ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2014Diagnostik und Therapie von Cholangiokarzinomen

MEDIZIN: Übersichtsarbeit

Diagnostik und Therapie von Cholangiokarzinomen

The diagnosis and treatment of cholangiocarcinoma

Dtsch Arztebl Int 2014; 111(44): 748-54; DOI: 10.3238/arztebl.2014.0748

Vogel, Arndt; Wege, Henning; Caca, Karel; Nashan, Björn; Neumann, Ulf

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...

Hintergrund: Das Cholangiokarzinom (CCA) ist mit circa 3 500 Neuerkrankungen jährlich der zweithäufigste primäre Lebertumor in Deutschland. Erweiterungen der resektiven Verfahren, Etablierung von lokalen Therapieverfahren und Chemotherapie in der palliativen Situation haben die Prognose der Patienten in den vergangenen Jahren verbessert.

Methode: Die Übersicht basiert auf einer selektiven Literatursuche in der Datenbank PubMed unter den Stichworten: „cholangiocarcinoma AND diagnostic OR therapy“. Arbeiten in Englisch und Deutsch (bis Januar 2014) wurden berücksichtigt.

Ergebnisse: Die einzige kurative Therapie des CCA ist die Operation, wobei auch nach radikaler Resektion 40–85 % der Patienten ein Rezidiv erleiden. Aufgrund der hohen Rezidivrate werden adjuvante Therapiekonzepte intensiv diskutiert. Bei irresektablem, nicht fernmetastasiertem CCA hat die Lebertransplantation in kleinen Serien erfolgversprechende Überlebensraten von > 50 % nach 5 Jahren gezeigt. Bei einem Großteil der Patienten mit CCA können ausschließlich palliative Therapieansätze einschließlich der endoskopischen Gallenwegsentlastung verfolgt werden. Aufgrund der geringen Prävalenz gibt es nur wenige Phase-3-Studien zum CCA, die sich auf die palliative Chemotherapie beziehen. Basierend auf einer positiven Phase-3-Studie gilt die Chemotherapie mit Gemcitabin und Cisplatin als Standard und hat einen festen Stellenwert in der palliativen Behandlung.

Schlussfolgerung: Aufgrund der schwierigen Diagnosestellung, der lokalen Komplikationen in den ableitenden Gallenwegen und der hohen Rezidivrate nach Resektion stellt das CCA eine besondere Herausforderung an der Schnittstelle von Gastroenterologie, Onkologie und Viszeralchirurgie dar. In künftigen Studien sollte nicht nur die Rolle der adjuvanten Chemotherapie untersucht werden, sondern auch die Wirksamkeit einer kombinierten lokalen und systemischen Therapie.

LNSLNS

Das Cholangiokarzinom (CCA) ist eine epitheliale Neoplasie, die sich in den Gallengängen ausbreitet und histologisch Charakteristika einer für Cholangiozyten typischen Differenzierung aufweist (1). Vom Robert Koch-Institut wurden in der 9. Ausgabe von „Krebs in Deutschland“ für 2010 insgesamt 5 300 neu diagnostizierte bösartige Tumore der Gallenblase und Gallenwege mit einer 5-Jahres-Überlebensrate von 18–19 % berichtet (bei einer Gesamtzahl der Krebsneuerkrankungen von 477 300). Es werden eine parenchymatöse (intrahepatisches CCA [iCCA]) von einer perihilären ([pCCA], Klatskin-Tumor) sowie einer distalen Lokalisation in den Gallengängen unterhalb des Zystikusabgangs ([dCCA]) unterschieden (2, 3). Vom CCA werden das Gallenblasenkarzinom und Papillentumore abgegrenzt (Grafik).

Einteilung und Wachstumsformen des Cholangiokarzinoms (CCA)
Einteilung und Wachstumsformen des Cholangiokarzinoms (CCA)
Grafik
Einteilung und Wachstumsformen des Cholangiokarzinoms (CCA)

Epidemiologische Daten zeigen, dass die Inzidenz des CCA in den entwickelten Ländern der westlichen Hemisphäre deutlich ansteigt (4). In Deutschland wird für die steigende Inzidenz vor allem der demografische Wandel verantwortlich gemacht. Die meisten CCA treten sporadisch und ohne offensichtlichen Risikofaktor nach dem 50. Lebensjahr auf. In Südostasien, der Region mit der höchsten Inzidenz für das CCA, ist der bedeutendste Risikofaktor eine Infestation der Gallenwege durch Leberegel, zum Beispiel Opisthorchis viverrini und Clonorchis sinensis. Als Risikoerkrankungen in der westlichen Welt gelten chronische Entzündungen der Gallenwege, vor allem eine primär sklerosierende Cholangitis (PSC). Schätzungsweise 5–10 % der Patienten mit PSC entwickeln im Verlauf der Erkrankung ein CCA mit einem jährlich Transformationsrisiko von 0,5–1,5 % (5, 6). Als weitere Risikoerkrankungen für das in der westlichen Welt in der Inzidenz deutlich ansteigende iCCA wurden in einer Fall­kontroll­studie eine chronische Hepatitis C, eine HIV-Infektion, eine Leberzirrhose, ein Diabetes mellitus sowie chronisch-entzündliche Darm­er­krank­ungen identifiziert (7). Für das extrahepatische CCA wurde kürzlich in einer Metaanalyse Rauchen als relevanter Risikofaktor (relatives Risiko 1,23 im Vergleich zu Nichtrauchern) bestätigt (8).

Diagnostik

Während das iCCA primär durch lokale Symptome oder bereits Metastasen klinisch auffällig wird, zeigt die klinische Erfahrung, dass sich das pCCA und das dCCA meist durch einen schmerzlosen Ikterus manifestieren. Eine Cholangitis, welche eine umgehende Drainage erfordern würde, liegt bei Erstvorstellung nur bei 10 % der Patienten vor (9). Daher sollte der Endoskopie zunächst ein Staging mittels Schnittbildgebung vorgeschaltet werden. Zur räumlichen Darstellung der Gallenwege stellt die Magnetresonanz-Cholangiopankreatikographie (MRCP) derzeit die beste nichtinvasive Methode dar. Sie ist in Sensitivität und Spezifität der diagnostischen endoskopischen retrograden Cholangiographie (ERC) und der perkutanen transhepatischen Cholangiographie (PTC) ebenbürtig (Abbildung 1). Die Magnetresonanztomographie (MRT) mit MRCP ermöglicht eine Beurteilung der lokalen Resektabilität und dient gleichzeitig als „Routenplaner“ für eine endoskopische Drainage (10). Die Computertomographie (CT) weist eine gute Sensitivität für eine Tumorinfiltration der Arterien und Venen auf (11). Die zur Verfügung stehenden bildgebenden Verfahren müssen insbesondere vor geplanter Resektion des CCA zur Identifikation der anatomischen Verhältnisse und der Tumorlast genutzt werden. Beim extrahepatischen CCA dient dies auch der Stadieneinteilung nach Bismuth-Corlette und damit der Lokalisation des Tumors in Bezug auf die Gallengangsgabel. Insbesondere beim pCCA ermöglichen aber weder diese noch die gängige TNM-Klassifikation eine ausreichende prognostische oder therapeutische Einschätzung. Aufwendiger, aber von deutlich besserem prädiktiven Wert sind die auf Resektabilitätskriterien aufbauenden MSKCC- und die ICG-Klassifikationen (e1, e2)

