ArchivDeutsches Ärzteblatt24/2015Chronisch kranke Kinder: Hilfe zum Besuch von Regelschulen

THEMEN DER ZEIT

Chronisch kranke Kinder: Hilfe zum Besuch von Regelschulen

Dtsch Arztebl 2015; 112(24): A-1090 / B-911 / C-883

Speckemeier, Christian; Gerber-Grote, Andreas; Schickendantz, Sabine

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Bei chronisch kranken Kindern in Regelschulen lässt sich der tatsächlich anfallende Bedarf an Überwachung, Unterstützung und Betreuung nur schwer prognostizieren. Ein Fragebogen soll hier Abhilfe schaffen.

Bereits sehr frühzeitig, etwa bei der Einschulungsuntersuchung, sollten die speziellen Bedürfnisse chronisch kranker Kinder ermittelt werden. Foto: picture alliance
Bereits sehr frühzeitig, etwa bei der Einschulungsuntersuchung, sollten die speziellen Bedürfnisse chronisch kranker Kinder ermittelt werden. Foto: picture alliance

Seit 2009 gilt in Deutschland die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Mit der Unterzeichnung hat sich die Bundesregierung verpflichtet, ein inklusives Bildungssystem zu schaffen. Das bedeutet, dass alle Menschen ein Recht auf die uneingeschränkte Teilhabe an allen Aktivitäten der Bildungseinrichtungen haben. Trotz der hohen bildungspolitischen Relevanz wird in der Frage der Inklusion jedoch bislang vornehmlich die Situation von Menschen mit Behinderungen und nur nachrangig die von chronisch kranken Menschen thematisiert (1).

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Chronische Krankheiten treten bei Kindern und Jugendlichen zwar seltener auf als im Erwachsenenalter, sind aber wegen ihrer Auswirkung auf die kindliche Entwicklung von besonderer Bedeutung (2, 3). Veränderte ökologische und soziale Lebensbedingungen sowie längere Überlebenszeiten von Kindern und Jugendlichen mit schweren angeborenen Erkrankungen oder Fehlbildungen werden für die generelle Zunahme der Zahl von Kindern und Jugendlichen mit chronischen gesundheitlichen Problemen verantwortlich gemacht (4).

Viele Kinder sind betroffen

Nach den Ergebnissen des Kinder- und Jugendgesundheitssurveys (KiGGS) des Robert Koch-Instituts ist mindestens jedes achte Kind von einer chronischen Gesundheitsstörung betroffen. Zu den häufigen chronischen Krankheiten bei Kindern zählen obstruktive Bronchitis, Neurodermitis, Heuschnupfen, Skoliose und Asthma sowie Essstörungen, Depressionen und ADHS (5, 6).

Aus mehreren Gründen ist es derzeit schwierig, eine Prognose über den tatsächlich anfallenden Bedarf an Überwachung, Unterstützung und Betreuung bei der Inklusion chronisch kranker Kinder in Regelschulen zu treffen:

  • Während eine solide Datenlage zu den Inzidenzraten der einzelnen chronischen Krankheiten vorliegt, ist die Zahl der Kinder, bei denen im Schulalter noch ein Bedarf im Sinne von Inklusion besteht, weitgehend unbekannt.
  • Die schulische Situation chronisch kranker Kinder und Jugendlicher unterscheidet sich grundsätzlich von derjenigen behinderter Schüler/-innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf (7). Kinder und Jugendliche mit chronischen Krankheitsbildern werden überwiegend regulär beschult (8). Man geht jedoch davon aus, dass etwa die Hälfte der von einer chronischen Krankheit betroffenen Kinder und Jugendlichen im Schulalltag beeinträchtigt ist, wobei es vielfach zum Verschweigen oder Verleugnen der Krankheit kommt (9). Dies gilt im Besonderen für psychische Erkrankungen (10).
  • Andere Erkrankungen, so etwa Krankheiten, die mit Hör- oder Sehbeeinträchtigungen einhergehen oder das Risiko lebensbedrohlicher Komplikationen bergen, stellen hohe Ansprüche an personelle, räumliche und organisatorische Bedingungen, weshalb ein Großteil der Betroffenen bislang in Förderschulen unterrichtet wird (11, 12). Hier bleibt es abzuwarten, wie viele Eltern sich im Rahmen ihrer (noch gegebenen) Wahlfreiheit für die Beschulung ihrer betroffenen Kinder an einer Regelschule entscheiden (13).

