobiomtransfer“ belegt (e12e37).

Risikoadaptierte Therapiestratifizierung

In den internationalen Therapieleitlinien (1, 810) wird unterschieden zwischen einfachen, schweren und komplizierten Infektionen sowie Rezidiven (Tabelle 2, Grafik). Als Kriterien für die schwere Infektion werden Leukozytose (> 15 000/µL), Hypalbuminämie (< 30 g/L) und Kreatinin-Erhöhung (> 1,5 mg/dL, alternativ > 1,5-facher Kreatinin-Anstieg im Vergleich zum Ausgangswert) aufgeführt. Falls zusätzliche Risikofaktoren wie ein Alter > 65 Jahre, Immunsuppression, Komorbidität durch schwere Grunderkrankungen, Dialyse und frühere CDI vorliegen, kann in Analogie zur schweren CDI behandelt werden. Therapiemodifikationen für die Initialtherapie bestimmter hochvirulenter Genotypen sind nicht sinnvoll (9).

Klinische Behandlungspfade bei Patienten mit nachgewiesener CDI
Klinische Behandlungspfade bei Patienten mit nachgewiesener CDI
Grafik
Klinische Behandlungspfade bei Patienten mit nachgewiesener CDI

Metronidazol per os ist Mittel der Wahl bei einfacher CDI, sollte jedoch bei schwerer CDI aufgrund geringeren Therapieansprechens (73 % versus 81 %) nicht eingesetzt werden (e38, e39).

Für die Initialtherapie einer schweren CDI kommen Vancomycin per os als Mittel der Wahl oder alternativ Fidaxomicin per os zum Einsatz (e39e44). In den gepoolten Daten der Vergleichsstudien war das Therapieansprechen vergleichbar (88 % versus 86 %) (e43, e44). Die geringeren Rezidivraten unter Fidaxomicin sollten insbesondere bei Patienten mit mehreren Risikofaktoren in die therapeutischen Überlegungen mit einbezogen werden (e43, e44). Bislang fehlen Studien für Patientengruppen, die von einer Fidaxomicin-Therapie besonders profitieren (e45). Die Diskussion der Initialtherapie ist stark geprägt von Kostenüberlegungen. Auch wenn die Gabe von Fidaxomicin Rezidive und damit Folgekosten durch Rezidivtherapien reduziert, so würde eine reguläre Verschreibung zur Steigerung der Gesamtbehandlungskosten führen (e46, e47). Dies gilt aufgrund der eingeschränkten Rezidivprävention von Ribotyp-027-Infektionen in besonderem Maße für Ribotyp-027-Endemiegebiete (e46, e47).

Komplizierte CDI sind lebensbedrohliche Krankheitsbilder und erfordern eine interdisziplinäre, intensivmedizinisch-chirurgische Betreuung (Grafik). Eine besondere Herausforderung sind Patienten, bei denen die Magen-Darm-Passage und damit der wichtigste Weg zur Applikation der relevanten Medikamente gestört ist (toxisches Megakolon, Ileus). Bei diesen Patienten soll Metronidazol intravenös eingesetzt werden, ergänzend auch Tigecyclin intravenös, dessen therapeutischer Nutzen bislang jedoch nur in Fallserien untersucht wurde (e48, e49). Soweit möglich sollte versucht werden, die orale Vancomycin-Behandlung zum Beispiel via nasogastrale Sonde auch bei beeinträchtigter Darmpassage parallel weiterzuführen. Alternativ kann die retrograde Applikation gewählt werden (Koloskopie, Retentionseinläufe).

Das erste Rezidiv einer CDI sollte mit Vancomycin per os oder Fidaxomicin per os behandelt werden. Damit unterscheidet sich die Therapieempfehlung beim ersten Rezidiv kaum von der Initialtherapie bei schwerer CDI.

Multiple Rezidive treten bei Patienten mit besonderer Disposition für CDI meist innerhalb der ersten 14 Tage nach Absetzen der Therapie auf. Jeder neue Behandlungszyklus führt schnell zu einer klinischen Befundbesserung, jedoch gelingt es selten, mit konventionellen Therapiezyklen (10–14 Tage) den Behandlungserfolg dauerhaft zu sichern. Für Vancomycin wird deshalb nach konventioneller Induktionstherapie eine Erhaltungstherapie als intermittierende Pulstherapie oder mit einem Reduktionsschema empfohlen (Tabelle 2). Alternativ kann Fidaxomicin zur Rezidivbehandlung eingesetzt werden. Patienten, bei denen weder mit Vancomycin noch mit Fidaxomicin eine Rezidivfreiheit erreicht werden kann, sind Kandidaten für die „Stuhltransplantation“ (Synonym: „Mikrobiomtransfer“, „fäkale Bakterientherapie“).