Diagnostik des Cholangiokarzinoms (CCA)
Diagnostik des Cholangiokarzinoms (CCA)
Abbildung 1
Diagnostik des Cholangiokarzinoms (CCA)

Die histologische Sicherung der Tumordiagnose erfolgt beim iCCA primär über eine perkutane Biopsie, beim pCCA und dCCA im Fall eines potenziell resektablen Tumors ggf. endoskopisch mittels ERC. Eine histologische Diagnosesicherung mittels ERC sollte zum Ausschluss benigner Stenosen angestrebt werden. Allerdings gelingt die Diagnosesicherung nur in bis zu 70 % (Sensitivität) bei fast 100 %iger Spezifität, so dass bei einer negativen Zytologie und bei begründetem Verdacht auf ein CCA in der Bildgebung und potenzieller Resektabilität häufig eine chirurgische Exploration indiziert ist. Eine Verbesserung der Sensitivität könnten molekularbiologische Methoden oder auch direkte Biopsieentnahmen mittels Cholangioskopie erreichen (12). Diese sind aber weder breit verfügbar, noch abschließend evaluiert.

Die Bestimmung von Carbohydrat-Antigen 19-9 (CA19-9) kann bei einem Teil der Patienten bei der Diagnostik eines CCA helfen. Allerdings werden die Sensitivität und Spezifität mit nur 40–70 % beziehungsweise 50–80 % bei iCCA angegeben. Zudem sind erhöhte CA19-9 bei gutartigen Erkrankungen wie der Cholangitis oder Choledocholithiasis mit Cholestase und bei anderen malignen Erkrankungen im Gastrointestinaltrakt nachweisbar. Werte über 1 000 U/L werden insbesondere bei metastasierten Patienten gefunden (13). Diese Serumanalysen werden möglicherweise in der Zukunft durch Proteomanalysen aus Gallensaft und/oder Urin ergänzt (14).

Endoskopische Therapie

Die Rolle der präoperativen und palliativen endoskopischen Therapie wurde in einer Reihe prospektiver Studien sowie retrospektiver Kohortenstudien untersucht. Beim resektablen CCA ist die präoperative Gallengangsdrainage nicht in allen Fällen notwendig und teilweise mit einer erhöhten Inzidenz von Cholangitiden vergesellschaftet (15). Die Gallengangsdrainage sollte aber beim Vorliegen einer akuten Cholangitis, einem Bilirubinwert > 10 mg/dL oder einer ausgedehnten Leberresektion zum postoperativen Erhalt der funktionellen Leberreserve und zur Verbesserung der Leberregeneration mittels Plastikstents erfolgen (16). Die Drainage sollte dann präoperativ erfolgen und vorzugsweise nur die postoperativ verbleibenden Lebersegmente suffizient drainieren.

Bei nichtresezierbaren Patienten ist die Dekompression gestauter Gallenwege eine wichtige palliative Intervention. Die endoskopische Drainage mittels ERC mit Stentimplantation ist als Standard zu betrachten, da sie gegenüber der perkutanen Stentimplantation oder der biliodigestiven Anastomose vergleichbar effektiv ist, bei deutlich weniger Komplikationen und kürzerer Kranken­haus­auf­enthaltsdauer (e3, e4). Ob die einseitige oder die beidseitige Drainage besser ist, wird weiterhin kontrovers diskutiert. In einer prospektiven randomisierten Studie konnte für das bilaterale Stenting kein signifikanter Vorteil gezeigt werden, allerdings sollten > 30 % des Lebergewebes und alle kontrastierten Gallenwege drainiert werden (17). Beim dCCA sind Metallstents den Plastikstents aufgrund der längeren Offenheitsrate überlegen (18). Auch beim pCCA sind Metallstents den Plastikstents aufgrund des geringeren Okklusionsrisikos und Reinterventionsbedarfs kurzfristig überlegen (19). Langfristig ergeben sich aufgrund der fehlenden Entfernbarkeit bei Tumoreinbruch/ -überwuchs zum Teil erhebliche Probleme bei Revision einer dann ineffektiven Drainage. Letztendlich entscheiden die klinische Situation, die lokale Expertise und die Patientenpräferenz über die Art der personalisierten Gallengangsdrainage.

Zur Optimierung der Gallenwegsdrainage kann die photodynamische Therapie (PDT) eingesetzt werden. Nach Injektion eines Photosensibilisators und zeitlich versetzter Anregung mittels Laser über eine per ERC platzierte Lichtfaser kommt es hierbei zu einer gezielten Tumorzerstörung in den Gallenwegen. Wie erstmalig in einer kleinen deutschen randomisierten Studie gezeigt, konnte auch in einer kürzlich publizierten Metaanalyse von sechs prospektiven Studien (mit allerdings nur circa 170 pro Arm, nur zwei der sechs Studien waren randomisiert) eine signifikante Verbesserung des Galleabflusses, der Lebensqualität und auch der Lebenserwartung im Vergleich zum Stenting alleine belegt werden (20, 21). Eine aktuelle asiatische Studie ergab, dass Patienten, die zusätzlich eine systemische Chemotherapie erhalten, signifikant länger überleben als Patienten, die nur eine PDT erhalten haben (17 Monate versus 8 Monate, p = 0,005) (22). Ähnliche Ergebnisse zeigten sich in der bislang nur als Abstrakt publizierten Photostent 02 Studie (ESMO 2010; Abstrakt Nr. 8020, e5). Eine weitere Klärung der Rolle der PDT muss daher im Kontext der nunmehr etablierten Chemotherapie im Rahmen prospektiver, randomisierter Studien erfolgen, wie zum Beispiel in der derzeit auch in Deutschland durchgeführten randomisierten Phase-3 Pinnacle-PHO1201 Studie. In dieser Studie wird die Rolle der PDT in Kombination mit Gemcitabin/Cisplatin untersucht.

Ein weiteres lokal-ablatives Verfahren der Gallenwege mittels transpapillär per ERC eingebrachtem Radiofrequenz-Ablationskatheters befindet sich ebenfalls in klinischer Testung (23). Andere lokale Therapieverfahren wie die selektive interne Radiotherapie (SIRT), die transarterielle Chemoembolisation (TACE) und Afterloading/Brachytherapie können in Einzelfällen in die Behandlung des CCA integriert werden. Um die genaue Wertigkeit dieser Therapien insbesondere in Kombination mit systemischen Therapien zu beurteilen, müssen in Zukunft prospektive randomisierte klinische Studien durchgeführt werden.

