ArchivDeutsches Ärzteblatt PP2/2015Selbstmedikation: Wunsch nach Selbstbestimmtheit

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Selbstmedikation: Wunsch nach Selbstbestimmtheit

Eichenberg, Christiane; Auersperg, Felicitas

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Die Umsätze nichtverschreibungspflichtiger Arzneimittel in Deutschland steigen. Zwei aktuelle Befragungen zum Umgang mit Selbstmedikation fragen nach den Hintergründen.

Selbstmedikation, das heißt die eigenverantwortliche Behandlung von Erkrankungen ohne das Hinzuziehen eines Arztes, ist kein unbekanntes Phänomen. Die zum Teil noch heute eingesetzten Hausmittel wie die Einnahme von bestimmten Lebensmitteln gegen Krankheitssymptome zeugen davon, dass auch unsere Vorfahren versuchten, als nichtlebensbedrohlich eingestuften Krankheiten ohne die Hilfe einer medizinisch geschulten Person beizukommen. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass die deutschlandweiten Umsätze von nichtverschreibungspflichtigen Arzneimitteln im Jahr 2012 bei 7,15 Milliarden Euro lagen, was eine Steigerung von 2,8 Prozent seit dem Vorjahr bedeutet (1). Dies dokumentiert, dass der Markt für Selbstmedikation wächst und der Wunsch nach eigenständiger Behandlung in weiten Teilen der Bevölkerung zuzunehmen scheint (1). Im vorliegenden Artikel sollen mögliche Gründe für diese Tendenz anhand zweier aktuellen Studien vorgestellt und diskutiert werden. Beide Studien beschäftigen sich mit nichtverschreibungspflichtigen Arzneimitteln. Die Gesamtheit frei verkäuflicher Arzneimittel wird mit „Over the Counter (OTC)-Markt“ bezeichnet.

Bisher gibt es nur wenige Erklärungsmodelle für das wachsende Segment des OTC-Marktes. Das steigende Bewusstsein für Prävention und Gesundheit in der Bevölkerung könnte eine Erklärung sein, aber auch die Informationsquelle Internet mag hierbei eine zentrale Rolle spielen. Das Internet ermöglicht den Konsumenten heute schnell und effizient gesundheitsbezogene Inhalte zu recherchieren. Eine aktuelle repräsentative Studie zeigt, dass rund zwei Drittel der deutschen Internetnutzer das Netz für gesundheitliche Fragen konsultieren (2). Der erleichterte Informationszugang könnte demnach die steigende Bereitschaft zur Eigeninitiative unterstützen ebenso wie die niederschwellige Bestellmöglichkeit von Arzneimitteln über das Internet (3).

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Neben diesen gesellschaftlichen Veränderungen, die hinter dem Trend zur Selbstmedikation vermutet werden, wird ebenso nach individuellen Motiven für den Konsum nichtverschreibungspflichtiger Arzneimittel ohne Rücksprache mit einem Arzt gesucht (4). Als Determinanten für Selbstmedikation werden in der Literatur unter anderem das Geschlecht, das Alter, der sozioökonomische Status und die Gemeindegröße angegeben (5). Neben diesen quantitativ gut erfassbaren Parametern liefern die hier vorgestellten Studien zusätzlich Informationen über individuelle Beweggründe und Gewohnheiten im Zusammenhang mit Selbstmedikation.

Fragestellung und Methoden

Studie 1: Selbstmedikation: Eine bundesdeutsche Repräsentativbefragung zu Motiven, Anlässen und Informationsquellen für den Konsum nichtverschreibungspflichtiger Arzneimittel

Eine aktuelle repräsentative Studie (6) gibt Antworten auf folgende Fragen:

  • Welche gesundheitlichen Beschwerden und Krankheiten wurden von den Bundesbürgern (ab 14 Jahre) aus welchen Gründen schon einmal vor einem Arztbesuch mit nichtverschreibungspflichtigen Arzneimitteln behandelt?
  • Wo haben sich die Deutschen schon über nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel gezielt informiert beziehungsweise beraten lassen?
  • Welche Einschätzungen, Erfahrungen und Gewohnheiten teilen die Deutschen zur Selbstmedikation?