Stuhlübertragung (Mikrobiomtransfer)

Das Therapieprinzip der Stuhlübertragung wurde bereits während der Östlichen Jin-Dynastie in China im vierten Jahrhundert bei Durchfallerkrankungen erfolgreich angewandt (e50). Seit der Erstbeschreibung 1958 als Therapie für die pseudomembranöse Kolitis (e12) hat sich die Zahl der Original- und Übersichtsarbeiten vervielfacht (e13e37). Besondere Aufmerksamkeit erfährt diese experimentelle Therapieform, nachdem eine randomisiert kontrollierte Studie bei Patienten mit multiplen Rezidiven frühzeitig beendet werden konnte, da bereits nach Einschluss von 43 Patienten die Stuhltransplantation der konventionellen Therapie signifikant überlegen war in Bezug auf Therapieansprechen und Rezidivfreiheit („sustained response“) (e35). Nur Patienten mit multiplen Rückfällen nach Anwendung etablierter Rezidivtherapieschemata sollte eine Stuhltransplantation angeboten werden. Im Rahmen der vorliegenden selektiven Literaturrecherche wurden 543 Fälle mit einer Therapieansprechrate von 89 % erfasst (Tabelle 3). In diesem gepoolten Vergleich der Stuhlübertragung (e12e35) war das Therapieansprechen nach koloskopischer Übertragung höher als nach Applikation via nasogastraler beziehungweise nasoduodenaler Sonde (92 % versus 82 %, p = 0,005). Für die koloskopische Stuhlübertragung spricht neben der höheren Erfolgsrate die bessere Akzeptanz sowie die Vermeidung einer bakteriellen Kontamination des Dünndarms mit Fäkalkeimen. Über den oberen Gastrointestinaltrakt sollten nicht mehr als 200 mL appliziert werden (e36, e37, e51). Bei retrograder Applikation kann die Ansprechrate mit Suspensionsmengen von ≥ 500 mL verbessert werden (80 % versus 97 %) (e51). Innerhalb der ersten beiden Wochen nach Stuhlübertragung entwickelt sich eine hochdiverse protektive Spenderflora mit Prädominanz natürlicher Bacteroides-Spezies (e52).

Literaturübersicht zur Stuhltransplantation bei Clostridium-difficile-Infektionen. Zusammenfassung aller bislang publizierten Studien und größeren Fallserien (&#8805; 4 Patienten) (e12–e35) und kumulative Analyse.
Literaturübersicht zur Stuhltransplantation bei Clostridium-difficile-Infektionen. Zusammenfassung aller bislang publizierten Studien und größeren Fallserien (&#8805; 4 Patienten) (e12–e35) und kumulative Analyse.
Tabelle 3
Literaturübersicht zur Stuhltransplantation bei Clostridium-difficile-Infektionen. Zusammenfassung aller bislang publizierten Studien und größeren Fallserien (≥ 4 Patienten) (e12–e35) und kumulative Analyse.

In einem gastroenterologischen Zentrum, das Erfahrungen bezüglich der Spenderauswahl und Durchführung besitzt, kann die Stuhltransplantation bei strenger Indikationsstellung als individueller Heilversuch durchgeführt werden (eAbbildung). Dabei sollte ein protokollbasiertes Therapieschema verwendet werden. Bislang unbekannte Langzeitrisiken müssen durch begleitende Langzeitbeobachtungen verfolgt und ausgeschlossen werden. Immerhin gibt es tierexperimentelle Untersuchungen, die einen Zusammenhang zwischen verändertem intestinalen Mikrobiom und der Entwicklung von Autoimmunkrankheiten sowie Fettleibigkeit zeigen (e53). Auch juristische Aspekte zu Haftungsfragen sind bislang nicht hinreichend geklärt. Trotz Empfehlungsgrad A in den Europäischen Leitlinien ist eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen derzeit noch problematisch.

Das gemeinsame Anliegen aller behandelnden Ärzte sollte die Durchführung nach einem standardisierten Protokoll sein, das den Patienteneinschluss in ein nationales „Stuhltransplantations-Register“ gewährleistet. Ein entsprechendes Online-Register befindet sich – mit Unterstützung durch die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS; www.dgvs.de) – im Aufbau. Gemeinnützig arbeitende „Stuhlbanken“ wie OpenBiome (www.openbiome.org) in Nordamerika zeigen, dass die Anwendung vereinfacht und standardisiert werden kann (e54, e55). Langfristiges Ziel ist die orale Applikation standardisierter Bakterienpräparate (e14, e54, e55), die in Zukunft die Stuhltransplantation ersetzen sollen. Entsprechende Präparate befinden sich bereits in Entwicklung (e54, e55).

