ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2015Helmholtz-Ausgründung: Bildgebung für die Dermatologie

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Helmholtz-Ausgründung: Bildgebung für die Dermatologie

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Im Rahmen des Förderprogramms „Helmholtz Enterprise“ fördert die Helmholtz-Gemeinschaft Ausgründungen aus Helmholtz-Zentren mit bis zu 260 000 Euro Startkapital. Die Hälfte davon stammt aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Forschungsgemeinschaft, die andere Hälfte steuert das jeweilige Zentrum bei. Zu den neu geförderten Startups gehört „dermaSight“ aus dem Helmholtz Zentrum München, das an der kommerziellen Entwicklung eines neuartigen bildgebenden Instruments für dermatologische und endoskopische Untersuchungen arbeitet. Basierend auf einer neuen Technologie zur ultrabreitbandigen optoakustischen Mesoskopie können 3-D-Bilder mit hoher Auflösung erzeugt werden, die molekulare und physiologische Parameter in Echtzeit erfassen.

Der Mehrwert für künftige Anwender besteht vor allem in einer schnellen und zuverlässigen Diagnose – so soll etwa Hautkrebs früher erkannt werden. Das Verfahren kann unter anderem auch für die Entdeckung von Darmkrebs oder zur Unterstützung operativer Eingriffe angewendet werden. Die dermaSight-Technologie kann dabei um multispektrale optoakustische Tomographie erweitert werden. Informationen: Prof. Dr. Vasilis Ntziachristos, v.ntziachristos@helm
holtz-muenchen.de EB

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