ArchivDeutsches Ärzteblatt21-22/2015Kommunikative Kompetenz: „Mut zum Beziehungsaufbau“

DEUTSCHER ÄRZTETAG

Kommunikative Kompetenz: „Mut zum Beziehungsaufbau“

Dtsch Arztebl 2015; 112(21-22): A-966 / B-812 / C-788

Klinkhammer, Gisela; Krüger-Brand, Heike E.

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„Haltung, Verhalten und Sprache prägen die Begegnung mit dem Patienten.“ Ulrich Schwantes
„Haltung, Verhalten und Sprache prägen die Begegnung mit dem Patienten.“ Ulrich Schwantes

Eine gelungene Kommunikation zwischen Arzt und Patient hat maßgeblichen Einfluss auf die Zufriedenheit der Patienten – und auch des Arztes. Deshalb hat sich der Deutsche Ärztetag mit kommunikativen Kompetenzen im Alltag befasst

Das vielfach geäußerte Lob der Abgeordneten für den Programmpunkt Kommunikation beim 118. Deutschen Ärztetag in Frankfurt am Main macht deutlich, dass das Thema vielen Ärzten auf den Nägeln brennt und einiges im Argen liegt: Ärzte überschätzen die eigene Zeit, die sie für Informationen aufwenden, um das Neunfache. Sie unterbrechen ihre Patienten im Mittel eingangs bereits nach elf bis 24 Sekunden. Patienten hingegen reden ungestört im Mittel nur 60 bis 100 Sekunden – obwohl sich die Gesamtkonsultationszeit mit dem Patienten dadurch nicht verändert, wenn der Arzt den Patienten am Anfang ausreden lässt. Mit diesen Ergebnissen aus verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen umriss Prof. Dr. med. Ulrich Schwantes einige der Defizite in der Kommunikation zwischen Arzt und Patient.

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„Patienten erwarten von ihren Ärzten kommunikative Kompetenz“, erklärte der Facharzt für Allgemeinmedizin und designierter Leiter des Lehrstuhls für Allgemeinmedizin an der neu gegründeten Medizinischen Hochschule in Brandenburg. Schwantes erläuterte aus der praktischen Perspektive des Hausarztes, was kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag ausmacht. Sie benötige eine bestimmte Haltung des Arztes, nämlich Respekt, Akzeptanz und Wertschätzung des Patienten sowie Empathie im Sinne des Bemühens, die Gefühle des anderen zu verstehen.

Zuwendung und die „richtigen Worte“

Gleichzeitig gehe es auch um das Verhalten der Ärzte: um das Hören/Zuhören, Fühlen (die körperliche Untersuchung ebenso wie das Mitfühlen) und Sehen. „Das alles zusammen ist Zuwendung, die wir dem anderen entgegenbringen“, betonte Schwantes. Und danach gehe es darum, dass der Arzt die richtigen Worte benutze. „Falsche Worte“ beispielsweise setzen den Patienten mit seiner Krankheit gleich (der Diabetiker, Hypertoniker), halten den Patienten auf Distanz („Haarverlust ist doch kein Ich-Verlust“), werden zur Belastung für den Patienten oder können verletzend sein. Sie fördern den Zynismus bei den Ärzten („Uns interessiert der Patient nur, wenn er auf dem OP-Tisch liegt“) und führen zum Burn-out.

„Gute ärztliche kommunikative Kompetenz fußt auf Theorien und nutzt Techniken. Sie hängt aber wesentlich ab von der Haltung und dem Verhalten des Arztes“, meinte Schwantes.

Hinzu kommt, dass „effektive Kommunikation die Therapieadhärenz der Patienten bessert. Sie senkt die Fehlerquote von Ärzten und erhöht deren Berufszufriedenheit. Beschwerden über Ärzte werden geringer“, erklärte der Experte. Dabei gehe es um Verstehen und Verständigung. „Die erforderlichen Kompetenzen müssen gelehrt, gelernt und geübt werden.“ Hierfür seien Techniken wie die Strukturierung des Gesprächs, ein patientenzentriertes Vorgehen, der Umgang mit Emotionen und die Informationsvermittlung wesentliche Aspekte.