Chirurgische Therapie und Lebertransplantation

Die vollständige chirurgische Resektion ist die einzige potenziell kurative Therapieoption für das CCA. Randomisierte Studien zu anderen Therapieverfahren liegen aktuell nicht vor. Eine kurative Resektion sollte immer dann versucht werden, wenn eine vollständige (R0)-Resektion möglich ist. Fernmetastasen sind hierfür eine Kontraindikation. Wichtigstes prognostisch relevantes Grundprinzip des chirurgischen Therapieerfolges ist die R0-Resektion. Die 5-Jahres-Überlebensrate nach R0-Resektion liegt zwischen 0 und 40 % (2, 24, 25). Weitere prognostische Faktoren sind Lymphknotenbefall, eine vaskuläre Invasion und das Tumorgrading. Da oft im intraoperativen Schnellschnitt eine Tumorinfiltration der Perineuralscheiden nicht sicher auszuschließen ist, gilt es, einen möglichst großen Sicherheitsabstand zum Tumor zu gewährleisten. Hierzu ist gerade beim pCCA nicht selten eine Teilresektion der Pfortader oder auch der Arteria hepatica in der Nachbarschaft des Tumors erforderlich (26). Im Gegensatz zum iCCA ist hier stets eine komplette Entfernung des extrahepatischen Gallengangsystems mit Lymphadenektomie durchzuführen, wobei im Anschluss eine technisch oft komplexe biliodigestive Anastomose mit mehreren Ostien im Bereich des intrahepatischen Absetzungsrandes der Gallengänge durchgeführt werden muss (26). Die Kombination aus Leberresektion und Gallenwegsresektion ist hierbei der alleinigen Gallenwegsresektion im onkologischen Ergebnis überlegen (Tabelle). Bei Tumoren im Bereich des mittleren Gallengangs kann eine zusätzliche Pankreaskopfresektion erforderlich werden. Die Kombination von Pankreaskopfresektion und Hemihepatektomie ist onkologisch sinnvoll, jedoch aufgrund der hohen perioperativen Mortalität nur für ein selektioniertes Patientenkollektiv einsetzbar (27). Die Teilresektion und Rekonstruktion der Hilusgefäße stellt eine der entscheidenden Herausforderungen der Operation dar: Neben der Teilresektion der tumornahen Pfortadergabel ist auch die Teilresektion und -rekonstruktion der Arteria hepatica nicht nur technisch machbar, sondern auch mit vergleichbarer Morbidität (41–47 %) verbunden (28, 29).

R0-Resektionrate und 5-Jahres-Überlebensraten nach chirurgischer Resektion von perihilären Gallengangskarzinomen (pCCA = Klatskin-Tumore)
R0-Resektionrate und 5-Jahres-Überlebensraten nach chirurgischer Resektion von perihilären Gallengangskarzinomen (pCCA = Klatskin-Tumore)
Tabelle
R0-Resektionrate und 5-Jahres-Überlebensraten nach chirurgischer Resektion von perihilären Gallengangskarzinomen (pCCA = Klatskin-Tumore)

Operationstechnisch werden die Patienten durch atypische Segementresektion oder segmentorientierte Resektionen bis zur Hemihepatektomie (rechts oder links) beziehungsweise erweiterte Resektionen (Trisektorektomie) und die vollständige Lymphadenektomie therapiert (Abbildung 2). Bei rechtsseitig dominanten Tumoren und geplanter erweiterter Hemihepatektomie rechts kann zum Beispiel bei relativ kleinem linken Leberlappen die präoperative radiologische Embolisation des rechten Pfortaderastes zur Induktion einer linksseitigen Hypertrophie eingesetzt werden. Ein neues Verfahren ist die In-situ-Splittechnik mit Pfortaderdurchtrennung und zweizeitigem Vorgehen. Dieses Verfahren gerade für das iCCA wird in der onkologischen Leberchirurgie auch „associating liver partition and portal vein ligation for saged hepatectomy“ (ALPPS) genannt und kann bei zu kleinem verbleibenden Restlebervolumen zur Induktion einer Hypertrophie eingesetzt werden (30). Die schnelle Hypertrophie reduziert möglicherweise das Risiko eines Tumorprogress im Vergleich zur traditionellen Pfortaderembolisation (30). Vergleichende Studien zu den Verfahren liegen aktuell nicht vor. Im Weiteren können beim iCCA resezierende Verfahren auch mit interventionellen Verfahren wie der Bestrahlung oder thermischer Destruktion kleinerer Läsionen kombiniert werden.

Trisektorektomie links mit Ersatz und Rekonstruktion der Pfortader und Arterienersatz.
Trisektorektomie links mit Ersatz und Rekonstruktion der Pfortader und Arterienersatz.
Abbildung 2
Trisektorektomie links mit Ersatz und Rekonstruktion der Pfortader und Arterienersatz.

Insbesondere die Chirurgie des pCCA hat sich in den vergangenen 15 Jahren deutlich weiterentwickelt und erreicht in spezialisierten Zentren 5-Jahres-Überlebensraten von 40–50 % bei selektionierten Patienten (26). Für den Therapieerfolg ist ein multimodales Konzept von entscheidender Bedeutung: Die langfristig kurative chirurgische Therapie ist nur mittels Durchführung einer ausgedehnten Leberteilresektion, oft mit Gefäßersatz, möglich. Lokale Resektionen des Gallengangs ohne Leberteilentfernung sind nur selten radikal und mit einem signifikant schlechteren Überleben assoziiert.

Trotz deutlicher Fortschritte der resezierenden Verfahren bleibt ein gewisser Anteil der Patienten mit pCCA aus anatomischen oder funktionellen Gründen nicht resektabel: Für diese Patienten kommt im Einzelfall bei Lymphknoten-negativen Tumoren die Option einer Lebertransplantation (LTX) infrage. Auf dem Boden der eindrucksvollen Daten aus den USA (31), die ein 5-Jahres-Überleben von > 50 % nach sorgfältiger Patientenselektion und neoadjuvanter Radiochemotherapie zeigen, wird diese Indikation in Europa im Rahmen der multizentrischen ProDuct-Studie (Feasability and Efficacy of Adjuvant Chemotherapy after Liver Transplantation for Proximal Bile Duct Cancer, EudraCT Nr. 2010–020480–21) im Eurotransplant-Gebiet aktuell überprüft. Bei dieser Studie handelt es sich um eine Pilotstudie zur Untersuchung, ob die LTX von Klatskin-Tumoren mit adjuvanter Chemotherapie mit Gemcitabin unter einem rigorosen Evaluations- und Staging-Algorithmus vor Listung zur LTX mit anderen Indikationen vergleichbare Überlebenswahrscheinlichkeiten ermöglicht.

