ArchivDeutsches Ärzteblatt PP12/201425. Deutscher Psychotherapeutentag in München: „Wir brauchen gleiche Ausbildungsstrukturen wie die Ärzte“

POLITIK

25. Deutscher Psychotherapeutentag in München: „Wir brauchen gleiche Ausbildungsstrukturen wie die Ärzte“

PP 13, Ausgabe Dezember 2014, Seite 535

Bühring, Petra; Gerst, Thomas

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Die Delegierten trafen eine richtungsweisende Entscheidung zur Reform der psychotherapeutischen Ausbildung: Nach einem Hochschulstudium der Psychotherapie soll künftig die Approbation erfolgen. In der anschließenden Weiterbildung sollen Schwerpunkte gesetzt werden.

Fotos: Bundes­psycho­therapeuten­kammer
Fotos: Bundes­psycho­therapeuten­kammer

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Gröhe wartet auf ein klares Votum der Profession – bitte entscheiden Sie, damit wir in Gespräche mit der Politik eintreten können.“ Der Appell von Bundes­psycho­therapeuten­kammer-/(BPtK)-Präsident Prof. Dr. Rainer Richter an die Delegierten des 25. Deutschen Psychotherapeutentages (DPT) am 15. November in München war eindringlich. Seit zehn Jahren ist die Reform der Psy­cho­thera­peuten­aus­bildung Thema auf den Psychotherapeutentagen, seit drei Jahren werden Konzepte diskutiert. Der Zeitpunkt für Veränderungen ist günstig: Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag festgelegt, das Psychotherapeutengesetz und die Zugangsvoraussetzungen zur Ausbildung in dieser Legislaturperiode zu überarbeiten.

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Nach einer langen und sachlichen Diskussion sprachen sich die Delegierten schließlich für einen Antrag des Vorstands und einiger Kammerpräsidenten zur Reform aus: eine Ausbildung, die eine Approbation nach einem wissenschaftlichen Hochschulstudium der Psychotherapie auf Masterniveau anstrebt. In einer anschließenden Weiterbildung sollen Schwerpunkte in der Behandlung von Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen sowie in wissenschaftlich anerkannten Verfahren gesetzt werden (Kasten).

„Die Weichen sind gestellt, wir senden damit ein klares Signal an die Politik“ – Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundes­psycho­therapeuten­kammer.
„Die Weichen sind gestellt, wir senden damit ein klares Signal an die Politik“ – Prof. Dr. Rainer Richter, Präsident der Bundes­psycho­therapeuten­kammer.

Status quo ist eine postgraduale Ausbildung. Anlass für eine Reform ist zum einen die wegen der Bologna-Reform zunehmende „Bachelorisierung“ der Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten: Zehn von 16 Bundesländern erkennen inzwischen den Bachelor-Abschluss als Zugang an. Befürchtet wird eine mindere Qualifizierung von künftigen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Zum anderen demonstrieren Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) seit Jahren für eine angemessene Honorierung ihrer obligatorischen praktischen Tätigkeit in Psychiatrischen und Psychosomatischen Kliniken und Abteilungen. Dieses einjährige „Praxisjahr“ wird häufig gar nicht, oft geringfügig und nur von wenigen Kliniken angemessen vergütet. „Psychotherapeuten in Ausbeutung“ ist deshalb häufig auf den Transparenten der Demonstrierenden zu lesen.

„Solange die praktische Tätigkeit juristisch als Praktikum gewertet wird, wird sich daran auch nichts ändern“, betonte Präsident Richter beim 25. DPT. Zum anderen lasse sich die Qualifizierung auf Masterniveau für KJP auch nur über eine umfassende Reform der Psy­cho­thera­peuten­aus­bildung sichern, sagte er in Richtung einer Initiative von Hochschullehrern, die sich im Vorfeld des DPT an das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) gewandt hatten, mit der Forderung, die Zugangsvoraussetzungen zur KJP-Ausbildung sofort gesetzlich auf Masterniveau festzuschreiben. Die Initiatoren sind die Professoren, die 2009 das Forschungsgutachten für das BMG zur Reform der psychotherapeutischen Ausbildung erstellt haben. In kurzer Zeit haben sich der Forderung mehr als 4 700 Psychotherapeuten angeschlossen.

Ganz leicht fiel den Delegierten die Entscheidung für die sogenannte basale Direktausbildung nicht, letztlich stimmten aber 86 Delegierte der Landeskammern dafür, 38 dagegen bei vier Enthaltungen. Zur Diskussion stand im Vorfeld des entscheidenden DPT, neben dem Beibehalt der postgradualen Ausbildung, auch das Modell der „dualen Direktausbildung“: nach dem Studium der Psychotherapie war dabei ein 1. Staatsexamen vorgesehen, die Approbation wäre aber erst nach einer zweiten Qualifizierungsphase und einem 2. Staatsexamen erfolgt.