Vorbilder in emotionaler und ethischer Hinsicht sind nötig

Das Überbringen schlechter Nachrichten oder das Ansprechen heikler Themen, wie etwa häusliche Gewalt, Sucht, Sterben, Suizidalität oder Sexualität, müsse gelernt werden. „Alle diese Dinge gehören in einen Kanon dessen, was einen Lehrkatalog ausmacht. Und wir brauchen Lehrer, die Vorbilder sind, in emotionaler und in ethischer Hinsicht“, unterstrich Schwantes. Das Lernen durch Üben benötige eine geschützte Atmosphäre. Sinnvoll sei es außerdem, in Kleingruppen zu lernen und Schauspielerpatienten einzusetzen, auch sei ein konstruktives Feedback erforderlich. Sein Resümee: „Kommunikation ist eine Schlüsselkompetenz des ärztlichen Berufes. Haltung, Verhalten und Sprache prägen die Begegnung mit dem Patienten. Ärztliche Kommunikationskompetenz muss ein zentraler Bestandteil in der Aus-, Weiter- und Fortbildung sein.“

„Adhärenz und der Informationsfluss können durch Kommunikationstrainings deutlich verbessert werden.“ Nicole Ernstmann
„Adhärenz und der Informationsfluss können durch Kommunikationstrainings deutlich verbessert werden.“ Nicole Ernstmann

Prof. Dr. rer. medic. Nicole Ernstmann vom Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft der Universität Köln, ging in ihrem Vortrag auf die wissenschaftliche Evidenz zur Kommunikation ein. Man müsse kommunikative Kompetenzen spiegeln und Patienten dazu befragen, ob das gelinge, erklärte Ernstmann.

Zu warnen sei dabei vor Zufriedenheitsbefragungen der Patienten etwa im stationären Kontext, weil Zufriedenheit kein gutes Maß dafür sei zu beurteilen, ob Patienten mit der Kommunikation und der psychosozialen Versorgung zufrieden waren. „Wir müssen faktischer fragen“, meinte die Medizinsoziologin, so zum Beispiel nach dem unerfüllten Informationsbedarf. Im Hinblick darauf zeige sich eine erhebliche soziale Ungleichheit, zum Beispiel im Hinblick auf geschlechts-, nationalitäts- oder altersspezifische Muster, nach denen systematisch bestimmte Gruppen weniger informiert werden oder aber sich weniger an die einzelnen Informationen erinnern könnten, erläuterte Ernstmann.

Gute Kommunikation erhöht das Wohlbefinden

Das Ziel müsse sein, dass die Informationen reproduzierbar sind. Wissenschaftlich gut belegt sei, dass Kommunikation die Adhärenz verbessern kann, unterstrich Ernstmann wie schon ihr Vorredner. Einzelnen wissenschaftlichen Studien zufolge kann Kommunikation unter anderem auch Beschwerden lindern und das Wohlbefinden erhöhen. Sie kann zu verbesserten Diagnosen und besser abgestimmten Therapien führen. Patienten fühlen sich befähigter im Umgang mit der Krankheit, die physische und emotionale Lebensqualität kann sich vor allem bei schwerkranken Patienten beispielsweise in der Onkologie erhöhen.

Wie kann man die Kommunikationskompetenzen optimieren? Adhärenz und der Informationsfluss könnten durch Kommunikationstrainings deutlich verbessert werden, berichtete Ernstmann. Hingegen gebe es keinen Nutzennachweis in Bezug auf Patient Reported Outcomes sowie im Bereich Ängste und Zufriedenheit der Patienten.

„Kompetenztrainings sind eine notwendige Bedingung für gute Kommunikation, aber sie sind keine hinreichende Bedingung dafür, dass wir Behandlungsergebnisse bei den Patienten verbessern“, meinte Ernstmann. Bei der Entwicklung von Curricula sollte die Stärkung der Gesundheitskompetenz deutlich mehr als bisher berücksichtigt werden, empfahl die Wissenschaftlerin.

Strategien zur Verbesserung der Kommunikation müssten zudem vielschichtig sein. Kommunikationsschulungen seien eine Möglichkeit, aber keine hinreichende Strategie. Trainings müssten gut evaluiert und als lernendes System begriffen werden – „auf der Basis dessen, was beim Patienten ankommt“.

Beziehung zum Patienten als Schutzfaktor

In ihrem Schlusswort rief Ernstmann dazu auf, in der Kommunikation zwischen Arzt und Patient „Mut zum Beziehungsaufbau zu zeigen“. Denn professionelle Distanz schütze nicht zwingend vor Zynismus oder Burn-out. Studien zufolge könne die Beziehung zum Patienten auch ein Schutzfaktor sein und Nähe auch Zufriedenheit aufseiten des Arztes bedeuten.