Studie 2: Selbstmedikation, Gesundheit und Internetbestellung: Eine Online-Befragung

Zusammenhänge zwischen dem Internet als niederschwellige Informationsquelle und dem Anstieg von Selbstmedikation werden vermutet. Eine Online-Befragung (7) hatte zum Ziel speziell bei der Gruppe der Internetnutzer die Motive und Hintergründe von Selbstmedikation im Zusammenhang mit dem individuellen Gesundheitszustand und der Internetbestellung von Arzneimitteln zu beleuchten. Dazu wurden 104 Internetnutzer (73 Frauen, 31 Männer; Durchschnittsalter: 32,7) mittels eines selbstentwickelten Fragebogens sowie standardisierter Skalen befragt.

Insgesamt konnte die Repräsentativstudie bestätigen, dass Selbstmedikation weit verbreitet ist: 94,9 Prozent der Befragten gaben an, sich gegen mindestens eine der in der Befragung erfassten Krankheiten mit nichtverschreibungspflichtigen Arzneimitteln behandelt zu haben.

Behandelte Beschwerden

Nach den Befunden der Repräsentativstudie sind die häufigsten in Selbstmedikation behandelten Beschwerden der Deutschen Folgende: Erkältungsbeschwerden und Kopfschmerzen sowie Fieber, aber auch Verletzungen wie Schnitt- und Schürfwunden oder aus Sportunfällen resultierende Beschwerden werden häufig in Eigenverantwortung mit nichtverschreibungspflichtigen Arzneimitteln versorgt. Gastrointestinale Beschwerden sowie Rückenschmerzen wurden von über der Hälfte der Befragten bereits selbst behandelt. Bei Allergiesymptomen, Harnwegsinfekten, Zeckenbissen, Stimmungsschwankungen und Potenzproblemen wird der Arzt in den meisten Fällen vor Selbstbehandlungsversuchen hinzugezogen. Es zeigten sich geschlechtsspezifische Unterschiede dahingehend, dass viele Beschwerden von Frauen häufiger selbst behandelt werden als von Männern. Dies betrifft unter anderem Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Hautprobleme, Probleme mit Immunabwehr sowie vermutete Mangelerscheinungen (6).

Motive für Selbstmedikation

Als Motive für Selbstmedikation wurden von den Deutschen unterschiedliche Gründe angegeben: 47,1 Prozent derjenigen Deutschen, die Selbstmedikation betreiben, erhoffen sich dadurch schnellere Genesung und 36,5 Prozent möchten so den Tag besser überstehen (6), 42 Prozent der Konsumenten gehen ungern zum Arzt, 68,5 Prozent stufen ihre Beschwerden nicht als bedrohlich ein. Von den befragten Internetnutzern gaben 55,8 Prozent den Wunsch nach Selbstbestimmtheit als Grund für Selbstmedikation an (7). Nur 3,4 Prozent der Deutschen erwähnen die Entfernung zu der nächstgelegenen Arztpraxis als ein Hindernis, den Arzt aufzusuchen anstatt Selbstmedikation zu betreiben (6).