Anrecht auf Vergütung

„Der springende Punkt ist der Zeitpunkt der Approbation, denn nur bei einer Approbation nach dem Hochschulstudium ist eine Finanzierung der Weiterbildung wie bei den Fachärzten möglich“, erklärte Walter Ströhm, Delegierter der Psychotherapeutenkammer Nordrhein-Westfalen. Um die ordnungspolitischen Probleme der Ausbildung lösen zu können, brauche es „eine Gleichstellung mit den Ärzten, also gleiche Ausbildungsstrukturen“, betonte auch der Präsident. Außerdem könnten nur mit diesem Weg Psychotherapeuten in Institutionen und Kliniken Facharztstatus erhalten.

„In der Weiterbildung hätten die Kollegen dann nicht nur Anrecht auf Vergütung auf Facharztniveau, sondern auch tarifrechtlichen Schutz und das Recht auf Lohnfortzahlung“, erläuterte Dieter Best, Rheinland-Pfalz. Auch Hans Bauer, Hessen, sprach sich für die basale Direktausbildung aus: „Wenn wir uns nicht entscheiden, dann werden es andere tun. Und das BMG hat sehr deutlich gemacht, dass nur eine Direktausbildung infrage kommen kann.“ „Ich bin lieber auf der Seite von denjenigen, die gestalten“, ergänzte Wilfried Schaeben, Hessen. „Die Verantwortung für die weitere Entwicklung bleibt bei uns, wenn wir für die Direktausbildung entscheiden“, sagte auch Alfred Kappaus, Präsident der Psychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz. „Das Konstrukt Approbation nach einem Psychotherapiestudium mit anschließender Weiterbildung sichert die Eigenständigkeit und Qualität unseres Berufes“, verdeutlichte Barbara Lubisch, NRW. Die Weiterbildung, deren Gestaltung künftig bei den Psychotherapeutenkammern läge, müsse geregelt werden.

Doch es gab auch einige kritische Stimmen: „Mir fällt der Abschied von der hoch qualifizierten postgradualen Ausbildung schwer“, sagte Susanne Walz-Pawlita, Hessen. Sie fand die Diskussion „sehr verkürzt“: Viele Bedenken blieben auf der Strecke. „Zu sagen, es gibt nur ein Modell, das alle Probleme der Ausbildung löst – das kann ich nicht nachvollziehen“, erklärte Dr. Josef Könning, Niedersachsen. Er berichtete von Aussagen ärztlicher Kollegen, die davor warnten, sich an der Weiterbildung ärztlicher Psychotherapeuten zu orientieren: es gebe keine Qualitätsstandards, zudem werde diese im ambulanten Bereich häufig nicht vergütet. Für Manfred Thielen, Berlin, sind zentrale Fragen nicht gelöst: „Nach der Approbation gehen einige direkt in die Kliniken und andere machen die Fachkunde und gehen in die Niederlassung – das schafft zwei Klassen von Psychotherapeuten.“ Auch Benjamin Lemke von der Bundeskonferenz PiA sieht die Gefahr einer Spaltung: „Dann wird es künftig ,Hilfsassistenzpsychotherapeuten‘ ohne Verfahrensbezug geben.“

Geheime Wahl bei der Abstimmung zur Ausbildungsreform.
Geheime Wahl bei der Abstimmung zur Ausbildungsreform.

Bis zum Inkrafttreten einer solchen Reform müsse auf jeden Fall sichergestellt werden, dass nur noch Hochschulabsolventen zu den heutigen postgradualen Psy­cho­thera­peuten­aus­bildungen zugelassen werden, die ihr Studium mit einem Diplom oder auf Masterniveau abgeschlossen haben, beschloss der DPT schließlich. Dazu soll für die Übergangszeit eine bundeseinheitliche Verwaltungspraxis in den Ländern sichergestellt werden. Die Debatte sei mit der Entscheidung des 25. DPT nicht beendet, betonte Präsident Richter, und viele Gespräche müssten noch geführt werden. Aber: „Die Weichen sind gestellt, wir senden damit ein klares Signal an die Politik.“

Über mögliche Auswirkungen des als Referentenentwurf vorliegenden GKV-Versorgungsstärkungsgesetzes auf die psychotherapeutische Versorgung konnte man im Bericht des Vorstands lesen, der den Delegierten des 25. Deutschen Psychotherapeutentages vorlag. Mit großem Interesse verfolgt der BPtK-Vorstand die geplante Neuregelung, wonach der Gemeinsame Bundes­aus­schuss künftig, um Wartezeiten zu reduzieren, nähere Bestimmungen zu psychotherapeutischen Sprechstunden treffen soll. In diesen Sprechstunden sollen ein Erstgespräch und eine individuelle Beratung über verschiedene Versorgungsangebote stattfinden. Insbesondere soll mit dieser gesetzlichen Neuregelung eine kurzfristige Abklärung des Behandlungsbedarfs ermöglicht werden.