„Der Arzt als Mensch darf nicht durch eine spezialisierte und technisierte Medizin abhandenkommen.“ Rudolf Henke
„Der Arzt als Mensch darf nicht durch eine spezialisierte und technisierte Medizin abhandenkommen.“ Rudolf Henke

„Zuerst heile durch das Wort, dann durch die Arznei und zum Schluss mit dem Messer.“ Rudolf Henke, Vorstandsmitglied der Bundes­ärzte­kammer und Präsident der Ärztekammer Nordrhein, verwies darauf, dass Paracelsus mit diesen Worten schon im frühen 16. Jahrhundert auf die Bedeutung der Kommunikation für die Arbeit der Ärzteschaft hingewiesen habe. Doch der Triumphzug „unserer Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten vor allem seit dem 19. Jahrhundert hat die Weisheit des Paracelsus nach und nach wenn nicht verdrängt, so doch moduliert“. Deshalb war es für Henke eine gute Entscheidung, dass sich der diesjährige Ärztetag mit Kommunikation im ärztlichen Berufsalltag befasst hat.

Eine gelungene Kommunikation zwischen Patient und Arzt habe maßgeblichen Einfluss auf die Zufriedenheit der Patienten und den Behandlungserfolg, meinten auch die Abgeordneten des Ärztetages. Deshalb müssten „die Fakultäten die in der Approbationsordnung für Ärzte festgelegte Kompetenzentwicklung in der ärztlichen Gesprächsführung konsequent ausbauen“. Ärztliche Kommunikation müsse durch geeignete Übungssituationen trainiert werden können. Wichtig sei aber auch eine angemessene Haltung, die viel mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun habe, ergänzte Henke.

Die interkulturelle und sprachliche Sensibilität müsse in der ärztlichen Weiter- und Fortbildung kontinuierlich gefördert werden, forderte der Deutsche Ärztetag. Er begrüßte die Entwicklung eines Curriculums der Bundes­ärzte­kammer zur ärztlichen Gesprächsführung, das für die Weiter- und Fortbildung von Ärztinnen und Ärzten aller Fachrichtungen genutzt werden soll. Exemplarisch für die besonderen Herausforderungen bei der Kommunikation mit schwer erkrankten Patienten und ihren Angehörigen sowie im interprofessionellen Team soll ein darauf aufbauendes Curriculum entwickelt werden.

Plädoyer für eine selbstkritische Haltung

„Der Arzt und das ärztliche Gespräch spielen eine zentrale Rolle im Gesundheitswesen. Um dieser Rolle gerecht zu werden, braucht es einen Arzt, der mit medizinischer Kompetenz empathisch und durch zugewandte Kommunikation hilft“, sagte Henke. Der Arzt als Mensch dürfe nicht durch eine spezialisierte und technisierte Medizin abhandenkommen. „Im Sinne der Qualität der Patientenversorgung sowie im Interesse der ärztlichen Berufszufriedenheit soll die ärztliche Kommunikation daher gestärkt werden,“ forderte der Präsident der Ärztekammer Nordrhein.

Henke plädierte in diesem Zusammenhang auch für eine selbstkritische Haltung. Kritische Stimmen sollten nicht als „Nestbeschmutzung“ abgewehrt, sondern auf- und ernstgenommen werden. „Wenn öffentlich klar wird, dass die Ärzteschaft Kritik aufgreift und zum Ausgangspunkt von Veränderung macht, tut das dem Bild der Ärzteschaft gut und stabilisiert das Vertrauen in den Berufsstand.“ Er ist davon überzeugt, dass eine misslungene Begegnung erheblichen Schaden anrichten kann, „und es ist nicht unplausibel, wenn Patienten berichten, dass eine herablassende oder verletzende Art der Kommunikation sie häufig mindestens genauso belastet wie die Krankheit als solche“.

Henke verwies außerdem darauf, dass neben dem Arzt-Patienten-Gespräch zur Gesprächsführung im ärztlichen Alltag auch die Kommunikation innerhalb der Ärzteschaft sowie zwischen Ärzten und anderen Gesundheitsfachberufen im Team gehört. „Voraussetzung für das Gelingen der Kommunikation ist hierbei insbesondere die gegenseitige Wertschätzung der Berufsgruppen und ihrer jeweiligen Aufgabenbereiche, vermittelt bereits im Rahmen der Ausbildung.“

Der Ärztetag machte zugleich deutlich, dass den besonderen Bedürfnissen von Menschen, die aufgrund von Krankheit, Demenz oder Behinderung eingeschränkt beziehungsweise nur mit Hilfen kommunizieren können, entsprochen werden müsse. Menschen mit Migrationshintergrund könnten neben sprachlichen Verständigungsschwierigkeiten auch Verständnisprobleme haben, die kulturell begründet sind.

Der Ärztetag forderte die Kommunen und Krankenkassen auf, die Finanzierung von professionellen Sprach- und Kulturmittlern für die Behandlung von Flüchtlingen, Asylbewerbern und weiteren akut aufgenommenen Migranten sicherzustellen. Zudem sollte es mehr Informationsmaterialien für Patienten in verschiedenen Sprachen geben. Als Beispiel können die in verschiedenen Sprachen vorhandenen Kurzinformationen für Patienten dienen, die das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin als Service der Bundes­ärzte­kammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung entwickelt hat (www.patienten-information.de).