Neoadjuvante und adjuvante Therapiekonzepte

Nach Resektion eines CCA kommt es innerhalb der ersten drei Jahre bei bis zu 85 % der Patienten zu einem Rezidiv (32, 33). Adjuvante Therapiekonzepte, bestehend aus einer Radiotherapie, einer Chemotherapie oder einer kombinierten Therapie, werden deshalb zurzeit intensiv diskutiert. Aktuell gibt es keine Studien mit hoher Evidenz, die den Erfolg dieses Konzepts belegen. In einer bereits 2002 publizierten randomisierten und prospektiven multizentrischen Studie wurden 118 Patienten mit CCA nach kompletter Resektion mit Mitomycin C und 5-Fluorouracil vs. alleiniger Resektion behandelt, ohne signifikante Unterschiede in der 5-Jahres-Überlebensrate und im rezidivfreien Überleben (32). Auch die Rolle der adjuvanten Bestrahlung oder kombinierten Radiochemotherapie ist bislang nicht klar definiert. Eine prospektive Studie zeigte keinen Vorteil einer postoperativen Bestrahlung bei extrahepatischem CCA (34). Zu dem gleichen Ergebnis kommt eine retrospektive Studie, in der 1 491 Patienten mit extrahepatischem CCA aus dem Surveillance, Epidemiology, and End Results (SEER)-Programm untersucht wurden, davon 473 mit adjuvanter Radiatio (35). Eine aktuelle systematische Übersicht und Metaanalyse zur adjuvanten Therapie des CCA mit insgesamt 6 712 Patienten (n = 4 915 Resektion, n = 1 797 Resektion und adjuvante Therapie) ergab ebenfalls keinen signifikanten Vorteil für die adjuvante Therapie (36). Bezogen auf die Therapieverfahren zeigte die Analyse einen Vorteil für die Chemotherapie im Vergleich zur Radiochemotherapie oder Radiotherapie mit jeweils nichtsignifikanten Unterschieden im medianen Gesamtüberleben. Eine weitere Subanalyse ergab einen Überlebensvorteil für eine adjuvante Therapie bei Patienten mit Nachweis einer lymphogenen Metastasierung und nach R1-Resektion, so dass für Patienten mit hohem Risiko für eine progrediente Tumorerkrankung (N1, R1 oder beides) eine adjuvante Therapie vorteilhaft sein könnte und in einer prospektiven und randomisierten Studie untersucht werden sollte. In Deutschland wird dazu an 20 universitären Zentren die zweiarmige, kontrollierte und randomisierte ACTICCA-1-Studie (Adjuvant Chemotherapy with Gemcitabine and Cisplatin Compared to Observation after Curative Intent Resection of Cholangiocarcinoma, EudraCT Nr. 2012–005078–70) als Phase-3-Studie mit 140 Patienten je Arm durchgeführt, die eine alleinige Verlaufsbeobachtung mit einer adjuvanten Therapie mit Gemcitabin/Cisplatin nach makroskopisch kompletter Resektion vergleicht (Kontakt zur Studienzentrale unter acticca@uke.de).

Für primär nichtresektable Patienten wird in Einzelfällen ein Downstaging durch eine präoperative systemische Therapie in Fallberichten beschrieben, wobei für dieses Vorgehen ebenfalls keine belastbaren Studien verfügbar sind.

Palliative Therapiekonzepte

Lange Zeit war die Monotherapie mit Gemcitabin Standard in der Behandlung des fortgeschrittenen CCA, ohne dass je die Wirksamkeit in einer randomisierten Phase-3-Studie nachgewiesen worden wäre. Die durchschnittliche Überlebenszeit der mit Gemcitabin behandelten Patienten betrug in mehreren kleineren Phase-2-Studien circa 6 Monate (37). Seit dem Jahreskongress der American Society of Clinical Oncology (ASCO) 2009 gilt die Kombination von Cisplatin und Gemcitabin als die Standardtherapie für Patienten in gutem Allgemeinzustand. In dieser Studie konnte das mediane Überleben durch eine Intensivierung der Therapie mit Gemcitabin und Cisplatin im Vergleich mit Gemcitabin als Monotherapie bei vergleichbaren Toxizitäten signifikant von 8,1 auf 11,7 Monate verlängert werden (38). Eine Metaanalyse dieser Studie zusammen mit einer japanischen Phase-2-Studie bestätigte die signifikante Verbesserung des Gesamtüberlebens für Patienten mit CCA (39). Die häufigsten Nebenwirkungen, die unter der Mono bzw. Kombinationstherapie auftraten, waren neben hämatologischen Nebenwirkungen insbesondere Müdigkeit und Infektionen.

Wie auch bei anderen Tumorentitäten werden für die Therapie des CCA derzeit eine Reihe von neueren, sogenannten zielgerichteten Substanzen wie monoklonale Antikörper oder sogenannte „small molecules“ in verschiedenen Studien untersucht. Bisher ist noch keine Substanz aus dieser Gruppe für die Therapie des CCA zugelassen.

Für den Einsatz einer Zweitlinientherapie gibt es aktuell keine eindeutige Evidenzlage und randomisierte Studien liegen nicht vor. Mehrere retrospektive Analysen zeigen ein besseres Überleben im Vergleich zu einer rein supportiven Therapie mit einem medianen Überleben von 7,5 Monaten ab Beginn der Zweitlinientherapie (40). Praktikabel erscheint in dem Fall ein Wechsel auf zuvor nicht verwendete und gut verträgliche Substanzen, zum Beispiel nach Standard-Erstlinientherapie mit Gemcitabin und Cisplatin ein Wechsel auf eine 5-FU-basierte Therapie.

Interessenkonflikt
Prof. Vogel bekam Vortragshonorare von Dr. Falk Pharma und Bayer HealthCare.

PD Dr. Wege bekam Honorare für Vorträgeund Beratertätigkeit von der Firma Bayer HealthCare.

Prof. Caca erhielt Vortragshonorare von den Firmen Dr. Falk Pharma und Gore. Studienunterstützung (Drittmittel) wurde ihm zuteil von den Firmen Gore und Biolitec.

Prof. Nashan und Prof. Neumann erklären, dass kein Interessenkonflikt besteht.

Manuskriptdaten
eingereicht: 9. 4. 2014, revidierte Fassung angenommen: 5. 8. 2014

Anschrift für die Verfasser
Prof. Dr. med. Arndt Vogel

Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie

Medizinische Hochschule Hannover

Carl-Neuberg-Straße 1

30625 Hannover

vogel.arndt@mh-hannover.de

Zitierweise
Vogel A, Wege H, Caca K, Nashan B, Neumann U: The diagnosis and
treatment of cholangiocarcinoma. Dtsch Arztebl Int 2014; 111: 748–54.
DOI: 10.3238/arztebl.2014.0748

@Mit „e“ gekennzeichnete Literatur:
www.aerzteblatt.de/lit4414 ode über QR-Code

The English version of this article is available online:
www.aerzteblatt-international.de

