ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2015Software: Lösung für den Rettungsdienst

TECHNIK

Software: Lösung für den Rettungsdienst

Dtsch Arztebl 2015; 112(13): A-592

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Schnell per Hand ausgefüllt: Handschrifterkennung und regelbasierte Eingabehilfen erleichtern das Ausfüllen. Foto: n-tier
Schnell per Hand ausgefüllt: Handschrifterkennung und regelbasierte Eingabehilfen erleichtern das Ausfüllen. Foto: n-tier

In Zusammenarbeit mit Rettungsärzten hat die n-tier construct GmbH, Mainz, eine Software speziell für den Rettungsdienst entwickelt (Infos: www.entireservices.de/rescuedoc-notarzt-software). Die Software ist auf dem neuesten Stand des „DIVI 5“-Notfallprotokolls und ermöglicht eine handschriftliche Dokumentation vor Ort – einfach und automatisiert: Die Software verfügt über Handschrifterkennung und regelbasierte Eingabehilfen (wie zum Beispiel Zugriff auf aktuelle Systemzeit/Standortkatalog bei der Medikamenteneingabe/direktes Einlesen der Versichertendaten von der Gesundheitskarte). Durch die Nutzung aktueller Sicherheits- und starker Verschlüsselungstechnologien sind die Patientendaten geschützt, und die abrechnungsrelevanten Daten können direkt an die zuständige Kassenärztliche Vereinigung übermittelt werden. Die qualifizierte elektronische Signatur ist integriert. Das Formular zur Transportverweigerung und das Notarztprotokoll können direkt vor Ort ausgedruckt werden – das spart Zeit und unnötige Wege. Zudem können die Daten unmittelbar an das zuständige Krankenhaus übermittelt werden, so dass der Patient bestens weiterversorgt werden kann, sobald er die Station erreicht. Knotenpunkt für die Daten ist ein zentraler Server, der sich im Krankenhaus befindet und im Krankenhausinformationssystem integriert ist. Ein Konfigurationsmodul ermöglicht die Verknüpfung und Nutzung der Software mit Datenbanken zur Nutzerverwaltung, für Medikamentenbestände, die Standortdokumentation der Einsätze und weiterer Nachbearbeitungssoftware. EB

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