Der Vorstand begrüßt die Einrichtung solcher Sprechstunden und strebt in diesem Zusammenhang eine allmähliche Aufhebung von Befugniseinschränkungen für Psychotherapeuten an. Wenig Unterstützung auf gesundheitspolitischer Ebene sieht er derzeit für die Forderung, dass Psychotherapeuten zur Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit befugt sein sollen. Realistischer erscheint es dem Vorstand, dass Psychotherapeuten im Kontext einer Sprechstunde künftig ins Krankenhaus einweisen können. Angestrebt wird auch die Befugnis zur Verordnung von Soziotherapie und Heilmitteln bei bestimmten Indikationen. Um den Nachweis zu erbringen, dass mit einer solchen Befugnisausweitung eine Verbesserung der Versorgung einhergeht, ohne dass es zu einer Kostenexplosion kommt, schlägt die Bundes­psycho­therapeuten­kammer vor, das Versorgungsgeschehen wissenschaftlich evaluieren zu lassen.

Für die Direktausbildung: von links Dr. Nikolaus Melcop, Präsident der Bayerischen Psychotherapeutenkammer, und Michael Krenz, Präsident der Psychotherapeutenkammer Berlin.
Für die Direktausbildung: von links Dr. Nikolaus Melcop, Präsident der Bayerischen Psychotherapeutenkammer, und Michael Krenz, Präsident der Psychotherapeutenkammer Berlin.

Sehr kritisch beurteilt der Vorstand die Vorschrift im Referentenentwurf des Versorgungsstärkungsgesetzes, wonach künftig die Zulassungsausschüsse dafür sorgen sollen, dass ab einem Versorgungsgrad von über 110 Prozent Praxisübernahmen nur noch in Ausnahmefällen zulässig sein sollen. Würde dies stringent umgesetzt, müsste rund ein Drittel aller psychotherapeutischen Praxen abgebaut werden. In Zahlen wären dies 7 444 der 23 546 Niederlassungen. In einer konzertierten Aktion mit den Landespsychotherapeutenkammern sollen die Bundestagsabgeordneten auf die Konsequenzen in ihrem Wahlkreis aufmerksam gemacht werden.

Kritik an der Bedarfsplanung

In der Resolution, mit der sich der Psychotherapeutentag gegen die befürchtete Neuregelung wendet, wird noch einmal betont, dass die aktuelle Bedarfsplanung auf Daten basiere, die nicht dazu geeignet seien, den Bedarf korrekt abzubilden. Grundlage sei immer noch die Anzahl der psychotherapeutischen Praxen, die zwischen dem 1. Januar und dem 31. August 1999 erstmalig zugelassen worden seien. Die damals verspätet zugelassenen Psychotherapeuten – immerhin rund 5 000 – seien bei dieser Bedarfsplanung gar nicht berücksichtigt worden. Die Anzahl der Praxen, die mit der Bedarfsplanung von 1999 festgelegt wurde, habe tatsächlich nie ausgereicht. „Der geplante Abbau einer Überversorgung an psychotherapeutischen Praxen, die real gar nicht besteht, wäre absurd“, heißt es in der Resolution.

Kritik des BPtK-Vorstands gab es auch am nunmehr vorliegenden Entwurf eines Präventionsgesetzes. Auffällig sei, dass psychotherapeutischer Sachverstand hier nur unzureichend adressiert werde. „Dabei sollte die spezifische Kompetenz von Psychotherapeuten stärker für die Prävention und Gesund­heits­förder­ung nutzbar gemacht werden.“ Die Realisierung einer gesundheitsförderlichen Lebensweise sei von einer Reihe emotionaler, motivationaler und sozialer Faktoren abhängig, für deren Berücksichtigung und Beeinflussung die psychotherapeutische Profession bestens geeignet sei. Die BPtK werde sich angesichts des Stellenwerts psychischer Erkrankungen dafür einsetzen, dass entsprechende Beratungsangebote auch von Psychotherapeuten erbracht werden können.