1.
Rizvi S, Gores GJ: Pathogenesis, diagnosis, and management of cholangiocarcinoma. Gastroenterology 2013; 145: 1215–29. CrossRef MEDLINE
2.
DeOliveira ML, Cunningham SC, Cameron JL, et al.: Cholangiocarcinoma: thirty-one-year experience with 564 patients at a single institution. Ann Surg 2007; 245: 755–62. CrossRef MEDLINE PubMed Central
3.
Witzigmann H, Wiedmann M, Wittekind C, Mossner J, Hauss J: Therapeutical concepts and results for Klatskin tumors. Dtsch Arztebl Int 2008; 105: 156–61. MEDLINE PubMed Central
4.
Blechacz B, Gores GJ: Cholangiocarcinoma: advances in pathogenesis, diagnosis, and treatment. Hepatology 2008; 48: 308–21. CrossRef MEDLINE PubMed Central
5.
Razumilava N, Gores GJ: Classification, diagnosis, and management of cholangiocarcinoma. Clin Gastroenterol Hepatol 2013; 11: 13–21 e1; quiz e3–4. MEDLINE PubMed Central
6.
Lutz H, Trautwein C, Tischendorf JW: Primary sclerosing cholangitis: diagnosis and treatment. Dtsch Arztebl int 2013; 110: 867–74. MEDLINE
7.
Shaib YH, El-Serag HB, Davila JA, Morgan R, McGlynn KA: Risk factors of intrahepatic cholangiocarcinoma in the United States: a case-control study. Gastroenterology 2005; 128: 620–6. CrossRef MEDLINE
8.
Ye XH, Huai JP, Ding J, Chen YP, Sun XC: Smoking, alcohol consumption, and the risk of extrahepatic cholangiocarcinoma: A meta-analysis. World J Gastroenterol 2013; 19: 8780–8. CrossRef MEDLINE PubMed Central
9.
Blechacz BR, Gores GJ: Cholangiocarcinoma. Clin Liver Dis 2008; 12: 131–50, ix. CrossRef MEDLINE
10.
Park HS, Lee JM, Choi JY, et al.: Preoperative evaluation of bile duct cancer: MRI combined with MR cholangiopancreatography versus MDCT with direct cholangiography. Am J Roentgenol 2008; 190: 396–405. CrossRef MEDLINE
11.
Ruys AT, van Beem BE, Engelbrecht MR, Bipat S, Stoker J, van Gulik TM: Radiological staging in patients with hilar cholangiocarcinoma: a systematic review and meta-analysis. Br J Radiol 2012; 85: 1255–62. CrossRef MEDLINE PubMed Central
12.
Charatcharoenwitthaya P, Enders FB, Halling KC, Lindor KD: Utility of serum tumor markers, imaging, and biliary cytology for detecting cholangiocarcinoma in primary sclerosing cholangitis. Hepatology 2008; 48: 1106–17. CrossRef MEDLINE
13.
Patel AH, Harnois DM, Klee GG, LaRusso NF, Gores GJ: The utility of CA 19–9 in the diagnoses of cholangiocarcinoma in patients without primary sclerosing cholangitis. Am J Gastroenterol 2000; 95: 204–7. CrossRef MEDLINE
14.
Metzger J, Negm AA, Plentz RR, et al.: Urine proteomic analysis differentiates cholangiocarcinoma from primary sclerosing cholangitis and other benign biliary disorders. Gut 2013; 62: 122–30. CrossRef MEDLINE
15.
Hochwald SN, Burke EC, Jarnagin WR, Fong Y, Blumgart LH: Association of preoperative biliary stenting with increased postoperative infectious complications in proximal cholangiocarcinoma. Arch Surg 1999; 134: 261–6. CrossRef MEDLINE
16.
Iacono C, Ruzzenente A, Campagnaro T, Bortolasi L, Valdegamberi A, Guglielmi A: Role of preoperative biliary drainage in jaundiced patients who are candidates for pancreatoduodenectomy or hepatic resection: highlights and drawbacks. Ann Surg 2013; 257: 191–204. CrossRef MEDLINE
17.
de Palma GD, Galloro G, Siciliano S, Iovino P, Catanzano C: Unilateral versus bilateral endoscopic hepatic duct drainage in patients with malignant hilar biliary obstruction: results of a prospective, randomized, and controlled study. Gastrointest Endosc 2001; 53: 547–53. CrossRef MEDLINE
18.
Soderlund C, Linder S: Covered metal versus plastic stents for malignant common bile duct stenosis: a prospective, randomized, controlled trial. Gastrointest Endosc 2006; 63: 986–95. CrossRef MEDLINE
19.
Mukai T, Yasuda I, Nakashima M, et al.: Metallic stents are more efficacious than plastic stents in unresectable malignant hilar biliary strictures: a randomized controlled trial. J Hepato-biliary Pancreat Sci2013; 20: 214–22. CrossRef MEDLINE
20.
Leggett CL, Gorospe EC, Murad MH, Montori VM, Baron TH, Wang KK: Photodynamic therapy for unresectable cholangiocarcinoma: a comparative effectiveness systematic review and meta-analyses. Photodiagnosis Photodyn Ther 2012; 9: 189–95. CrossRef MEDLINE
21.
Ortner ME, Caca K, Berr F, et al.: Successful photodynamic therapy for nonresectable cholangiocarcinoma: a randomized prospective study. Gastroenterology 2003; 125: 1355–63. CrossRef MEDLINE
22.
Park DH, Lee SS, Park SE, et al.: Randomised phase II trial of photodynamic therapy plus oral fluoropyrimidine, S-1, versus photodynamic therapy alone for unresectable hilar cholangiocarcinoma. Eur J Cancer 2014, 50: 1259–68. CrossRef MEDLINE
23.
Tal AO, Vermehren J, Friedrich-Rust M, et al.: Intraductal endoscopic radiofrequency ablation for the treatment of hilar non-resectable malignant bile duct obstruction. World J
Gastrointest Endosc2014; 6: 13–9. CrossRef MEDLINE PubMed Central
24.
Ramacciato G, Nigri G, Bellagamba R, et al.: Univariate and multivariate analysis of prognostic factors in the surgical treatment of hilar cholangiocarcinoma. American Surg 2010; 76: 1260–8. MEDLINE
25.
Nuzzo G, Giuliante F, Ardito F, et al.: Intrahepatic cholangiocarcinoma: prognostic factors after liver resection. Updates Surg 2010; 62: 11–9. CrossRef MEDLINE
26.
Seehofer D, Kamphues C, Neuhaus P: Resektion von Klatskin-Tumoren. Chirurg 2012; 83: 221–8. CrossRef MEDLINE
27.
Hemming AW, Magliocca JF, Fujita S, et al.: Combined resection of the liver and pancreas for malignancy. Journal of the American College of Surgeons 2010; 210: 808–14. CrossRef MEDLINE
28.
Shimizu H, Kimura F, Yoshidome H, et al.: Aggressive surgical resection for hilar cholangiocarcinoma of the left-side predominance: radicality and safety of left-sided hepatectomy. Ann Surg 2010; 251: 281–6. CrossRef MEDLINE
29.
Nagino M, Nimura Y, Nishio H, et al.: Hepatectomy with simultaneous resection of the portal vein and hepatic artery for advanced perihilar cholangiocarcinoma: an audit of 50 consecutive cases. Ann Surg 2010; 252: 115–23. CrossRef MEDLINE
30.