Chirurgische Therapie

Die chirurgische Therapie ist nur bei komplizierter, fulminanter CDI notwendig (1–4 %) (e56e62). Pathophysiologisches Korrelat der Operation ist neben der Entfernung des geschädigten Darmabschnittes die Reduktion der Erregerpopulation und damit der Toxinproduktion. Sie sollte erwogen werden, wenn eine CDI fulminant verläuft und trotz adäquater Antibiotikatherapie eine Peritonitis, toxisches Megakolon, eine Darmperforation oder eine systemische Inflammation mit Organversagen auftreten (8, 9). Bei diesen Schwerstkranken sowie bei den CDI-Patienten, die nach allgemeingültigen viszeralchirurgischen Kriterien operationspflichtig sind, wird die postoperative 30-Tage-Letalität mit 24–80 % angegeben. Es gibt Hinweise darauf, dass die Letalität nach einer späten Operation der Letalität ohne Operation ähnelt (e56e71). Durch frühzeitiges Operieren kann jedoch die Letalität der komplizierten CDI gesenkt werden (e64, e66, e68, e72e81). Das frühzeitige Erkennen einer komplizierten CDI, bevor das kritische Stadium erreicht wird, stellt besondere Anforderungen an die klinische Überwachung und weiterführende Diagnostik (32, e64, e65). In chirurgischen Fachbereichen wird bei fulminanter CDI die Notfalllaparatomie häufiger und schneller durchgeführt. Dies kann sich in einer 3,4-fach geringeren Letalität niederschlagen (e59, e66).

Um die fulminante operationspflichtige CDI klinisch zu definieren, können als Entscheidungshilfe Kriterien der systemischen Infektion und des komplizierten Verlaufs für einen Risiko-Score herangezogen werden (eTabelle 1). Dadurch wird ein praxistauglicher Anhaltspunkt für die klinische Einzelfallentscheidung geboten (e56). Der Nachweis eines toxischen Megakolons, freier Luft oder Abszessen in der Kontrastmittel-Computertomographie des Abdomens stellen eindeutige OP-Indikationen dar. Demgegenüber bieten beschränkte Befunde bei singulären Segmenten oder einem Hemikolon mögliche Anhaltspunkte für eine kolonerhaltende Operation (e61, e65).

Präoperative klinische Schweregradeinteilung der Clostridium-difficile-Infektion (nach [e56])
Präoperative klinische Schweregradeinteilung der Clostridium-difficile-Infektion (nach [e56])
eTabelle 1
Präoperative klinische Schweregradeinteilung der Clostridium-difficile-Infektion (nach [e56])

Die subtotale Kolektomie mit endständigem Ileostoma ist nach wie vor die Standardoperation bei fulminanter, therapierefraktärer CDI (e65, e68, e71, e72, e83). Da es sich um eine primär lumenseitige Kolonerkrankung handelt, finden sich intraoperativ selten äußerlich klar demarkierte Kolonareale, die einen sicheren Teilerhalt möglich erscheinen lassen.

Neben der kolonsparenden Anlage eines Diversionsstomas (e61, e72, e87) ist die sogenannte „blowhole“ Kolo- beziehungweise Ileostomie ein interessanter Ansatz. Diese kann laparoskopisch angelegt werden und ermöglicht eine intensive antegrade Vancomycin-Lavage des Kolons (e85). Die selektive Literaturrecherche von Fallserien und Beobachtungsstudien mit mehr als zwölf Patienten zur kolonerhaltenden Operation versus subtotaler Kolektomie (eTabelle 2) zeigt eine geringe Reduktion der postoperativen Letalität nach kolonerhaltender Operation (40,3 % versus 30 %; p = 0,078) (e6365, e67, e68, e84, e85, e88e91). Insgesamt ist die Langzeitprognose auch nach erfolgreicher Operation mit einer 5-Jahres-Überlebensrate von < 20 % schlecht. Eine Rückverlegung des Ileostomas scheint wohl nur bei 20 % der Patienten möglich zu sein (e69).

Literaturübersicht zur postoperativen 30-Tage-Letalität von Patienten mit sehr schwerer, fulminanter CDI und subtotaler Kolektomie mit Ileostomie versus kolonerhaltender Eingriffe (Fallserien &#8805; 12 Patienten)
Literaturübersicht zur postoperativen 30-Tage-Letalität von Patienten mit sehr schwerer, fulminanter CDI und subtotaler Kolektomie mit Ileostomie versus kolonerhaltender Eingriffe (Fallserien &#8805; 12 Patienten)
eTabelle 2
Literaturübersicht zur postoperativen 30-Tage-Letalität von Patienten mit sehr schwerer, fulminanter CDI und subtotaler Kolektomie mit Ileostomie versus kolonerhaltender Eingriffe (Fallserien ≥ 12 Patienten)

Danksagung
Die Autoren danken Dr. rer. nat. Thilo Busch (Universitätsklinikum Leipzig) für die Mithilfe bei der statistischen Auswertung zur Stuhltransplantation. Die Arbeit des Konsiliarlabors Clostridium difficile wird durch das Robert Koch-Institut unterstützt.