Der 26. Deutsche Psychotherapeutentag findet am 26. April 2015 in Berlin statt.

Petra Bühring, Thomas Gerst

Resolutionen des 25. DPT

Zwei Resolutionen kritisieren die unzureichende psychotherapeutische Versorgung von Flüchtlingen und Migranten in Deutschland.

Flüchtlinge erhielten – ausgehend von den Regelungen des Asylbewerberleistungsgesetzes – sehr häufig keine leitliniengerechte Behandlung bei schweren psychischen Erkrankungen, heißt es in einer Resolution. Zwar hätten sie einen Anspruch auf die Behandlung akuter Erkrankungen und Schmerzzustände, doch die Gewährung einer Psychotherapie sei die Einzelfallentscheidung oft nicht entsprechend qualifizierter Amtsärzte und Sachbearbeiter. Häufig würden psychisch kranke Flüchtlinge ausschließlich mit Psychopharmaka behandelt. Flüchtlinge sollten aber regelhaft eine Behandlung chronischer und psychischer Erkrankungen beanspruchen können. Die Bundesregierung wird aufgefordert, im Asylbewerberleistungsgesetz eine einheitliche Regel zu schaffen, auf welche Weise qualifiziert über einen Behandlungsbedarf bei psychisch kranken Flüchtlingen zu entscheiden ist. Diese sollten bestehenden Genehmigungsverfahren bei regulär Krankenversicherten entsprechen.

In einer weiteren Resolution beklagt der Psychotherapeutentag die unzureichende psychotherapeutische Versorgung von Menschen mit Migrationshintergrund. Rund ein Fünftel von ihnen spreche nicht ausreichend Deutsch, um einem Psychotherapeuten seine Beschwerden verständlich mitzuteilen. Die gesetzliche Kran­ken­ver­siche­rung müsse daher die Kosten für einen Dolmetscher übernehmen, falls kein Therapeut verfügbar sei, der die Muttersprache des Versicherten beherrsche. Dort, wo besonders viele Menschen mit Migrationshintergrund lebten, sollten – als Sonderbedarf im Rahmen der Bedarfsplanungs-Richtlinie – mehr muttersprachliche Psychotherapeuten zugelassen werden.

In einer dritten Resolution „Kein Kahlschlag psychotherapeutischer Praxen“ fordert der Deutsche Psychotherapeutentag die Bundesregierung auf, „den geplanten Abbau von Praxissitzen in sogenannten überversorgten Regionen bei Psychotherapeuten auszusetzen und zuvor den tatsächlichen Bedarf an psychotherapeutischen Behandlungsplätzen zu ermitteln.

Eckpunkte zur Reform*

  • Ziel ist die zweiphasige wissenschaftliche und berufspraktische Qualifizierung von Psychotherapeuten durch den Erwerb professioneller Kompetenzen, wie sie im Kompetenzprofil für die Berufsausübung im ambulanten und stationären Bereich sowie in Institutionen beschrieben wurden.
  • Im wissenschaftlichen Hochschulstudium erstreckt sich die Qualifizierung über die gesamte Altersspanne (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) und alle wissenschaftlich anerkannten Verfahren.
  • In der anschließenden Weiterbildung sind Vertiefungen in wissenschaftlichen Psychotherapieverfahren und -methoden sowie Schwerpunktsetzungen mit vertiefter Qualifizierung für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen sowie von Erwachsenen einzurichten.
  • Hochschulstudium und Weiterbildung sind aufeinander zu beziehen. Nach dem Studium ist ein Staatsexamen mit Approbation vorzusehen, die zu Weiterbildungen berechtigt, die Voraussetzung für die eigenständige Behandlung gesetzlich Krankenversicherter im ambulanten und stationären Bereich sind.
  • Die Weiterbildungsgänge werden von Weiterbildungsstätten organisiert einschließlich Theorieanteilen, Supervision und Lehrtherapien. Die derzeitigen staatlich anerkannten Ausbildungsstätten werden zu Weiterbildungsstätten übergeleitet.
  • Die Weiterbildung ist so zu gestalten, dass Beruf und Familie vereinbar sind.
  • Es werden angemessene finanzielle Rahmenbedingungen geschaffen für die Vergütung der Versorgungsleistungen von Weiterbildungsteilnehmern sowie für die von Weiterbildungsstätten erbrachten Versorgungs- und Qualifizierungsleistungen.
  • Angemessene Übergangsfristen sind für diejenigen vorzusehen, die Studium oder Ausbildung nach den derzeitigen Regelungen begonnen haben.

*gekürzte Fassung des Beschlusses des 25. DPT

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