Schnitzbauer AA, Lang SA, Goessmann H, et al.: Right portal vein ligation combined with in situ splitting induces rapid left lateral liver lobe hypertrophy enabling 2-staged extended right hepatic resection in small-for-size settings. Ann Surg 2012; 255: 405–14. CrossRef MEDLINE
31.
Darwish Murad S, Kim WR, Harnois DM, et al.: Efficacy of neoadjuvant chemoradiation, followed by liver transplantation, for perihilar cholangiocarcinoma at 12 US centers. Gastroenterology 2012; 143: 88–98 e3; quiz e14. MEDLINE PubMed Central
32.
Takada T, Amano H, Yasuda H, et al.: Is postoperative adjuvant chemotherapy useful for gallbladder carcinoma? A phase III multicenter prospective randomized controlled trial in patients with resected pancreaticobiliary carcinoma. Cancer 2002; 95: 1685–95. CrossRef MEDLINE
33.
Tamandl D, Herberger B, Gruenberger B, Puhalla H, Klinger M, Gruenberger T: Influence of hepatic resection margin on recurrence and survival in intrahepatic cholangiocarcinoma. Ann Surg Oncol 2008; 15: 2787–94. CrossRef MEDLINE
34.
Pitt HA, Nakeeb A, Abrams RA, et al.: Perihilar cholangiocarcinoma. Postoperative radiotherapy does not improve survival. Ann Surg 1995; 221: 788–97; discussion 97–8. CrossRef MEDLINE PubMed Central
35.
Vern-Gross TZ, Shivnani AT, Chen K, et al.: Survival outcomes in resected extrahepatic cholangiocarcinoma: effect of adjuvant radiotherapy in a surveillance, epidemiology, and end results analysis. Int J Radiat Oncol Biol Phys 2011; 81: 189–98. CrossRef MEDLINE
36.
Horgan AM, Amir E, Walter T, Knox JJ: Adjuvant therapy in the treatment of biliary tract cancer: a systematic review and meta-analysis. J Clin Oncol 2012; 30: 1934–40. CrossRef MEDLINE
37.
Eckel F, Schmid RM: Chemotherapy in advanced biliary tract carcinoma: a pooled analysis of clinical trials. Br J Cancer 2007; 96: 896–902. CrossRef MEDLINE PubMed Central
38.
Valle J, Wasan H, Palmer DH, et al.: Cisplatin plus gemcitabine versus gemcitabine for biliary tract cancer. N Engl J Med 2010; 362: 1273–81. CrossRef MEDLINE
39.
Valle JW, Furuse J, Jitlal M, et al.: Cisplatin and gemcitabine for advanced biliary tract cancer: a meta-analysis of two randomised trials. Ann Oncol 2014; 25: 391–8. CrossRef MEDLINE
40.
Walter T, Horgan AM, McNamara M, et al.: Feasibility and benefits of second-line chemotherapy in advanced biliary tract cancer: a large retrospective study. Eur J Cancer 2013; 49: 329–35. CrossRef CrossRef MEDLINE
e1.
Zaydfudim VM, Clark CJ, Kendrick ML, et al.: Correlation of staging systems to survival in patients with resected hilar cholangiocarcinoma. Am J Surg 2013; 206: 159–65. CrossRef MEDLINE
e2.
Deoliveira ML, Schulick RD, Nimura Y, et al.: New staging system and a registry for perihilar cholangiocarcinoma. Hepatology 2011; 53: 1363–71. CrossRef MEDLINE
e3.
Speer AG, Cotton PB, Russell RC, et al.: Randomised trial of endoscopic versus percutaneous stent insertion in malignant obstructive jaundice. Lancet 1987; 2: 57–62. CrossRef MEDLINE
e4.
Andersen JR, Sorensen SM, Kruse A, Rokkjaer M, Matzen P: Randomised trial of endoscopic endoprosthesis versus operative bypass in malignant obstructive jaundice. Gut 1989; 30: 1132–5. CrossRef MEDLINE
e5.
Pereira S, Hughes SK, Roughton M, et al.: Photostent-02; Porfimer sodium photodynamic therapy plus stenting versus stenting alone in patients (Pts) with advanced or metastatic cholangiocarcinomas and other biliary tract tumours (Btc): A multicentre, randomised phase III trial. Ann Oncol 2010; 21: 250.
e6.
Miyazaki M, Ito H, Nakagawa K, et al.: Aggressive surgical
approaches to hilar cholangiocarcinoma: hepatic or local resection? Surgery 1998; 123: 131–6. MEDLINE
e7.
Lillemoe KD, Cameron JL: Surgery for hilar cholangiocarcinoma: the Johns Hopkins approach. J Hepatobiliary Pancreat Surg 2000; 7: 115–21. CrossRef MEDLINE
e8.
Tabata M, Kawarada Y, Yokoi H, Higashiguchi T, Isaji S: Surgical treatment for hilar cholangiocarcinoma. J Hepatobiliary Pancreat Surg 2000; 7: 148–54. CrossRef MEDLINE
e9.
Gazzaniga GM, Filauro M, Bagarolo C, Mori L: Surgery for hilar cholangiocarcinoma: an Italian experience. J Hepatobiliary Pancreat Surg 2000; 7: 122–7 CrossRef MEDLINE
e10.
Lee SG, Lee YJ, Park KM, Hwang S, Min PC: One hundred and eleven liver resections for hilar bile duct cancer. J Hepatobiliary Pancreat Surg 2000; 7: 135–41. CrossRef MEDLINE
e11.
Nimura Y, Kamiya J, Kondo S, et al.: Aggressive preoperative
management and extended surgery for hilar cholangiocarcinoma: Nagoya experience. J Hepatobiliary Pancreat Surg 2000; 7: 155–62. CrossRef MEDLINE
e12.
Lee SG, Song GW, Hwang S, et al.: Surgical treatment of hilar cholangiocarcinoma in the new era: the Asan experience. J Hepatobiliary Pancreat Sci 2010; 17: 476–89 . MEDLINE
e13.
de Jong MC, Marques H, Clary BM, et al.: The impact of portal vein resection on outcomes for hilar cholangiocarcinoma. Cancer 2012; 118: 4737–47. CrossRef MEDLINE
e14.
Song SC, Choi DW, Kow AW, et al.: Surgical outcomes of 230 resected hilar cholangiocarcinoma in a single centre. ANZ J Surg 2013; 83: 268–74. MEDLINE
Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, Medizinische Hochschule Hannover: Prof. Dr. med. Vogel; I. Medizinische Klinik und Poliklinik, Gastroenterologie und Hepatologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg: PD Dr. med. Wege; Klinik für Innere Medizin Gastroentologie, Hämato-Onkologie, Diabetologie und Infektiologie, Klinikum Ludwigsburg: Prof. Dr. med. Caca; Klinik und Poliklinik für Hepatobiliäre Chirurgie und Transplantationschirurgie, UKE Hamburg: Prof. Dr. med. Nashan, FACS, FRCSC, FEBS; Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Medizinische Fakultät der RWTH Aachen: Prof. Dr. med. Neumann
Diagnostik des Cholangiokarzinoms (CCA)
Diagnostik des Cholangiokarzinoms (CCA)
Abbildung 1
Diagnostik des Cholangiokarzinoms (CCA)
Trisektorektomie links mit Ersatz und Rekonstruktion der Pfortader und Arterienersatz.
Trisektorektomie links mit Ersatz und Rekonstruktion der Pfortader und Arterienersatz.
Abbildung 2
Trisektorektomie links mit Ersatz und Rekonstruktion der Pfortader und Arterienersatz.
