ArchivDeutsches Ärzteblatt35-36/2015Hygiene und Medizinprodukte: Kompetenzzentrum gibt es seit fünf Jahren

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Hygiene und Medizinprodukte: Kompetenzzentrum gibt es seit fünf Jahren

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Die Händehygiene ist ein wichtiger Bestandteil der Infektionsprophylaxe. Foto: Fotolia/contrastwerkstatt
Die Händehygiene ist ein wichtiger Bestandteil der Infektionsprophylaxe. Foto: Fotolia/contrastwerkstatt

Als ein gemeinsames Projekt der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung wurde im Juli 2010 das Kompetenzzentrum Hygiene und Medizinprodukte gegründet. Das Zentrum hat seinen Sitz bei der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg, Bezirksdirektion Reutlingen. Zu seinen Aufgaben gehört es, die Interessen der Mitglieder auf dem Gebiet der Hygiene und Medizinprodukte zu vertreten sowie gezielte und kompetente Informationen zur praxisnahen Umsetzung bereitzustellen.

Zunächst standen die Qualifikation und Etablierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der KVen als regionale Ansprechpartner für die Arztpraxen und die psychotherapeutischen Praxen auf dem Feld der Hygiene im Vordergrund. Mittlerweile gibt es für die niedergelassene Ärzteschaft ein flächendeckendes Netz mit qualifizierten Hygieneberatern bei den KVen.

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Das neueste Produkt des Kompetenzzentrums ist ein Fragebogen „Hygiene und Medizinprodukte – Feststellung des Status quo in der Arztpraxis“. Dieser Fragebogen beinhaltet Fragen zu hygienerelevanten Aspekten, um in der eigenen Praxis einen Überblick über Hygienemaßnahmen zu bekommen. Er ermöglicht zugleich eine Einschätzung, inwieweit die rechtlichen Anforderungen erfüllt sind und wo Verbesserungspotenzial besteht.

Der Fragebogen steht zum kostenfreien Download unter www.hygiene-medizinprodukte.de zur Verfügung. Dort können auch die Kontaktdaten der Hygieneberater der KVen nachgeschlagen werden. EB

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