POLITIK

Flüchtlinge: Gut versorgt – dank großer Hilfsbereitschaft

Dtsch Arztebl 2015; 112(41): A-1654 / B-1372 / C-1344

Klinkhammer, Gisela; Korzilius, Heike

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230 000 Menschen haben in diesem Jahr in Deutschland Asyl beantragt. Pragmatismus und viel freiwilliges Engagement sorgen dafür, dass die medizinische Versorgung der Flüchtlinge relativ gut funktioniert. Zwei Beispiele aus Köln und München

Foto: dpa
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Köln, Herkulesstraße. Das ehemalige Straßenverkehrsamt der Stadt liegt zwischen Autobahn und Zubringer. Dort, wo früher die Autos der Besucher parkten, stehen jetzt Bänke in der Sonne, zwei kleine Blumenbeete sind frisch angelegt. In den ehemaligen Amtszimmern wohnen zurzeit gut 600 Männer, Frauen und Kinder, die in Deutschland auf Asyl hoffen. Die Notaufnahmeeinrichtung ist damit die größte der Stadt Köln.

7 800 Flüchtlinge versorgt die Kommune zurzeit, deutlich mehr als doppelt so viele wie im Oktober 2013, sagt Dr. med. Anne Bunte, die Leiterin des Kölner Gesundheitsamtes. Die meisten Menschen stammten aus Syrien, aus dem Kosovo, Albanien, Eritrea und Somalia. Unterkünfte wie die in der Herkulesstraße oder ein umfunktionierter Baumarkt im Stadtteil Porz sind nötig, weil der Ansturm der Flüchtlinge anders nicht zu bewältigen ist. Ziel ist es, dass die Menschen dort nur für kurze Zeit untergebracht werden. Doch Wohnraum ist knapp, und angesichts der großen Zahl der Neuankömmlinge verlängert sich die Wartezeit auf eine eigene Wohnung. „Manche sind schon ein Jahr hier“, sagt Marianne Kajasalu, die als Sozialarbeiterin in der Herkulesstraße arbeitet. Sie ist beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) angestellt, das im Auftrag der Stadt Köln die Notunterkünfte für Flüchtlinge betreut. Kajasalus Stelle wird entsprechend von der Stadt refinanziert.

Früher Amt, heute Unterkunft

Um sicherzustellen, dass die Menschen in der Herkulesstraße bei Krankheit angemessen medizinisch versorgt werden, haben Stadt, DRK und die Kölner Bezirksstelle der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein regelmäßige allgemein- und kinderärztliche Sprechstunden in einem Container auf dem Gelände organisiert. Eigentlich ist Gesundheitsamtsleiterin Bunte eine leidenschaftliche Verfechterin dafür, die Asylsuchenden im Regelsystem zu versorgen. „Wir brauchen keine Zwei-Klassen-Gesellschaft“, sagt Bunte. Denn die medizinischen Leistungen für die Flüchtlinge würden finanziert – in den Erstaufnahmeeinrichtungen vom Land oder, wenn die Flüchtlinge bereits auf die Kommunen verteilt wurden, von den dortigen Sozialämtern.

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Seit aber immer mehr Menschen kommen, musste auch Bunte ihre Vorgehensweise „modifizieren“, wie sie sagt. Denn die umliegenden Arztpraxen im Stadtteil Ehrenfeld waren mit der Versorgung so vieler Flüchtlinge überfordert. Deshalb habe man die Container-Sprechstunde eingerichtet. Ein erster Erfolg: Die Zahl der Rettungsdiensteinsätze hat sich halbiert. „Eine solche Zweitstruktur war aber nie unser Ziel“, betont Bunte. „Was wir brauchen, sind offene Praxistüren.“ Wenn die Menschen im Regelsystem versorgt würden, sei das im Übrigen ein erster Schritt zur Integration in die Gesellschaft. „Denn die meisten Flüchtlinge, die wir betreuen, bleiben ja hier.“

Screening zur Beruhigung

Tina Jost, die als Kinderkrankenschwester in der Herkulesstraße in erster Linie für die Impfungen zuständig ist, setzt große Hoffnungen in die neue Impfsprechstunde, die dort demnächst starten soll. Denn es ist zunehmend schwierig geworden, für die Flüchtlingskinder Termine in den Praxen niedergelassener Kinderärzte zu bekommen. „Das ist die größte Hürde“, sagt Jost. Und manche Praxen seien da kooperativer als andere.