Informationskanäle

Selbst in der Stichprobe der Internetnutzer (7) ist die Apotheke die beliebteste Anlaufstelle zum Kauf nichtverschreibungspflichtiger Arzneimittel (82,7 Prozent). Die zentrale Rolle von Apotheken zeigt sich ebenso in den Befunden der Repräsentativbefragung. So hat sich die große Mehrheit der Befragten (81,9 Prozent) über rezeptfreie Arzneimittel bereits beraten lassen, bevor sie ein solches Präparat erworben hat, davon suchten 70,3 Prozent Rat bei einem Apotheker. Auch Freunde, Bekannte und Verwandte werden von 42,3 Prozent der Befragten zur Beratung herangezogen und immerhin ein Drittel der Befragten konsultieren ihren Arzt. Apotheken-Kundenzeitschriften (13,5 Prozent) oder Gesundheitsportale im Internet (9,2 Prozent) werden deutlich seltener genutzt. Heilpraktiker (5,6 Prozent) werden kaum zurate gezogen, ebenso wenig wie Selbsthilfegruppen und Patientenorganisationen (1,1 Prozent) oder medizinische Beratungs-Hotlines von Krankenkassen (0,9 Prozent). Der Anteil derer, die vor dem Konsum von OCT-Produkten keine gezielten Informationen einholten, setzt sich vornehmlich aus jüngeren Befragten (20 bis 40 Jahre) zusammen, die charakteristischerweise im Vergleich zu anderen Altersgruppen auch häufiger in Gesundheitsportalen zur Nutzung nichtverschreibungspflichtiger Arzneimittel recherchieren (14,2 Prozent; im Kontrast zu beispielsweise 5,2 Prozent der Befragten ab 50 Jahren) (6).

Bestellungen im Internet

In der Internetbestellung von OCD-Präparaten sehen die Befragten der Online-Studie (7) Vor- und Nachteile. Für 80 Prozent der Teilnehmer sind die niedrigeren Kosten für Arzneimittel ein Vorteil des Internetkaufs. Hierbei setzen 44,2 Prozent ihr Vertrauen in die Mittel, mit denen bereits gute Erfahrungen gemacht wurden. Auch organisatorische Aspekte wie die Lieferung nach Hause spielen für viele (68 Prozent) eine wichtige Rolle. Als negativ wird die fehlende Beratung im Internet hervorgehoben (von 32 Prozent der Befragten). Knapp zwei Drittel der Konsumenten, die Arzneimittel über das Internet beziehen, machen sich Gedanken darüber, ob diese Medikamente gefälscht oder „gepanscht“ sein könnten. Die Online-Befragung ergab, dass sich die Gruppe derer, die nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel im Internet erwirbt, in ihren Motiven und Anlässen zur Selbstmedikation von Personen, die keine diesbezüglichen Netzkäufe tätigen, unterscheiden: Internet-Käufer entscheiden sich bei Auslandsaufenthalten oder auch wenn der Arzt keinen Termin frei hat, häufiger zur Selbstmedikation. Ein weiterer Unterschied zwischen diesen beiden Gruppen bezieht sich auf das Risikobewusstsein. So machen sich Internet-Käufer zum Beispiel weniger Gedanken über Qualitätsmängel von auf diesem Weg erworbenen Arzneimitteln und schenken außerdem der Gebrauchsinformation nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel weniger Beachtung. Ebenso scheint diese Gruppe weniger gesundheitsbewusst zu sein und einen höheren Konsum von Schmerzmitteln aufzuweisen. Gute Erfahrungen mit Arzneimitteln sowie eigene Kenntnisse zu Wirkweise und Indikation von Arzneimitteln spielen bei Personen, die Internetbestellungen tätigen, eine größere Rolle. Bei den Ausgaben für nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel und der Einschätzung ihres allgemeinen Konsumverhaltens bezüglich Selbstmedikation unterscheiden sich die beiden Gruppen jedoch nicht voneinander (7).