Einteilung und Wachstumsformen des Cholangiokarzinoms (CCA)
Einteilung und Wachstumsformen des Cholangiokarzinoms (CCA)
Grafik
Einteilung und Wachstumsformen des Cholangiokarzinoms (CCA)
R0-Resektionrate und 5-Jahres-Überlebensraten nach chirurgischer Resektion von perihilären Gallengangskarzinomen (pCCA = Klatskin-Tumore)
R0-Resektionrate und 5-Jahres-Überlebensraten nach chirurgischer Resektion von perihilären Gallengangskarzinomen (pCCA = Klatskin-Tumore)
Tabelle
R0-Resektionrate und 5-Jahres-Überlebensraten nach chirurgischer Resektion von perihilären Gallengangskarzinomen (pCCA = Klatskin-Tumore)
1.Rizvi S, Gores GJ: Pathogenesis, diagnosis, and management of cholangiocarcinoma. Gastroenterology 2013; 145: 1215–29. CrossRef MEDLINE
2.DeOliveira ML, Cunningham SC, Cameron JL, et al.: Cholangiocarcinoma: thirty-one-year experience with 564 patients at a single institution. Ann Surg 2007; 245: 755–62. CrossRef MEDLINE PubMed Central
3.Witzigmann H, Wiedmann M, Wittekind C, Mossner J, Hauss J: Therapeutical concepts and results for Klatskin tumors. Dtsch Arztebl Int 2008; 105: 156–61. MEDLINE PubMed Central
4.Blechacz B, Gores GJ: Cholangiocarcinoma: advances in pathogenesis, diagnosis, and treatment. Hepatology 2008; 48: 308–21. CrossRef MEDLINE PubMed Central
5.Razumilava N, Gores GJ: Classification, diagnosis, and management of cholangiocarcinoma. Clin Gastroenterol Hepatol 2013; 11: 13–21 e1; quiz e3–4. MEDLINE PubMed Central
6.Lutz H, Trautwein C, Tischendorf JW: Primary sclerosing cholangitis: diagnosis and treatment. Dtsch Arztebl int 2013; 110: 867–74. MEDLINE
7.Shaib YH, El-Serag HB, Davila JA, Morgan R, McGlynn KA: Risk factors of intrahepatic cholangiocarcinoma in the United States: a case-control study. Gastroenterology 2005; 128: 620–6. CrossRef MEDLINE
8.Ye XH, Huai JP, Ding J, Chen YP, Sun XC: Smoking, alcohol consumption, and the risk of extrahepatic cholangiocarcinoma: A meta-analysis. World J Gastroenterol 2013; 19: 8780–8. CrossRef MEDLINE PubMed Central
9.Blechacz BR, Gores GJ: Cholangiocarcinoma. Clin Liver Dis 2008; 12: 131–50, ix. CrossRef MEDLINE
10.Park HS, Lee JM, Choi JY, et al.: Preoperative evaluation of bile duct cancer: MRI combined with MR cholangiopancreatography versus MDCT with direct cholangiography. Am J Roentgenol 2008; 190: 396–405. CrossRef MEDLINE
11.Ruys AT, van Beem BE, Engelbrecht MR, Bipat S, Stoker J, van Gulik TM: Radiological staging in patients with hilar cholangiocarcinoma: a systematic review and meta-analysis. Br J Radiol 2012; 85: 1255–62. CrossRef MEDLINE PubMed Central
12.Charatcharoenwitthaya P, Enders FB, Halling KC, Lindor KD: Utility of serum tumor markers, imaging, and biliary cytology for detecting cholangiocarcinoma in primary sclerosing cholangitis. Hepatology 2008; 48: 1106–17. CrossRef MEDLINE
13.Patel AH, Harnois DM, Klee GG, LaRusso NF, Gores GJ: The utility of CA 19–9 in the diagnoses of cholangiocarcinoma in patients without primary sclerosing cholangitis. Am J Gastroenterol 2000; 95: 204–7. CrossRef MEDLINE
14.Metzger J, Negm AA, Plentz RR, et al.: Urine proteomic analysis differentiates cholangiocarcinoma from primary sclerosing cholangitis and other benign biliary disorders. Gut 2013; 62: 122–30. CrossRef MEDLINE
15.Hochwald SN, Burke EC, Jarnagin WR, Fong Y, Blumgart LH: Association of preoperative biliary stenting with increased postoperative infectious complications in proximal cholangiocarcinoma. Arch Surg 1999; 134: 261–6. CrossRef MEDLINE
16.Iacono C, Ruzzenente A, Campagnaro T, Bortolasi L, Valdegamberi A, Guglielmi A: Role of preoperative biliary drainage in jaundiced patients who are candidates for pancreatoduodenectomy or hepatic resection: highlights and drawbacks. Ann Surg 2013; 257: 191–204. CrossRef MEDLINE
17.de Palma GD, Galloro G, Siciliano S, Iovino P, Catanzano C: Unilateral versus bilateral endoscopic hepatic duct drainage in patients with malignant hilar biliary obstruction: results of a prospective, randomized, and controlled study. Gastrointest Endosc 2001; 53: 547–53. CrossRef MEDLINE
18.Soderlund C, Linder S: Covered metal versus plastic stents for malignant common bile duct stenosis: a prospective, randomized, controlled trial. Gastrointest Endosc 2006; 63: 986–95. CrossRef MEDLINE
19.Mukai T, Yasuda I, Nakashima M, et al.: Metallic stents are more efficacious than plastic stents in unresectable malignant hilar biliary strictures: a randomized controlled trial. J Hepato-biliary Pancreat Sci2013; 20: 214–22. CrossRef MEDLINE
20.Leggett CL, Gorospe EC, Murad MH, Montori VM, Baron TH, Wang KK: Photodynamic therapy for unresectable cholangiocarcinoma: a comparative effectiveness systematic review and meta-analyses. Photodiagnosis Photodyn Ther 2012; 9: 189–95. CrossRef MEDLINE
21.Ortner ME, Caca K, Berr F, et al.: Successful photodynamic therapy for nonresectable cholangiocarcinoma: a randomized prospective study. Gastroenterology 2003; 125: 1355–63. CrossRef MEDLINE
22.Park DH, Lee SS, Park SE, et al.: Randomised phase II trial of photodynamic therapy plus oral fluoropyrimidine, S-1, versus photodynamic therapy alone for unresectable hilar cholangiocarcinoma. Eur J Cancer 2014, 50: 1259–68. CrossRef MEDLINE
23.Tal AO, Vermehren J, Friedrich-Rust M, et al.: Intraductal endoscopic radiofrequency ablation for the treatment of hilar non-resectable malignant bile duct obstruction. World J
Gastrointest Endosc2014; 6: 13–9. CrossRef MEDLINE PubMed Central
24.Ramacciato G, Nigri G, Bellagamba R, et al.: Univariate and multivariate analysis of prognostic factors in the surgical treatment of hilar cholangiocarcinoma. American Surg 2010; 76: 1260–8. MEDLINE
25.Nuzzo G, Giuliante F, Ardito F, et al.: Intrahepatic cholangiocarcinoma: prognostic factors after liver resection. Updates Surg 2010; 62: 11–9. CrossRef MEDLINE
26.Seehofer D, Kamphues C, Neuhaus P: Resektion von Klatskin-Tumoren. Chirurg 2012; 83: 221–8. CrossRef MEDLINE
27.Hemming AW, Magliocca JF, Fujita S, et al.: Combined resection of the liver and pancreas for malignancy. Journal of the American College of Surgeons 2010; 210: 808–14. CrossRef MEDLINE