„Wir brauchen Barmherzigkeit und Liebe“

Einige Anträge zur innerärztlichen Kommunikation, in denen unter anderem die Deutsche Krankenhausgesellschaft und die Kassenärztliche Bundesvereinigung aufgefordert werden sollten, „standardisierte Kommunikationsformen zu entwickeln, um einen Wissens- und Informationsverlust zwischen den Sektoren zu verhindern“, wurden allerdings nicht befasst. Denn, so Dr. med. Theodor Windhorst vom Vorstand der Bundes­ärzte­kammer: „Wir brauchen kein Korsett, wir brauchen Barmherzigkeit und Liebe.“

Gelungene Kommunikation sei nicht zuletzt auch ein entscheidender Faktor für die Zufriedenheit im Beruf und könne angesichts des enormen Drucks, „dem wir alle ausgesetzt sind, als eine entscheidende Energiequelle gesehen werden, sowie als Schutz vor dem Abgleiten in Überforderung und Zynismus“, führte Henke aus.

www.washabich.de: Über die Website können Patienten unentgeltlich medizinische Befunde und Arztbriefe in eine leicht verständliche Sprache übersetzen lassen.
www.washabich.de: Über die Website können Patienten unentgeltlich medizinische Befunde und Arztbriefe in eine leicht verständliche Sprache übersetzen lassen.

Gute ärztliche Kommunikation setze zwingend aber auch geeignete Arbeits- und Rahmenbedingungen voraus, einschließlich einer ruhigen Umgebung in Praxis und Klinik. Genauso müsse für ärztliche Zuwendung ausreichend Zeit zur Verfügung stehen. Im vermeintlichen Zeitdruck des ärztlichen Alltags dürfe eine wertschätzende und einfühlsame Grundhaltung des Arztes ebenso wenig verloren gehen wie die Bereitschaft, Patienten ihre Anliegen ohne Unterbrechung vortragen zu lassen.

Auf einen positiven Ansatz wies Erik Bodendieck, Ärztekammer Sachsen, hin. Die Initiative www.washabich.de, die im Jahr 2011 an der Uni Dresden gegründet wurde, übersetzt unentgeltlich medizinische Befunde in laienverständliche Sprache. Und beginnen könne man mit dem Erlernen einer guten Kommunikation schon früh, meinte Dr. med. Ellis Huber, Berlin: „Bereits in der Schule sollten kommunikative Kompetenzen erlernt werden.“

Gisela Klinkhammer,
Heike E. Krüger-Brand

Zusammenfassung
Die ärztliche kommunikative Kompepetenz war eines der Hauptthemen auf dem 118. Deutschen Ärztetag: Ein Bericht

Video unter: www.aerzteblatt.de/video62857 oder über QR-Code

Naomi Lämmlin
Für die Präsidentin der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutscheland kommt die ärztliche Kommunikation im Medizinstudium noch zu kurz.

Video unter: www.aerzteblatt.de/video62380 oder über QR-Code

Umfrage
Was sind die größten Herausforderungen für eine gelungene Arzt-Patienten-Kommunikation, fragte das Deutsche Ärzteblatt Abgeordnete des Deutschen Ärztetages.

Video unter: www.aerzteblatt.de/video62860 oder über QR-Code

Rudolf Henke
Man darf den Patienten mit den vielfältigen Informationen nicht alleine lassen, fordert der Präsident der Ärztekammer Nordrhein in einem Video-Interview mit dem Deutschen Ärzteblatt.

Video unter: www.aerzteblatt.de/video62838 oder über QR-Code


FAZIT

TOP III: Kommunikative Kompetenz im ärztlichen Alltag – Verstehen und Verständigen

  • Die Kommunikation mit Patienten soll stärker in die Aus- und Weiterbildung von Ärzten integriert werden.
  • Die interkulturelle und sprachliche Sensibilität soll auch in der ärztlichen Weiter- und Fortbildung kontinuierlich gefördert werden.
  • Die Arbeits- und Rahmenbedingungen in Praxis und Klinik sollen eine geeignete und ruhige Kommunikationssituation ermöglichen.
  • Zur Gesprächsführung im ärztlichen Alltag zählt auch die Kommunikation innerhalb der Ärzteschaft und mit anderen Gesundheitsfachberufen.

Die Entschließungen zu TOP III im Internet: www.aerzteblatt.de/2015top3
Das gesamte Beschlussprotokoll im Internet: http://d.aerzteblatt.de/HG65NG22

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