Diskussion

Die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchungen zeigen, dass Selbstmedikation im Sinne der eigenmächtigen Behandlung von Beschwerden mit nichtverschreibungspflichtigen Arzneimitteln ein alltägliches Phänomen ist. Auch die in der internationalen Literatur angeführten Determinanten für Selbstmedikation wie Geschlecht (8), Alter (9), sozioökonomischer Status und Gemeindegröße (10) werden von Befunden der dargestellten Befragungen bestätigt, wobei insbesondere Geschlechtsunterschiede festgestellt wurden. So scheinen Frauen zum Beispiel sehr viel häufiger von ihren Partnern bei Fragen zum Konsum von Arzneimitteln befragt zu werden als umgekehrt. Vermutet werden können hier soziale geschlechterspezifische Rollen, die sich in Aufgabenzuschreibungen wie der gesundheitlichen Versorgung der Familie manifestieren. Ebenfalls offenbar von großer Bedeutung ist die Abneigung vor Arztbesuchen, die nicht nur in Deutschland, sondern auch beispielsweise bei den Aborigines (11) zu bestehen scheint und die man damit als kulturübergreifendes Phänomen annehmen kann. Auch das Ergebnis, dass Selbstmedikation in vielen Fällen vor den behandelnden Ärzten verheimlicht wird (in der bundesrepräsentativen Befragung gaben 20,9 Prozent an, den Konsum von nichtverschreibungspflichtigen Arzneimitteln bewusst nicht mitzuteilen), lässt sich dahingehend deuten, dass das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient verbesserungswürdig ist. Möglicherweise würde die breitere Etablierung eines partizipativen Entscheidungsstil wie das „shared decision making“ (12) dazu führen, dass Selbstmedikation offen angesprochen wird. Insgesamt zeigen Untersuchungen der Gesundheitsforschung, dass sich mittels des „shared decision making“ die Kommunikation zwischen Arzt und Patient verbessern lässt, was zur Qualität und Sicherheit der Behandlung beiträgt (13). Fühlt sich der Patient hingegen in seinem Handlungs- und Entscheidungsspielraum eingeschränkt, kann er im Versuch, seine Autonomie zu wahren, mit Widerstand gegen die Behandlung reagieren (14), was sich im Kontext Selbstmedikation durch die heimliche Einnahme von selbst ausgewählten Arzneimitteln manifestieren könnte. Da erhöhte Autonomie explizit als Motiv für Selbstmedikation in den vorliegenden Studien genannt wurde, ist es wichtig, diesen Aspekt eingehender zu untersuchen.

Risiken und Chancen

Selbstmedikation birgt für die Konsumenten neben Risiken auch Chancen, die durch die Vermittlung von Kompetenzen im Umgang mit selbst erworbenen Arzneimitteln potenziert werden könnten. Bei der Vermittlung dieser Kompetenzen und dem damit unbedingt erforderlichen offenen Umgang mit Selbstmedikation spielt das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient sicherlich eine zentrale Rolle. Die vorgestellten Befunde legen nahe, dass die Befragten sowohl nach quantitativen als auch nach qualitativen Maßstäben angemessen Selbstmedikation betreiben, das heißt sich zum Beispiel in der Regel erst nach einiger Zeit ohne Symptomverbesserung dafür entscheiden, ein Arzneimittel einzunehmen (7). Dieses Ergebnis kann jedoch andere Befunde nicht unberücksichtigt lassen, die auch auf die Gefahren von Selbstmedikation hinweisen, vor allem bezogen auf verschreibungspflichtige Arzneimittel. So weisen zum Beispiel Schmiedel et al. (15) darauf hin, dass vier Prozent der arzneimittelbedingten Krankenhauseinweisungen in ihrer Stichprobe aufgrund von Selbstmedikation stattfanden. Vor allem ältere Patienten zwischen 60 und 79 Jahren waren davon betroffen. Auch in der vorliegenden Repräsentativbefragung wurde immerhin ein Viertel der Befragten bereits vom Arzt darauf hingewiesen, dass der Krankheitsverlauf durch einen früheren Besuch kürzer gewesen wäre. Zudem berichteten acht Prozent der Befragten von unerwünschten Wechselwirkungen aufgrund ihrer Selbstmedikation.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    PP 2015; 13(02): 75–7

Anschrift für die Verfasser: Prof. Dr. Christiane Eichenberg, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Department Psychologie, Freudplatz 1, A-1020 Wien, christiane@ rz-online.de; www.christiane
eichenberg.de

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/pp/lit0215

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