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In dieser sehr fundierten Arbeit werden als mögliche Ursachen einer nichtalkoholischen Fettlebererkrankung auch „Hungerzustände“ angegeben. Hier sind mir die Zusammenhänge nicht ganz klar. Ich kann mir das pathophysiologisch auch nicht erklären. Das Gegenteil wäre plausibel. Ich glaube, dass sehr viele Kollegen/innen in diesem Punkt Verständnisprobleme haben, so dass ich die Autoren bitten möchte, dies kurz zu erläutern.

DOI: 10.3238/arztebl.2015.0143a

Walter Hofmann
Unter der Kastanien 22

65779 Kelkheim

WaHo@gmx.de

Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass kein Interessenkonflikt besteht.

1.
Weiß J, Rau M, Geier A: Non-alcoholic fatty liver disease: epidemiology, clinical course, investigation, and treatment. Dtsch Arztebl Int 2014; 111: 447–52. VOLLTEXT
1.Weiß J, Rau M, Geier A: Non-alcoholic fatty liver disease: epidemiology, clinical course, investigation, and treatment. Dtsch Arztebl Int 2014; 111: 447–52. VOLLTEXT

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