THEMEN DER ZEIT

Hochfunktionaler Autismus: Erschütterte Identität

PP 14, Ausgabe September 2015, Seite 410

Saalfrank, Birgit

Eine Psychologische Psychotherapeutin erhält im mittleren Lebensalter die Diagnose Asperger-Syndrom. Über eine mögliche „Verkleidung“ dieser hochfunktionalen Autismus-Spektrum-Störung.

Als ich 2010 im Alter von 39 Jahren die Diagnose Asperger-Syndrom (AS) erhielt, erwies sich diese – nach dem ersten Schock – als ein Schlüssel zu meinen diversen Schwierigkeiten. Zu diesem Zeitpunkt war ich als Psychologische Psychotherapeutin tätig. Das AS gehört zu den hochfunktionalen Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) (1, 2, 3). In diesem Artikel beschreibe ich autistische Besonderheiten und Schwierigkeiten sowie mögliche Therapieansätze bei erwachsenen Patienten mit AS. Der Einfachheit halber werden die Begriffe Autismus/autistisch und Asperger-Syndrom hier synonym verwendet. Autistische Störungsbilder sind bislang kaum Thema in der Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten. Eigene Erfahrungen mit Psychotherapie, mit der Asperger-Diagnosestellung sowie mit meinem psychotherapeutischen Berufsleben runden den Beitrag ab.

„Im Kontakt“, Birgit Saalfrank, 2012. Fotos: privat
„Im Kontakt“, Birgit Saalfrank, 2012. Fotos: privat
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Kernsymptome des Autismus

Auffälligkeiten in der Kommunikation und sozialen Interaktion sowie stereotype Verhaltensmuster (Rituale, Routinen), die dazu dienen, in der als unkontrollierbar erscheinenden Umwelt etwas Sicherheit zu finden, sind Kernsymptome des Autismus (4). Es bestehen Schwierigkeiten in der Verwendung und im Lesen von nonverbaler Interaktion (Mimik, Gestik, Prosodie) sowie in der reziproken Gestaltung von Beziehungen und Interaktionen generell. Betroffene haben Schwierigkeiten, auf den Ausdruck von Gefühlen, wie zum Beispiel Freude oder Angst, anderer Menschen emotional mitzureagieren oder diese intuitiv zu erfassen. Das Einfühlungsvermögen in Gefühle und Gedanken einer anderen Person ist insofern gestört, wobei über kognitive Umwegstrategien oder durch das direkte Miterleben zum Beispiel eines Unfalles, Unglücks oder Ähnlichem durchaus Empathie empfunden werden kann (5). Ein nicht unerheblicher Teil der Menschen mit AS leidet unter Alexithymie, hat somit nur erschwerten Zugang zu den eigenen Gefühlen. Das bedeutet nicht, dass keine Gefühle vorhanden wären, sondern dass diese nur sehr erschwert für die Betroffenen identifizierbar und kommunizierbar sind und oftmals aus Körperempfindungen erschlossen werden müssen. Das Blickverhalten ist in der Regel auffällig. Direkter Blickkontakt wird oft vermieden, ist sehr flüchtig oder Betroffene haben einen etwas starren Blick im Bemühen, sich anzupassen und doch Blickkontakt zeigen zu wollen, obwohl das spontane Bedürfnis dazu nicht vorhanden ist (6). Häufig besteht eine motorische Ungeschicklichkeit.

Im Bereich der Verwendung von Sprache, von Bewegungen oder Objekten gibt es Stereotypien. Das können einfache motorische Stereotypien sein, aber auch die gefühlte Notwendigkeit, zum Beispiel immer um 17 Uhr zu Hause sein zu müssen, immer gleiche Wege zu nehmen oder ein Widerstand gegen Veränderungen. Die Beschäftigung mit sogenannten Spezialinteressen kann einen großen Teil des Lebens von Asperger-Autisten einnehmen. Autismus ist eine Störung der Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitung. So bestehen oftmals Besonderheiten in der sensorischen Wahrnehmung, Hyper- oder Hyposensibilität und eine Fixierung auf Details statt auf das Ganze. Sprache wird zumeist wörtlich verstanden, wodurch das Ironieverständnis deutlich beeinträchtigt ist, zudem denken viele Menschen mit Autismus in Bildern. Die Redewendung „den Teufel an die Wand malen“ kann zum Beispiel durch einen Asperger-Autisten insofern verstanden werden, als er sich zunächst diese Formulierung bildlich vorstellt, um sich diese anschließend in ihre übertragene Bedeutung zu übersetzen.

Atypisches kann typisch sein

Wenn das AS nicht früh genug erkannt wird, können sich durch übermäßige soziale und lebenspraktische Anforderungen sekundär weitere psychische Störungen entwickeln. So kann sich die autistische Symptomatik hinter einer vermeintlichen Persönlichkeitsstörung, einer Depression, einer Essstörung oder einer Angststörung verbergen. Oft ist auch gerade das Atypische einer psychiatrischen Diagnose, also die atypische Psychose oder die atypische Zwangsstörung, typisch für Menschen mit AS (3).

An dieser Stelle berichte ich ein wenig aus meiner eigenen Erfahrung, um zu verdeutlichen, wie sehr sich ein AS „verkleiden“ kann.

„Kontaktstellen“, Birgit Saalfrank, 2012
„Kontaktstellen“, Birgit Saalfrank, 2012

Mit Anfang 20 hatte ich wegen einer Essstörung und einer Selbstentfremdungssymptomatik eine analytische Gruppenpsychotherapie absolviert. Hier konnte ich in geschütztem Rahmen üben, Teil einer Gruppe zu sein und mit anderen Menschen in einen persönlichen Kontakt zu treten. Mit Mitte 20 begab ich mich aufgrund eines familiären Todesfalls zu regelmäßigen sozialpädagogischen Gesprächen in einer Kontakt- und Beratungsstelle. Mit Mitte 30 begann ich aufgrund einer depressiven Erkrankung, die sich über die Jahre immer mehr verstärkt hatte, eine mehrere Jahre dauernde Psychoanalyse. Auch in psychiatrische Behandlung habe ich mich begeben. All diese Therapien haben mir geholfen beziehungsweise mich in meiner Entwicklung weitergebracht – aber mein Kernproblem haben sie nicht aufgedeckt. Keiner dieser Behandler erkannte, dass meine Basisstörung eine autistische war (7).

Immer wieder hatte ich während der Psychoanalyse den Eindruck gehabt, dass es bei mir noch etwas anderes gab als „nur“ die Depression. Beim Lesen einer Autobiografie (8) und eines Romans (9) stieß ich eher zufällig auf das Thema Asperger-Syndrom. Zu meiner Verwunderung und meinem Erschrecken erkannte ich mich in den dortigen Schilderungen wieder. Die Schulzeit, mit Ausnahme der Pausen – mir war nie klar, wie ich sie verbringen sollte – sowie das Studium der Psychologie hatte ich ohne größere Schwierigkeiten absolviert. Auch in meinem Beruf als Psychologin und Psychotherapeutin hatte ich bislang gut funktioniert. Nie hatte ich die Rückmeldung bekommen, dass ich schlechte Arbeit geleistet hätte – wenngleich diese Tätigkeiten mich vom ersten Tag meiner Berufstätigkeit an immens viel Kraft gekostet hatten.

Bei einer der wenigen auf Erwachsenen-Autismus-Diagnostik in Deutschland spezialisierten Ambulanzen musste ich zunächst einen dicken Stapel an Fragebögen ausfüllen. Auch Fremdbeobachtungsdaten gehörten dazu. Als ich dann schließlich dem Psychiater gegenübersaß, sagte dieser nach einem zweistündigen Anamnese-Gespräch und unter Bezugnahme auf mein Verhalten während der Interaktion: „Ich habe keinen Zweifel, dass Sie das AS haben.“ Daraufhin brach für mich erst einmal eine Welt zusammen. Immer noch besteht in unserer Bevölkerung die Ansicht, dass Autisten stets schwer behindert sind, nicht sprechen und in Heimen leben (10). Dass man selbst nun zu dieser Gruppe gehört, ist in diesem Zusammenhang nicht leicht zu verarbeiten. Gleichzeitig ist es natürlich auch erleichternd, endlich eine Bezeichnung für das eigene Anders-Sein gefunden zu haben.

Jahrelange Überforderung

Die AS-Diagnose hat mein Identitätsgefühl völlig erschüttert und verändert. Hatte ich vorher eine Art „Scheinidentität“ oder „Berufs-Ich“ ausgebildet, die mir all die Jahre ermöglicht hatte, mein Berufsleben zumindest nach außen hin recht gut zu absolvieren, so brach diese Identität mit der Diagnosestellung völlig in sich zusammen. Ich funktionierte nicht mehr und konnte nicht mehr arbeiten. Aufgrund der jahrelangen beruflichen Überforderung war ich in ein Dauer-Burn-out geraten, von dem ich mich auch in der Folge nicht mehr völlig erholen konnte. Die AS-Diagnose war hier der Tropfen auf den heißen Stein. Diverse Therapien haben nicht dazu geführt, dass ich wieder „funktionsfähig“ für meinen Beruf wurde. Mein theoretisches Interesse an Psychiatrie und Psychotherapie geht nach wie vor einher mit einer praktischen Überforderung durch menschliche Kontakte und Blickkontakt, so auch durch psychotherapeutische Tätigkeit.

Psychotherapie bei Autismus

Als hilfreich in einer Therapie beim AS werden weniger tiefenpsychologische und psychoanalytische Verfahren eingeschätzt (außer bei bestehenden Komorbiditäten), sondern mehr anleitende verhaltenstherapeutische Settings, die auch praktische Alltagshilfen nicht ausschließen (11). Für mich war jedoch die Beziehung zu meiner Analytikerin die erste, die ich überhaupt wirklich zulassen konnte. Autismus ist ja eine Störung der Kontaktfähigkeit. Indem ich die Erfahrung machen konnte, mit meiner Analytikerin in echten Kontakt treten zu können, konnte ich später auch mit anderen Menschen besser in Kontakt kommen. Psychodynamische Deutungen der autistischen Symptomatik sind jedoch in jedem Fall zu vermeiden.

Worum geht es nun in einer Therapie, nachdem ein AS zutreffend diagnostiziert wurde? Zunächst muss die Diagnose ins Selbstbild integriert werden. Riedel (2013) beschreibt, dass im Anschluss an eine AS-Diagnose oftmals wieder Raum für autistische Bedürfnisse geschaffen werden muss (12). So müsse vielfach erst wieder „geübt“ werden, zum Beispiel stereotypen Bewegungen wie dem Schaukeln mit dem Oberkörper nachzugehen, da diese deutlich Stress reduzierend und beruhigend wirken. Viele Autisten hatten sich derartige „typisch autistische“ Bewegungen längst abgewöhnt, da sie gesellschaftlich auffällig sind. Bei mir selbst war es tatsächlich so, dass ich nach der Diagnosestellung eine Art „autistischen Schub“ hatte. Alles, was ich mir jahrelang an autistischen Besonderheiten verkniffen hatte, drängte nun mit aller Macht an die Oberfläche.

Außerdem sollte das Lebensumfeld und die Lebenssituation – soweit möglich und falls noch nicht geschehen – angepasst werden an die autistischen Besonderheiten und Einschränkungen. Konflikte und Überforderung im Beruf, in der Partnerschaft oder Familie und im Alltag sind dabei typische Themen von Menschen mit AS. Wenn Asperger-Autisten zum Beispiel von ihrer Arbeitssituation oder den dortigen zwischenmenschlichen Kontakten überfordert sind, so kann in der Therapie versucht werden, mittels verschiedener Stressbewältigungstechniken Abhilfe zu schaffen. Es kann aber auch sein, dass der Betroffene am Arbeitsplatz (zum Beispiel im Großraumbüro mit dauernder Lärmbelastung von allen Seiten) schlichtweg überfordert ist. Oder dass es nicht möglich ist, einen Acht-Stunden-Tag durchzustehen, da mittags ein bis zwei Stunden Schlaf nötig sind, um wieder leistungsfähig zu sein. Dann könnte überlegt werden, ob Homeoffice oder der Wechsel in eine Teilzeittätigkeit eine Lösungsmöglichkeit wäre. Auch ob der Arbeitgeber über die Diagnose informiert werden sollte, ist sorgfältig abzuwägen.

Im privaten Bereich kann Einsamkeit ein Problem sein. Anders als oftmals angenommen haben auch die meisten autistischen Menschen ein mehr oder weniger großes Bedürfnis nach sozialen Kontakten, Freundschaften oder einer Beziehung (13). Soziale Kompetenzen können Bezug nehmend auf die bisherigen Fertigkeiten teilweise trainiert und erlernt werden (14). Dem gegenüber steht jedoch die enorme Anstrengung, die das Aufnehmen und Pflegen solcher Sozialkontakte für Asperger-Autisten oftmals darstellt. Hier gibt es keine allgemeingültigen Lösungen. Manche Betroffene leben in einer Partnerschaft, haben aber darüber hinaus keine weitere Energie für andere Kontakte übrig (15). Viele Menschen mit AS leben alleine, da eine Paarbeziehung oder gar eine Familie, ihnen zu viel Energie abverlangt (16).

Im weiteren Verlauf einer Therapie sollten auch alltägliche Schwierigkeiten im Leben des AS-Betroffenen durchgesprochen werden. Dabei kann es immer wieder darum gehen, Hilfestellung bei der Interpretation des Verhaltens seiner „neurotypischen“, das heißt nicht-autistischen Mitmenschen zu geben, um eventuelle Missverständnisse aufzuklären (17).

Zur Person: Birgit Saalfrank, Psychologische Psychotherapeutin, war in einer psychosomatischen Fachklinik tätig, in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie als Leiterin einer Suchtberatungsstelle. Sie ist Mitglied bei Autismus Rhein-Main.
Zur Person: Birgit Saalfrank, Psychologische Psychotherapeutin, war in einer psychosomatischen Fachklinik tätig, in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie als Leiterin einer Suchtberatungsstelle. Sie ist Mitglied bei Autismus Rhein-Main.

Die Vermittlung von diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen hinsichtlich der ASS in der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten ist dürftig. Von zehn zufällig ausgewählten psychoanalytisch-tiefenpsychologischen Ausbildungsinstituten gab es in keinem einzigen einen Fortbildungsblock zum Thema Autismus. Immerhin drei von zehn verhaltenstherapeutischen Instituten boten ein explizites Seminar mit acht bis 16 Stunden zum hochfunktionalen Autismus an. ASS sollten regelhaft in die Ausbildung junger Kollegen integriert werden. Schließlich ist die Prävalenz mit einem Prozent ähnlich hoch wie zum Beispiel bei schizophrenen Psychosen.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    PP 2015; 13(9): 410–2

Anschrift der Verfasserin: Birgit Saalfrank, Willemerstraße 25, 60594 Frankfurt am Main,
SaalfrankB@web.de

@ www.aspies.de
www.autismus.de
www.aspergerfrauen.wordpress.com
www.wgas-autismus.org

1.
Tebartz van Elst L (Hrsg.): Das Asperger-Syndrom im Erwachsenenalter und andere hochfunktionale Autismus-Spektrum-Störungen. Berlin: MWV 2013.
2.
Tebartz van Elst L: Asperger-Syndrom und Autismus-Begriff: historische Entwicklung und moderne Nosologie. In: Tebartz van Elst L (Hrsg.), Das Asperger-Syndrom im Erwachsenenalter und andere hochfunktionale Autismus-Spektrum-Störungen. Berlin: MWV 2013: 3–12.
3.
Tebartz van Elst L: Die hochfunktionalen Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter – Symptomatik und Klassifikation. In: Tebartz van Elst L (Hrsg.), Das Asperger-Syndrom im Erwachsenenalter und andere hochfunktionale Autismus-Spektrum-Störungen. Berlin: MWV 2013: 24–33.
4.
Dilling H, Mombour W, Schmidt M (Hrsg.): Internationale Klassifikation psychischer Störungen. ICD-10 Kapitel V (F). Klinisch-diagnostische Leitlinien. 6. vollständig überarbeitete Auflage, Bern: Huber 2000.
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Attwood T: Ein ganzes Leben mit dem Asperger-Syndrom. Alle Fragen – alle Antworten. Stuttgart: Trias 2008.
6.
Willey L: Pretending to be normal. Living with Asperger’s Syndrome. London, Philadelphia: Jessica Kingsley Publishers 1999.
7.
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Tammet D: Elf ist freundlich und fünf ist laut. Ein genialer Autist erklärt seine Welt. 3. Auflage, München: Heyne 2007.
9.
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Jørgensen O: Asperger: Syndrom zwischen Autismus und Normalität. Diagnostik und Heilungschancen. 2. Auflage, Weinheim, Basel: Beltz 1998.
11.
Preißmann C: Psychotherapie und Beratung bei Menschen mit Asperger-Syndrom. 2. überarbeitete und erweiterte Auflage, Stuttgart: Kohlhammer 2007.
12.
Riedel A: Einzelpsychotherapie. In: Tebartz van Elst L (Hrsg.), Das Asperger-Syndrom im Erwachsenenalter und andere hochfunktionale Autismus-Spektrum-Störungen. Berlin: MWV 2013: 283–90.
13.
Preißmann C: Überraschend anders – Mädchen und Frauen mit Asperger. Stuttgart: Trias 2013.
14.
Hinsch R, Pfingsten U: Gruppentraining sozialer Kompetenzen (GSK). 3. überarbeitete Auflage, Weinheim: Psychologie Verlags Union 1998.
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17.
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1.Tebartz van Elst L (Hrsg.): Das Asperger-Syndrom im Erwachsenenalter und andere hochfunktionale Autismus-Spektrum-Störungen. Berlin: MWV 2013.
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17. Schuster N: Colines Welt hat neue Rätsel. Alltagsgeschichten und praktische Hinweise für junge Erwachsene mit Asperger-Syndrom. Stuttgart: Kohlhammer 2010.

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