ArchivDeutsches Ärzteblatt44/2014Empfehlung der Bundes­ärzte­kammer „Zur Frage der Vermeidung von Hörstörungen durch Freizeitlärm im Kindes- und Jugendalter“

BEKANNTGABEN DER HERAUSGEBER: Bundes­ärzte­kammer

Empfehlung der Bundes­ärzte­kammer „Zur Frage der Vermeidung von Hörstörungen durch Freizeitlärm im Kindes- und Jugendalter“

Dtsch Arztebl 2014; 111(44): A-1921 / B-1641 / C-1573

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Bekanntmachungen

Vorwort

Eine Minderung des Hörvermögens ist von erheblicher Bedeutung für die Betroffenen und ihre Umgebung, da zwischenmenschliche Kommunikation in hohem Maß durch den Austausch von Schallereignissen erfolgt. Zahlreiche Aktivitäten des Menschen sind mit Geräuschen bzw. Lärm verbunden. Insofern kommt dem Faktor Lärmbelastung in der Diskussion über Umwelt-Noxen und ihre Bekämpfung eine besondere Bedeutung zu.

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Obwohl lärmbedingte Hörstörungen vermeidbar sind, ist das öffentliche Bewusstsein für lärmbedingte Störungen gering. Erworbene Hörstörungen treten bereits bei Kindern und Jugendlichen in den für Lärm typischen Frequenzbereichen auf. Wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass die Zahl der betroffenen Kinder und Jugendlichen in den letzten Jahren konstant geblieben ist oder sogar zugenommen hat. Zur Vermeidung einer solchen erworbenen Schwerhörigkeit sind Kinder und Jugendliche besonders zu schützen. Die bereits im Kindes- und Jugendalter erworbene Schwerhörigkeit durch Lärmbelastung hat aber bisher keine adäquate öffentliche Aufmerksamkeit erfahren.

Vor diesem Hintergrund und mit Blick auf den Entschließungsantrag des 114. Deutschen Ärztetages „Lärmpegelbegrenzung bei Veranstaltungen für Jugendliche“ (Drs. VI – 32) aus dem Jahr 2011 hat sich ein Arbeitskreis des Wissenschaftlichen Beirats der Bundes­ärzte­kammer mit der Frage befasst, wie Hörstörungen im Kindes- und Jugendalter in Folge von Freizeitlärm vermieden werden können, und die vorliegende Empfehlung erarbeitet. Sie soll in erster Linie einen Beitrag zur dringend erforderlichen öffentlichen Diskussion über die Vermeidung von Freizeitlärm im Kindes- und Jugendalter leisten. Darüber hinaus ist zu wünschen, dass die Empfehlung positive Impulse für eine Verankerung bundeseinheitlicher, insbesondere auf Kinder und Jugendliche zielende Begrenzungen von gehörschädigendem Lärm in der Freizeit bewirkt.

Prof. Dr. med. Frank Ulrich Montgomery
Präsident der Bundes­ärzte­kammer und des Deutschen Ärztetages


Prof. Dr. med. Dr. h. c. Peter C. Scriba
Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundes­ärzte­kammer


Prof. Dr. med. Karl Hörmann
Federführender des Arbeitskreises


Prof. Dr. phil. Robert Jütte
Federführender des Arbeitskreises


Prof. Dr. med. Fred Zepp
Federführender des Arbeitskreises


Hintergrund

Hörstörungen durch Umwelt- und Freizeitlärm haben in den vergangenen Jahren vor allem bei Kindern und Jugendlichen in den für Lärm typischen Frequenzbereichen weiter zugenommen.

In neueren Studien konnte nachgewiesen werden, dass sich der Hörverlust im Hochfrequenzbereich bei Kindern und Jugendlichen in einem Zeitraum von 24 Jahren nahezu verdoppelt hat. Für Baden-Württemberg wurde in einem Hörtest gezeigt, dass bei knapp 15 % der Schüler der Hörverlust mehr als 20 dB (A) betrug und sich bereits ab der 9. Jahrgangsstufe ein schlechteres Hörvermögen feststellen lässt. Zusammenhänge mit lärminduzierendem Kinderspielzeug, der Nutzung von portablen Musikabspielgeräten und dem Besuch von Musikveranstaltungen sind vielfach nachgewiesen.

