ArchivDeutsches Ärzteblatt13/2015Bun­des­for­schungs­minis­terium: Impfen ohne Nadel dank Materialforschung

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Bun­des­for­schungs­minis­terium: Impfen ohne Nadel dank Materialforschung

Richter-Kuhlmann, Eva

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Künftig soll es möglich sein, Patientinnen und Patienten auch ohne Nadel zu impfen. Entwickelt wurden zwei Systeme, die flüssige und feste Impfstoffe durch hohen Druck intradermal oder subkutan applizieren. Die neue Impftechnologie, die in den nächsten drei bis fünf Jahren auf dem deutschen Markt eingeführt werden soll, stellte Bun­des­for­schungs­minis­terin Johanna Wanka am 20. März in Berlin vor: „Dank der Materialforschung wird das Impfen künftig kinderleicht. Die Angst, die viele Menschen vor einer Spritze haben, entfällt.“

Gleichzeitig gab Wanka den Start des neuen Forschungsprogramms „Vom Material zur Innovation“ bekannt, das der Produktionsforschung neue Impulse geben soll. Das Förderprogramm ist bis zum Jahr 2024 angelegt und wird von der Regierung mit rund einer Milliarde Euro ausgestattet. ER

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