ArchivDeutsches Ärzteblatt22/1996Westfalen-Lippe: Vier Kliniken schließen

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Westfalen-Lippe: Vier Kliniken schließen

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LNSLNS DÜSSELDORF. Mit Wirkung zum 31. Januar 1997 haben die Krankenkassen in Westfalen-Lippe die Versorgungsverträge mit vier Krankenhäusern gekündigt. Das aufsichtführende Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat dem Kündigungsbegehren nicht widersprochen. Betroffen sind das Hospital zum Heiligen-Geist in Geseke, das Krankenhaus Maria-Hilf in Bochum-Gerthe, das Evangelische Krankenhaus St. Jacobi-Stift in Werther und das Evangelische Krankenhaus "Hausemannstift" in Dortmund-Mengede.
Drei weiteren Kliniken hat das Ministerium eine Frist von drei Monaten eingeräumt, in der sie ein zukunftsträchtiges Versorgungskonzept erarbeiten und dadurch ihr Fortbestehen sichern können. Es sind dies das St. Hedwig-Hospital in Gelsenkirchen-Resse, das Marienhospital in Iserlohn-Letmathe und das Evangelische Krankenhaus in Rheda-Wiedenbrück.
Nach Berechnungen des Ministeriums müßten landesweit rund 8 000 nicht mehr bedarfsnotwendige Krankenhausbetten stillgelegt oder umgewidmet werden. EB
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