Interessenkonflikt
Dr. Lübbert bekam Kongressgebühren erstattet von den Firmen Novartis, MSD und Astellas. Reisekosten wurden für ihn übernommen von den Firmen Novartis und Astellas. Er erhielt Vortragshonorare von den Firmen Novartis, InfectoPharm, MSD und Astellas.

Prof. von Müller bekam Kongressgebühren und Reisekostenerstattung von den Firmen Novartis und Astellas. Für Vorträge wurde er honoriert von den Firmen Astellas, Pfizer, Novartis und Diasorin. Studienunterstützung (Drittmittel) wurde ihm zuteil von den Firmen Astellas, Diasorin, BD und Great Basin.

Dr. John erklärt, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 21. 5. 2014, revidierte Fassung angenommen: 14. 8. 2014

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. med. Lutz von Müller
Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene
Konsiliarlabor Clostridium difficile
Universitätsklinikum des Saarlandes
Kirrbergerstraße Gebäude 43
66421 Homburg/Saar
lutz.mueller@uks.eu

Zitierweise
Lübbert C, John E, von Müller L: Clostridium difficile infection—
guideline-based diagnosis and treatment.
Dtsch Arztebl Int 2014; 111: 723–31. DOI: 10.3238/arztebl.2014.0723

@Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit4314 oder über QR-Code

The English version of this article is available online:
www.aerzteblatt-international.de

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Endoskopisches, chirurgisches und radiologisches Bild der schweren Clostridium-difficile-Infektion (CDI).
Endoskopisches, chirurgisches und radiologisches Bild der schweren Clostridium-difficile-Infektion (CDI).
Abbildung
Endoskopisches, chirurgisches und radiologisches Bild der schweren Clostridium-difficile-Infektion (CDI).
Klinische Behandlungspfade bei Patienten mit nachgewiesener CDI
Klinische Behandlungspfade bei Patienten mit nachgewiesener CDI
Grafik
Klinische Behandlungspfade bei Patienten mit nachgewiesener CDI
Diagnostische mikrobiologische Untersuchungen auf Clostridium difficile und ihre Wertigkeit
Diagnostische mikrobiologische Untersuchungen auf Clostridium difficile und ihre Wertigkeit
Tabelle 1
Diagnostische mikrobiologische Untersuchungen auf Clostridium difficile und ihre Wertigkeit
Therapieempfehlung für Clostridium-difficile-Infektion in Abhängigkeit vom klinischen Bild (nach [1, 8–10])
Therapieempfehlung für Clostridium-difficile-Infektion in Abhängigkeit vom klinischen Bild (nach [1, 8–10])
Tabelle 2
Therapieempfehlung für Clostridium-difficile-Infektion in Abhängigkeit vom klinischen Bild (nach [1, 8–10])
Literaturübersicht zur Stuhltransplantation bei Clostridium-difficile-Infektionen. Zusammenfassung aller bislang publizierten Studien und größeren Fallserien (&#8805; 4 Patienten) (e12–e35) und kumulative Analyse.
Literaturübersicht zur Stuhltransplantation bei Clostridium-difficile-Infektionen. Zusammenfassung aller bislang publizierten Studien und größeren Fallserien (&#8805; 4 Patienten) (e12–e35) und kumulative Analyse.
Tabelle 3
Literaturübersicht zur Stuhltransplantation bei Clostridium-difficile-Infektionen. Zusammenfassung aller bislang publizierten Studien und größeren Fallserien (≥ 4 Patienten) (e12–e35) und kumulative Analyse.
Präoperative klinische Schweregradeinteilung der Clostridium-difficile-Infektion (nach [e56])
Präoperative klinische Schweregradeinteilung der Clostridium-difficile-Infektion (nach [e56])
eTabelle 1
Präoperative klinische Schweregradeinteilung der Clostridium-difficile-Infektion (nach [e56])
Literaturübersicht zur postoperativen 30-Tage-Letalität von Patienten mit sehr schwerer, fulminanter CDI und subtotaler Kolektomie mit Ileostomie versus kolonerhaltender Eingriffe (Fallserien &#8805; 12 Patienten)
Literaturübersicht zur postoperativen 30-Tage-Letalität von Patienten mit sehr schwerer, fulminanter CDI und subtotaler Kolektomie mit Ileostomie versus kolonerhaltender Eingriffe (Fallserien &#8805; 12 Patienten)
eTabelle 2
Literaturübersicht zur postoperativen 30-Tage-Letalität von Patienten mit sehr schwerer, fulminanter CDI und subtotaler Kolektomie mit Ileostomie versus kolonerhaltender Eingriffe (Fallserien ≥ 12 Patienten)
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