Kinderspielzeug ist ein Risikofaktor für Innenohrschädigungen (akustisches Trauma) im Säuglings- und Kleinkindalter. So produzieren Spielzeuge, die Knalleffekte erzeugen, schädigenden Impulslärm. Bei portablen Musikabspielgeräten werden Lärmpegel eingestellt, die bei Dauernutzung ein Risiko für lärmbedingte Hörstörungen darstellen. Dabei spielen neben MP3-Playern vor allem Smartphones eine Rolle. Live-Konzerte (besonders im Bereich von Rock- und Popmusik), die sich bei Jugendlichen steigender Beliebtheit erfreuen, stellen eine erhebliche Gefahr für die Entwicklung von dauerhaften Innenohrstörungen im Hochtonbereich und Tinnitus vor allem dann dar, wenn sich Personen über mehrere Stunden in unmittelbarer Nähe von Hochleistungslautsprechern, vor denen lärmschädigende Spitzenschallpegel > 137 dB (A) nachgewiesen werden können, aufhalten.

Ein chronischer Hörverlust ist nicht mehr reversibel und kann mit der Entstehung von Ohrgeräuschen (Tinnitus) verbunden sein. Hörstörungen mit Beeinträchtigung der Kommunikation können bei Kindern und Jugendlichen zu Problemen in der persönlichen und beruflichen Entwicklung, zu einer Störung der sozialen und persönlichen Beziehungen sowie zu einer Beeinträchtigung der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft bzw. im Sinne der sozialrechtlichen Definition gemäß SGB IX zu einer Behinderung führen.

Vor diesem Hintergrund werden folgende Empfehlungen abgegeben:

Empfehlungen

Die inzwischen eindeutig belegte Zunahme von Hörstörungen in Folge von Freizeitlärm erfordert den besonderen Schutz von Kindern und Jugendlichen. Obwohl lärmbedingte Hörstörungen vermeidbar sind, ist die öffentliche Wahrnehmung für lärminduzierte Hörstörungen im Allgemeinen gering. Daher ist zum einen das öffentliche Bewusstsein für lärmbedingte Störungen, z. B. durch eine verstärkte Aufklärung der Bevölkerung, zu verbessern sowie die konsequente Förderung der Prävention in Kindertagesstätten und Schulen zu fordern.

Eine Vermeidung der Hörstörungen wäre möglich, wenn Grenzwerte durch Normen verbindlich geregelt würden. Bundeseinheitliche Begrenzungen von gehörschädigendem Lärm in der Freizeit, die insbesondere auf Kinder und Jugendliche zielen, gibt es in Deutschland bislang noch nicht.

Bundeseinheitliche Regelungen werden insbesondere in den folgenden Bereichen gefordert:

  • Anerkennung von gehörschädigendem Lärm als schädigende „Noxe“
  • Kennzeichnungspflicht für lärminduzierende käufliche Artikel, insbesondere Kinderspielzeuge, sowie die Angabe von Spitzenschallpegeln für diese Artikel
  • Verpflichtende Aufklärung der Nutzer tragbarer Musikabspielgeräte über die Risiken von Lärm durch den Hersteller und Begrenzung der Lautstärken bei Musikabspielgeräten und Kopfhörern auf höchstens 80 Dezibel
  • Begrenzung der Dauerschallpegel auf < 95 dB (A) sowie der Spitzenschallpegel auf < 100 dB (A) bei Lärmbelastungen im öffentlichen Bereich (z. B. Musikveranstaltungen)

Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats (federführend)

Prof. Dr. med. Karl Hörmann, Universitäts-HNO-Klinik Mannheim

Prof. Dr. phil. Robert Jütte, Institut für Geschichte der Medizin
der Robert Bosch Stiftung Stuttgart

Prof. Dr. med. Fred Zepp, Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin, Universitätsmedizin Mainz

Beratend mitgewirkt

Prof. Dr. med. Annerose Keilmann, Schwerpunkt Kommunikationsstörungen, Universitäts-HNO-Klinik, Universitätsmedizin Mainz

Prof. Dr. med. Leif Erik Walther, Universitäts-HNO-Klinik Mannheim


Korrespondenzanschrift

Dezernat Wissenschaft, Forschung und Ethik
Bundes­ärzte­kammer
Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin
E-Mail: dezernat6@baek.de

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