ArchivDeutsches Ärzteblatt33-34/2015Deutsche Krebshilfe: Fokus Palliativmedizin

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Deutsche Krebshilfe: Fokus Palliativmedizin

Richter-Kuhlmann, Eva

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Die Deutsche Krebshilfe hat für 2014 eine positive Bilanz gezogen. Allein aus Spenden nahm die Organisation 96 Millionen Euro ein. Damit förderte sie 153 Projekte, darunter auch im Bereich der Palliativmedizin. Das geplante Hospiz- und Palliativgesetz wird von der Krebshilfe ausdrücklich begrüßt: „Es ist ein großer und längst überfälliger Schritt auf dem Weg zu einer verbesserten Versorgung unheilbar kranker Menschen“, sagte Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Auch in Anbetracht der Debatte um Sterbehilfe und Sterbebegleitung sei die Stärkung der Palliativmedizin unabdingbar.

Ein Förderschwerpunkt der Deutschen Krebshilfe war 2014 die Translationale Onkologie. Insgesamt 31,1 Millionen Euro stellte die Krebshilfe für die Grundlagenforschung und klinische Krebsforschung zur Verfügung. Zudem richtete sie gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft das Infonetz Krebs ein. Unter der kostenlosen Telefonnummer 0800 80708877 erhalten Betroffene und Angehörige in einem persönlichen Gespräch Rat und Hilfe. ER

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