ArchivDeutsches Ärzteblatt35-36/2015Prävention: Gesund durchs Medizinstudium
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Nur ein Arzt, der gelernt hat, auch auf die eigenen Bedürfnisse und Belastungen zu achten, wird dies auch in angemessener Weise für seine Patienten tun können.

Die Beachtung der eigenen, ärztlichen Gesundheit als Indikator und Einflussvariable für die Qualität der Patientenversorgung (1) rückt auch in Deutschland erst langsam in den Fokus der Medizinkultur. Umso wichtiger ist eine frühzeitige Sensibilisierung für die Thematik im Studium und eine praktische Anleitung für Strategien der persönlichen Gesund­heits­förder­ung. Angloamerikanische und deutsche Untersuchungen der letzten Jahre belegen konstant eine deutliche psychosoziale Belastung der Medizinstudierenden im Studienverlauf (24). Dies konnte auch an der Universität zu Lübeck in einer Reihe von Quer- und Längsschnitterhebungen bestätigt werden. Die Ergebnisse zeigen mit Beginn des Studiums und im Verlauf eine deutliche Abnahme eines engagierten und balancierten Verhaltensmusters (5), während gleichzeitig der Anteil der Studierenden mit einem burnout-gefährdeten studienbezogenen Verhalten und Erleben stark ansteigt. Die steigende Belastung wird auch in den Ergebnissen in ärztlichen Kollektiven deutlich (68) (Grafik).

Befragungen zeigen: Burn-out-Gefahr im Studium nimmt zu.
Grafik
Befragungen zeigen: Burn-out-Gefahr im Studium nimmt zu.
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Aus der Balance geworfen

Bei nicht wenigen Studierenden sind damit zum Teil schwere körperliche Symptome, wie Kopfschmerzen, Synkopen, Rücken- und Magenbeschwerden, verbunden. Die Beratungsstellen des schleswig-holsteinischen Studentenwerks verzeichnen in den letzten Jahren eine wachsende Nachfrage auch von Medizinstudierenden.

Der Stoffumfang und der kontinuierliche Prüfungsdruck in den großen vorklinischen Fächern, mit nicht selten wöchentlichen Testaten plus Klausur am Semesterende, erzwingen von den Studierenden eine vollständige Konzentration auf das Studium und führen häufig zu einer Reduktion sozialer Kontakte oder ausgleichender Freizeitaktivitäten und Hobbys. Aber auch ein freies, selbstbestimmtes Studieren, in dem zur ganzheitlichen Persönlichkeitsbildung eben nicht nur die Kernfächer, sondern auch angrenzende oder fachfremde Inhalte belegt und reflektiert werden, sind unter diesen Umständen für die meisten undenkbar. Für einen Teil der Studierenden ist zusätzlich zur Sicherung des Lebensunterhalts die Aufnahme eines Nebenjobs erforderlich (9, 10).

Auch den Lehrenden bleiben die Auswirkungen nicht verborgen. Sie beklagen ein stark pragmatisches Verhalten der Studierenden, euphemistisch zu werten als eine Einstellung, all das, was bestehensrelevant ist, zu tun, alles andere aber links liegen zu lassen und durch Nichtachtung und Abwesenheit zu strafen. Manche sprechen weniger euphemistisch von starkem Opportunismus dieser Studierendengeneration. Dabei wird jedoch gelegentlich außer Acht gelassen, dass die eigenen Beiträge zur Gestaltung der Rahmenbedingungen und der Anforderungen maßgeblich zu einer solchen Orientierung beigetragen haben.

Nicht gut fürs Lernen: Stress

Hinter dieser Betrachtung scheint damit die zentrale Frage auf, inwieweit ein faktisch so regulierter und eng geführter Studienverlauf tatsächlich zu guten Ärztinnen und Ärzten führen kann oder inwieweit nicht bereits hier die Weichen für einen opportunistischen Karriereverlauf gestellt werden, bei dem die Begeisterung für die ärztliche Kunst, die Empathie für den leidenden Menschen und ein starkes Bewusstsein für die Notwendigkeit eines ausgeglichenen und gesunden persönlichen Lebensstils für die ärztliche Berufsausübung nie wirklich vermittelt oder frühzeitig ausgetrieben wurde.

Das Bewusstsein für die Notwendigkeit einer Reform des Medizinstudiums ist dabei nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Empfehlungen des Wissenschaftsrats (11) durchaus präsent. Bis vor kurzem lief ein jahrelanger Abstimmungsprozess der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA) und des Medizinischen Fakultätentags (MFT) zur Festlegung eines kompetenzbasierten Lernzielkatalogs (12), und auch die Bundesregierung hat sich einen „Masterplan Medizinstudium 2020“ in der Koalitionsvereinbarung vorgenommen (13). Ein Durchbruch gerade für die persönliche Gesund­heits­förder­ung steht jedoch noch aus. Daher ist es umso wichtiger, auf der lokalen Ebene die Gestaltungsmöglichkeiten zu erkennen und zu nutzen. Die Erkenntnis, dass häufig die ergriffenen Maßnahmen gerade nicht dazu beitragen, die eigenen Ziele zu erreichen, könnte das Umdenken unterstützen. Für viele Lehrende ist zum Beispiel das Abschneiden der eigenen Studierenden im bundesweiten Vergleich ein wichtiges Ziel. Eigene, bisher nicht veröffentliche Ergebnisse zeigen, dass stark gestresste Studierende mit einem burn-out-gefährdeten Verhaltens- und Erlebensmuster im Physikum schlechter abschneiden als diejenigen mit einem gesunden Verhaltens- und Erlebensmuster. Aus einer US-amerikanischen Untersuchung wurde deutlich, dass ein pass/fail-System wesentlich weniger Stress erzeugt als eine differenzierte Benotung (14). Allgemein zeigt die Stress- und Motivationsforschung, dass hohe Werte von Stress und physiologischer Erregung Behaltensleistungen und auch eine selbstvergessene Begeisterung für Lernen und Studieren im Sinn einer Flow-Erfahrung eher behindern (15, 16).

Mehr Selbstreflexion

Man sollte daher von der Vorstellung Abschied nehmen, die Studierenden zum Erfolg treiben zu müssen, und stattdessen Bedingungen schaffen, die echte Begeisterung für die Lerninhalte und so ein intrinsisch motiviertes Lernen ermöglichen. Ein erster Schritt könnte sein, durch Reduktion der Prüfungsleistungen und der Stoffmenge wieder Raum für selbstbestimmtes Lernen und die Wahl von Studieninhalten zu fördern. Ein zweiter Schritt wäre die Konzentration auf ein Kerncurriculum mit direkter klinischer Relevanz anstelle von hoch theoretischen oder exotischen Wissensinhalten. Diese Vorschläge stimmen mit dem Ergebnis einer qualitativen Untersuchung im Rahmen der Beteiligung Lübecker Medizinstudierender an der Planung stressvermindernder Maßnahmen überein und werden auch vom Bundesverband der Medizinstudierenden in einem Positionspapier gefordert (17, 18). Drittens erscheint es wichtig, im Verlauf des gesamten Curriculums immer wieder Anlass zur Selbstreflexion und Anwendung auf das eigene Verhalten zu geben. Denn nur ein Arzt, der gelernt hat, auch auf die eigenen Bedürfnisse und Belastungen zu achten, wird dies auch in angemessener Weise für seine Patienten tun können. Ärzte, die selbst gesundheitsförderliche Verhaltensweisen praktizieren, empfehlen dies nachweislich häufiger auch ihren Patienten und sind für diese damit auch überzeugendere Rollenvorbilder (19, 20). Gleichzeitig könnte diese Reflexion auch die Bereitschaft zur späteren professionellen Supervision vorbereiten, in psychologischen und sozialwissenschaftlichen Disziplinen längst als Standard geübte Praxis, die in der Medizin aber immer noch ein Schattendasein fristet. Während die ersten beiden Punkte durchaus im Einklang mit den Empfehlungen des Wissenschaftsrats und der Umsetzung in den Reformstudiengängen zu sehen sind, findet der letztgenannte Punkt dort immer noch wenig Beachtung. Ein aktueller Aufsatz im New England Journal of Medicine unterstreicht die Bedeutung der Systembedingungen. Am Beispiel der Kommunikationskompetenz fordert Schwartzstein (21), dass diese nicht nur in Bewerbern gesucht und in der Ausbildung ergänzend zur selbstverständlich notwendigen fachlichen Qualifikation vermittelt werden sollte, sondern auch in den Organisationsabläufen genügend Zeit für eine angemessene Anwendung bereitgestellt werden muss.

Prof. Dr. med. Edgar Voltmer
Lehrstuhl Gesundheitswissenschaften
Theologische Hochschule Friedensau
edgar.voltmer@thh-friedensau.de

Dr. med. Thomas Kötter, MPH
Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie, Universität zu Lübeck

Prof. Dr. med. Jürgen Westermann,
Institut für Anatomie, Universität zu Lübeck

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit3515
oder über QR-Code.

Lübecker Initiativen

Zur Förderung des Studierens bei guter psychosozialer Gesundheit wurden an der Universität zu Lübeck in den vergangenen Jahren eine Reihe von Initiativen eingeführt (22), wie zum Beispiel:

  • Einrichtung eines Mentorenprogramms,
  • frühzeitige Sensibilisierung der Studierenden für die Belastungen in Studium und Beruf in einer Vorlesungsreihe zur Berufsfelderkundung,
  • Entzerrung der Konzentration vorklinischer Hauptfächer,
  • neues Wahlfach zu „Gesundheit und Wohlbe-finden für Medizinstudierende und Ärzte“,
  • Vermittlung von Stressbewältigungsmethoden,
  • Coaching bei der Vorbereitung zum Physikum.

Eine wesentliche Erkenntnis aus Konzepten der betrieblichen Gesund­heits­förder­ung der vergangenen Jahre ist, dass ohne eine Verankerung des Themas auch in der Struktur der Organisation die Umsetzung zielgerichteter Maßnahmen wesentlich behindert wird. An der Universität zu Lübeck wurde daher in Zusammenarbeit der Sektion Medizin, des Instituts für Sozialmedizin und Epidemiologie und der Universität zum 1. September 2014 eine Arbeitsgruppe Studierendengesundheit eingerichtet (http://www.lust.uni-luebeck.de/). Sie soll als kontinuierlicher Motor, Ideengeber und Umsetzer fungieren mit dem Ziel, konsequent befruchtende Impulse für den guten und gesunden Arzt als Leitziel des Studiums zu generieren und im Ausbildungsgang und darüber hinaus für Lübecker Alumni umzusetzen.

Als nächste Ausbaustufe ist auf Initiative der Arbeitsgruppe Studierendengesundheit die Integration des Themas in das gesamte Curriculum vorgesehen. Nach Mustern aus Neuseeland, Canada und USA (2325) ist die Verankerung sowohl durch ein Aufgreifen von Teilbereichen in bestehenden Lehrveranstaltungen (zum Beispiel Physiologie des Stress, Biochemie der Belohnung, psychologische Bewältigungsmechanismen) als auch eigenständige Veranstaltungen (zum Beispiel zu Persönlichkeitsentwicklung, zu Kommunikation und Konfliktmanagement, Wellness-Retreats) geplant. Im Rahmen der im Jahr 2011 gestarteten Längsschnittstudie „Lübeck University Students Trial“ (LUST) werden die Ergebnisse dieser Maßnahmen kontinuierlich evaluiert und publiziert (26).

1.
Wallace JE, Lemaire JB, Ghali WA: Physician wellness: a missing quality indicator. Lancet 2009; 374: 1714–21 CrossRef
2.
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3.
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10.
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11.
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17.
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18.
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19.
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20.
Voltmer E, Frank E, Spahn C: Personal Health Practices and Patient Counseling of German Physicians in Private Practice. ISRN Epidemiology 2013; 2013: 10.
21.
Schwartzstein RM: Getting the Right Medical Students — Nature versus Nurture. New England Journal of Medicine 2015; 372: 1586–7 CrossRef MEDLINE
22.
Brüheim L, Sievers K, Westermann J: Medizinstudium: Der Lübecker Weg. Dtsch Arztebl 2013; 110 (49): A 2370 VOLLTEXT
23.
Frank E, Smith D, Fitzmaurice D: A description and qualitative assessment of a 4-year intervention to improve patient counseling by improving medical student health. MedGenMed 2005; 7: 4 MEDLINE PubMed Central
24.
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25.
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26.
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Befragungen zeigen: Burn-out-Gefahr im Studium nimmt zu.
Grafik
Befragungen zeigen: Burn-out-Gefahr im Studium nimmt zu.
1. Wallace JE, Lemaire JB, Ghali WA: Physician wellness: a missing quality indicator. Lancet 2009; 374: 1714–21 CrossRef
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