VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 1999; 96(16): A-1079 / B-916 / C-860

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS A.S.A.M.I.-Wissenschaftspreis - verliehen von der A.S.A.M.I. Deutschland e.V. (Gesellschaft für Extremitätenrekonstruktion und Verlängerung) an die Autorengruppe Dr. med. Bernd Fink, Orthopädische Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf; Dr. med. Manfred Krieger, Orthopädische Klinik Wiesbaden; Dr. med. Jan Matthias Strauss, Orthopädische Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf; Christoph Opheys, Orthopädische Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf; Stephan Menkhaus, Orthopädische Universitätsklinik HamburgEppendorf; Dr. med. Jürgen Fischer, Orthopädische Praxis Darmstadt; Prof. Dr. med. Wolfgang Rüther, Orthopädische Universitäts klinik Hamburg-Eppendorf, in Anerkennung ihrer Arbeit, die sich mit den Einflußfaktoren auf die Knochenneubildung bei Kallusdistraktion befaßt ("Osteoneogenesis and its influencing factors during treatment with the Ilizarov Method").


Bernd-Tersteegen-Preis - verliehen von der Deutschen Dialysegesellschaft niedergelassener Ärzte e.V., Dotation: 15 000 DM, gestiftet von der Firma Hoffmann La Roche AG/Boehringer Mannheim GmbH, an Prof. Dr. med. Wilhelm Kritz, Universität Heidelberg, in Anerkennung seiner Arbeit über die Ursachen des Fortschreibens einer Niereninsuffizienz ("From segmental glomerulosclerosis to total nephron degeneration and interstitial fribrosis: a histopathological study in rat models and human glomerulopathies").
Den Zusatzpreis der Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses gewann Dr. Thomas Quaschning, Würzburg, in Anerkennung seiner Arbeit mit dem Titel "NDDM and hypertriglyceridemia impair lipoprotein metabolism in chronic hemodialysis patients".

Forschungsstipendium der Anemarie und Günter Haackert-Stiftung - zur Förderung der pränatalen Medizin, Dotation: 15 000 DM, verliehen am 27. Februar 1999 im Rahmen des Fortbildungskongresses der Frauenärztlichen Akademie in Düsseldorf, an Priv.-Doz. Dr. med. Matthias Winkler, Oberarzt an der Frauenklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Universitätsklinikum der Technischen Hochschule Aachen, in Anerkennung seiner Verdienste auf dem Gebiet der pränatalen Medizin.


Herbert-Lauterbach-Preis 1998 - verliehen von der Vereinigung Berufsgenossenschaftlicher Kliniken, Dotation: 10 000 DM, an Dr. med. Hartmut Winkler, 1. Oberarzt an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Ludwigshafen/Rhein ("Der Korrekturverlust nach operativer Stabilisierung thorakolumbaler Wirbelfrakturen unter besonderer Berücksichtigung des Spongiosatransplantats und der morphologischen Bedingungen des Intervertebralraums. Klinische und experimentelle Untersuchungen durch virtuelle Analyse des Intervertebralraums").


Filmpreis Ophthalmologie der DOG - verliehen von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft e.V. (DOG), gestiftet von Domilens, Hamburg, an die Arbeitsgruppe unter Federführung von Prof. Dr. med. Gabriele Lang, Universitäts-Augenklinik und Poliklinik der Universität Ulm, Sektion Konservative Retinologie, in Anerkennung des Videobeitrags zum Thema: "Bedeutung der retinalen Gefäßdurchmesser für die Beurteilung der okulären Perfusion". Der Arbeitsgruppe gehören außer Prof. Gabriele Lang, Ulm, Dr. med. Walthart Vilser und Dr. Thomas Riemer, Universität Ilmenau, Dr. Marc Tobis und Dr. Arno Knittel sowie Prof. Dr. Gerhard Lang von der Universitäts-Augenklinik Ulm an.
Der zweite Preis wurde den Autoren Dr. Tobias Neuhann, München, und C. Stegmann, MD, Südafrika, zuerkannt für ihren Beitrag "Tie-fe Sklerotomie: Die ideale Glaukom-OP in Verbindung mit der KleinschnittKataraktchirurgie".
Den dritten Preis erhielten Dr. St. Behrendt, Klinik für Ophthalmologie, Kiel, und Priv.-Doz. Dr. J. A. Werner, Dr. B. J. Folz, Priv.-Doz. B. M. Lippert und Prof. Dr. H. Rudert, alle Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde Kiel, sowie Prof. Dr. R. med. Rochels, Klinik für Ophthalmologie, Kiel, für ihren Beitrag "Die laterale osteoplastische Orbitotomie für die Behandlung von Orbitatumoren".


Sir Hans Krebs-Preis - gestiftet von der Hannoverschen Lebensversicherung a. G., Dotation: 20 000 DM, verliehen von der Freundesgesellschaft der Medizinischen Hochschule Hannover e.V., an zwei Wissenschaftler des Niedersächsischen Instituts für Peptid-Forschung (IPF), und zwar an Dr. rer. nat. Hans-Jürgen Mägert und Dr. rer. nat. Andreas Pardigol. Ihre Arbeitsgruppe entdeckte ein neues Chemokin (HCC-2), ein Peptid, das ähnlich wie die Hormone lenkend in Stoffwechselprozesse beim Menschen eingreift und eine wichtige Rolle bei der Steuerung von Entzündungsreaktionen und Abwehrmechanismen spielen soll, heißt es in der Laudatio.

Forschungsstipendium - verliehen von der International Psychoanalytical Association, London, Dotation: 7 000 US-$, an Dr. phil. Erwin Lemche, Oberarzt, Leiter der Tagesklinik der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Universitätsklinikums Dresden, zur Durchführung eines Forschungsvorhabens über Emotionsregulation und Personenrepräsentationen im Vorschulalter.


Franz J. Köhler-Preis - verliehen anläßlich der 28. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Herz-, Tho-rax- und Gefäßchirurgie e.V. in Dresden, Dotation: 10 000 DM, an Priv.-Doz. Dr. med. Karck und an Prof. Dr. Dr. H. Reichenspurner in Anerkennung ihrer wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Myokardprotektion.
EB


Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Anzeige