28.Shimizu H, Kimura F, Yoshidome H, et al.: Aggressive surgical resection for hilar cholangiocarcinoma of the left-side predominance: radicality and safety of left-sided hepatectomy. Ann Surg 2010; 251: 281–6. CrossRef MEDLINE
29.Nagino M, Nimura Y, Nishio H, et al.: Hepatectomy with simultaneous resection of the portal vein and hepatic artery for advanced perihilar cholangiocarcinoma: an audit of 50 consecutive cases. Ann Surg 2010; 252: 115–23. CrossRef MEDLINE
30.Schnitzbauer AA, Lang SA, Goessmann H, et al.: Right portal vein ligation combined with in situ splitting induces rapid left lateral liver lobe hypertrophy enabling 2-staged extended right hepatic resection in small-for-size settings. Ann Surg 2012; 255: 405–14. CrossRef MEDLINE
31.Darwish Murad S, Kim WR, Harnois DM, et al.: Efficacy of neoadjuvant chemoradiation, followed by liver transplantation, for perihilar cholangiocarcinoma at 12 US centers. Gastroenterology 2012; 143: 88–98 e3; quiz e14. MEDLINE PubMed Central
32.Takada T, Amano H, Yasuda H, et al.: Is postoperative adjuvant chemotherapy useful for gallbladder carcinoma? A phase III multicenter prospective randomized controlled trial in patients with resected pancreaticobiliary carcinoma. Cancer 2002; 95: 1685–95. CrossRef MEDLINE
33.Tamandl D, Herberger B, Gruenberger B, Puhalla H, Klinger M, Gruenberger T: Influence of hepatic resection margin on recurrence and survival in intrahepatic cholangiocarcinoma. Ann Surg Oncol 2008; 15: 2787–94. CrossRef MEDLINE
34.Pitt HA, Nakeeb A, Abrams RA, et al.: Perihilar cholangiocarcinoma. Postoperative radiotherapy does not improve survival. Ann Surg 1995; 221: 788–97; discussion 97–8. CrossRef MEDLINE PubMed Central
35.Vern-Gross TZ, Shivnani AT, Chen K, et al.: Survival outcomes in resected extrahepatic cholangiocarcinoma: effect of adjuvant radiotherapy in a surveillance, epidemiology, and end results analysis. Int J Radiat Oncol Biol Phys 2011; 81: 189–98. CrossRef MEDLINE
36.Horgan AM, Amir E, Walter T, Knox JJ: Adjuvant therapy in the treatment of biliary tract cancer: a systematic review and meta-analysis. J Clin Oncol 2012; 30: 1934–40. CrossRef MEDLINE
37.Eckel F, Schmid RM: Chemotherapy in advanced biliary tract carcinoma: a pooled analysis of clinical trials. Br J Cancer 2007; 96: 896–902. CrossRef MEDLINE PubMed Central
38. Valle J, Wasan H, Palmer DH, et al.: Cisplatin plus gemcitabine versus gemcitabine for biliary tract cancer. N Engl J Med 2010; 362: 1273–81. CrossRef MEDLINE
39.Valle JW, Furuse J, Jitlal M, et al.: Cisplatin and gemcitabine for advanced biliary tract cancer: a meta-analysis of two randomised trials. Ann Oncol 2014; 25: 391–8. CrossRef MEDLINE
40.Walter T, Horgan AM, McNamara M, et al.: Feasibility and benefits of second-line chemotherapy in advanced biliary tract cancer: a large retrospective study. Eur J Cancer 2013; 49: 329–35. CrossRef CrossRef MEDLINE
e1.Zaydfudim VM, Clark CJ, Kendrick ML, et al.: Correlation of staging systems to survival in patients with resected hilar cholangiocarcinoma. Am J Surg 2013; 206: 159–65. CrossRef MEDLINE
e2.Deoliveira ML, Schulick RD, Nimura Y, et al.: New staging system and a registry for perihilar cholangiocarcinoma. Hepatology 2011; 53: 1363–71. CrossRef MEDLINE
e3.Speer AG, Cotton PB, Russell RC, et al.: Randomised trial of endoscopic versus percutaneous stent insertion in malignant obstructive jaundice. Lancet 1987; 2: 57–62. CrossRef MEDLINE
e4.Andersen JR, Sorensen SM, Kruse A, Rokkjaer M, Matzen P: Randomised trial of endoscopic endoprosthesis versus operative bypass in malignant obstructive jaundice. Gut 1989; 30: 1132–5. CrossRef MEDLINE
e5.Pereira S, Hughes SK, Roughton M, et al.: Photostent-02; Porfimer sodium photodynamic therapy plus stenting versus stenting alone in patients (Pts) with advanced or metastatic cholangiocarcinomas and other biliary tract tumours (Btc): A multicentre, randomised phase III trial. Ann Oncol 2010; 21: 250.
e6.Miyazaki M, Ito H, Nakagawa K, et al.: Aggressive surgical
approaches to hilar cholangiocarcinoma: hepatic or local resection? Surgery 1998; 123: 131–6. MEDLINE
e7.Lillemoe KD, Cameron JL: Surgery for hilar cholangiocarcinoma: the Johns Hopkins approach. J Hepatobiliary Pancreat Surg 2000; 7: 115–21. CrossRef MEDLINE
e8.Tabata M, Kawarada Y, Yokoi H, Higashiguchi T, Isaji S: Surgical treatment for hilar cholangiocarcinoma. J Hepatobiliary Pancreat Surg 2000; 7: 148–54. CrossRef MEDLINE
e9.Gazzaniga GM, Filauro M, Bagarolo C, Mori L: Surgery for hilar cholangiocarcinoma: an Italian experience. J Hepatobiliary Pancreat Surg 2000; 7: 122–7 CrossRef MEDLINE
e10.Lee SG, Lee YJ, Park KM, Hwang S, Min PC: One hundred and eleven liver resections for hilar bile duct cancer. J Hepatobiliary Pancreat Surg 2000; 7: 135–41. CrossRef MEDLINE
e11.Nimura Y, Kamiya J, Kondo S, et al.: Aggressive preoperative
management and extended surgery for hilar cholangiocarcinoma: Nagoya experience. J Hepatobiliary Pancreat Surg 2000; 7: 155–62. CrossRef MEDLINE
e12.Lee SG, Song GW, Hwang S, et al.: Surgical treatment of hilar cholangiocarcinoma in the new era: the Asan experience. J Hepatobiliary Pancreat Sci 2010; 17: 476–89 . MEDLINE
e13.de Jong MC, Marques H, Clary BM, et al.: The impact of portal vein resection on outcomes for hilar cholangiocarcinoma. Cancer 2012; 118: 4737–47. CrossRef MEDLINE
e14.Song SC, Choi DW, Kow AW, et al.: Surgical outcomes of 230 resected hilar cholangiocarcinoma in a single centre. ANZ J Surg 2013; 83: 268–74. MEDLINE
  • Gene der Isozitrat-Dehydrogenase
    Dtsch Arztebl Int 2015; 112(21-22): 372; DOI: 10.3238/arztebl.2015.0372a
    Tsamaloukas, Antonis
  • Radioembolisation als Chance
    Dtsch Arztebl Int 2015; 112(21-22): 372-3; DOI: 10.3238/arztebl.2015.0372b
    Ezziddin, Samer; Bücker, Arno; Lammert, Frank
  • Schlusswort
    Dtsch Arztebl Int 2015; 112(21-22): 373; DOI: 10.3238/arztebl.2015.0373
    Vogel, Arndt; Wege, Henning; Caca, Karel; Nashan, Björn; Neumann, Ulf

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema