ArchivDeutsches Ärzteblatt45/2014Ratgeber: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

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Ratgeber: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Dtsch Arztebl 2014; 111(45): A-1970 / B-1676 / C-1606

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Eine Vorsorgevollmacht ist wichtig, um bei einem Unfall, einer schweren Erkrankung oder Demenz einer Person seines Vertrauens ein Recht auf Mitwirkung bei Behandlungen bis hin zu Bankgeschäften zu übertragen. Doch eine Vorsorgevollmacht ist nicht gefeit gegen Missbrauch, da die Bevollmächtigten keiner Kontrolle unterliegen. Die Verbraucherzentrale NRW rät deshalb, die Vorsorgevollmacht mit einer Patientenverfügung und einer Betreuungsverfügung zu kombinieren.

Wie die Willensbekundung aussehen kann, die im Ernstfall auch den formellen Anforderungen genügt, zeigt der Ratgeber „Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung“. Das Buch informiert über Möglichkeiten und Konsequenzen sinnvoller Regelungen für den schweren Krankheitsfall oder eine dauerhafte Pflege, skizziert aber auch die Folgen für den Fall, dass im Vorfeld nichts verfügt worden ist. Unterstützung bei der eigenen Willensäußerung geben rechtssichere Formulierungsvorschläge und Musterbeispiele, die mittels Passwort im Buch als Word-Dateien online heruntergeladen werden können.

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Der Ratgeber kostet 9,90 Euro. Text und Formulare gibt es auch als E-Book für 6,49 Euro im Internet. Bestellmöglichkeiten im Online-Shop unter www.vz-ratgeber.de EB

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