Je nach Krankheitsbild und Ausprägung werden die in Zusammenhang mit Inklusion für eine gelungene Partizipation der Betroffenen im Schulalltag erforderlichen Strukturmaßnahmen nur durch hohe finanzielle Investitionen möglich (11). Das gemeinsame Lernen in Regelschulen setzt personelle, sachliche und räumliche Grundlagen, wie die Sicherstellung der uneingeschränkten Zugänglichkeit, die Anstellung von zusätzlichem Personal und die Ausstattung mit besonderen Lehr- und Lernmitteln, voraus (14). In der Tabelle und in der eTabelle wird exemplarisch der Bedarf für Mukoviszidose und Herzkrankheiten vorgestellt. Die Inhalte basieren unter anderem auf der umfangreichen Handreichung des Netzwerks „Schule und Krankheit“ der Universität Potsdam (www.schuleundkrankheit.de).

Mukoviszidose – was ist in der Schule zu beachten?
Mukoviszidose – was ist in der Schule zu beachten?
Tabelle
Mukoviszidose – was ist in der Schule zu beachten?
Herzerkrankungen
Herzerkrankungen
eTabelle
Herzerkrankungen

Der Anteil der Schüler/-innen mit Förderbedarf, die eine reguläre Schule besuchen, ist zwar in den Jahren 2009 bis 2013 von 18,4 Prozent auf 25 Prozent gestiegen – eine genauere Betrachtung dieses Anteils innerhalb der einzelnen Förderschwerpunkte zeigt aber, dass inklusiver Unterricht für chronisch kranke Kinder augenscheinlich eine untergeordnete Relevanz hat (15).

Genauen Bedarf ermitteln

Trotz der hohen gesellschaftlichen und finanziellen Bedeutung ist somit zurzeit unklar, wie hoch der Bedarf chronisch kranker Kinder in Regelschulen ist. Um repräsentative Informationen erheben zu können, wurde daher ein Fragebogen entwickelt. Hierzu wurden neben 30 somatischen Erkrankungen neun psychische Krankheiten identifiziert. Mithilfe einer Literaturrecherche und auf Grundlage von Interviews mit beteiligten Berufsgruppen wurden die Krankheiten im Hinblick auf den aus ihnen entstehenden Bedarf an Überwachung, Unterstützung und Betreuung untersucht.

Die Analyse hat gezeigt, dass betroffene Kinder und Jugendliche trotz unterschiedlicher Krankheitsverläufe und -ausprägungen oft mit vergleichbaren Anforderungen im Schulalltag konfrontiert werden. So konnte ein relativ kompaktes Befragungsinstrument geschaffen werden. Der Fragebogen richtet sich an die Eltern und ist für den Einsatz im Rahmen der Einschulungsuntersuchung an Grundschulen vorgesehen. Aus den Ergebnissen sollen schulpolitische Konsequenzen abgeleitet werden, beispielsweise im Hinblick auf die Personalverteilung/-aufstockung, die Anpassung der Räumlichkeiten und die Ausstattung mit Sachmitteln.

Christian Speckemeier, M. Sc.,

Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Gerber-Grote,

Universität Köln, Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie

Dr. med. Sabine Schickendantz

Klinik und Poliklinik für Kinderkardiologie, Herzzentrum, Universität Köln

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit2415
oder über QR-Code.

eTabelle und Fragebogen im Internet:
www.aerzteblatt.de/151090
oder über QR-Code.

1.
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Mukoviszidose – was ist in der Schule zu beachten?
Mukoviszidose – was ist in der Schule zu beachten?
Tabelle
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Herzerkrankungen
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eTabelle
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html (last accessed on 20 February 2015).

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