Dr. med. Karin Satow gehört dem Pool von zehn Ärztinnen und Ärzten an, die regelmäßig in der Herkulesstraße Dienst tun. Die Kinderärztin führt eine Einzelpraxis im äußersten Westen von Köln. „Weil es hier keine Flüchtlingsunterkunft gibt, habe ich wenig mit Flüchtlingen zu tun“, sagt die 54-Jährige. „In der Herkulesstraße kann ich mich wenigstens ein bisschen in deren Versorgung mit einbringen.“ Im Prinzip behandelt sie im Container dieselben Erkrankungen wie auch in der Praxis. Am häufigsten kommen Kinder mit Erkältungen und Fieber. Satow impft und führt Vorsorgeuntersuchungen bei Neugeborenen und Säuglingen durch. Dass sie oft die Sprache ihrer kleinen Patienten und deren Eltern nicht spricht, empfindet sie nicht als schwerwiegendes Problem: „Die Kinder haben keine langen Vorgeschichten. Es gibt einige Leitsymptome, an denen man sich orientiert. Das kriegt man, wenn nötig, auch mit Händen und Füßen hin.“ Bei den Erwachsenen sei das viel schwieriger. „Die haben oft komplexe Leidens- und Lebensgeschichten.“

„Wir brauchen offene Praxistüren“: Gesundheitsamtsleiterin Anne Bunte (u.r.) plädiert dafür, Flüchtlinge möglichst im Regelsystem medizinisch zu versorgen. Sozialarbeiterin Marianne Kajasalu (u.l.) und Kinderkrankenschwester Tina Jost im Sprechstunden- Container in der Kölner Herkulesstraße. Fotos: Lajos Jardai
„Wir brauchen offene Praxistüren“: Gesundheitsamtsleiterin Anne Bunte (u.r.) plädiert dafür, Flüchtlinge möglichst im Regelsystem medizinisch zu versorgen. Sozialarbeiterin Marianne Kajasalu (u.l.) und Kinderkrankenschwester Tina Jost im Sprechstunden- Container in der Kölner Herkulesstraße. Fotos: Lajos Jardai

Um medizinische Leistungen in Anspruch nehmen zu können, müssen die Flüchtlinge einen Krankenbehandlungsschein vorlegen. Nach dem Asylbewerberleistungsgesetz ist das Leistungsspektrum allerdings eingeschränkt. Wie kommt man damit als Ärztin zurecht? Satow sieht da für sich durchaus Handlungsspielraum. Sie hat zum Beispiel in der Herkulesstraße ein Kind mit Mukoviszidose betreut, das dort ohne Medikamente angekommen war. Zur weiteren Diagnostik und zur Einstellung auf neue Arzneimittel wollte sie das Kind in die Klinik einweisen. „Das musste erst vom Sozialamt genehmigt werden“, sagt Satow. „Das hat zwar lange gedauert, aber dann doch funktioniert.“ Oft mache es ja auch Sinn, dass Dinge vorab genehmigt werden müssten, beispielsweise wenn Eltern für ihr Kind einen Rollstuhl oder einen speziellen Kinderwagen benötigten. Ihre Leistungen rechnet Satow nach EBM über die KV ab. Diese bekommt das Geld vom Sozialamt erstattet. Eine Mengenbegrenzung gibt es nicht.

Gesundheitsamtsleiterin Bunte hat sich sehr dafür eingesetzt, dass in den Flüchtlingsunterkünften fest angestellte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte, wie Tina Jost, eingesetzt werden. Sie erläutert das am Beispiel Läusebefall. Es nütze nichts, Menschen, die kein deutsch sprächen, ein Läusemittel mitzugeben, ohne ihnen die genaue Anwendung zu erklären oder bei Bedarf auch zu zeigen. Dazu benötige man Ansprechpartner vor Ort. Medizinisches Fachpersonal könne auch einschätzen, wann man einen Arzt rufen müsse, oder es könne die Flüchtlinge dabei unterstützen, einen Termin in einer Arztpraxis zu organisieren. „Wir müssen Menschen helfen, die einen Hilfebedarf haben“, sagt Bunte. „Und diejenigen, die ein Problem haben, melden sich. Das ist unsere Erfahrung.“

„Wir sind vor Ort“: Die Refudocs behandeln in ihrer Praxis in der Bayernkaserne täglich bis zu 70 Patienten. Ins Leben gerufen hat das Hilfsprojekt Kinderarzt Mathias Wendeborn (u.r.). Fotos: picture alliance
„Wir sind vor Ort“: Die Refudocs behandeln in ihrer Praxis in der Bayernkaserne täglich bis zu 70 Patienten. Ins Leben gerufen hat das Hilfsprojekt Kinderarzt Mathias Wendeborn (u.r.). Fotos: picture alliance

Die Ärztin für Öffentliches Gesundheitswesen ist deshalb eine Gegnerin von medizinisch nicht indizierten (Infektions-)Screenings, denen sich die Flüchtlinge unterziehen müssen. Was dabei untersucht wird, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden. Gesetzlich vorgeschrieben ist eine Röntgenuntersuchung zum Ausschluss einer Lungentuberkulose. „Aber ich bekomme aus anderen Bundesländern auch Patientenkarteien, die im Übrigen für jeden offen zugänglich sind, in denen auf Syphilis, HIV, Salmonellen, Shighellen oder Parasiten untersucht wurde, und zwar mit komplett leerer Anamnese“, kritisiert Bunte. „Wozu dienen diese Untersuchungen? Wollen wir den Flüchtlingen helfen oder die deutsche Bevölkerung beruhigen?“ Sie belegt ihre Skepsis mit Daten: Die Zahl im Screening entdeckter Tuberkulosen liege in Köln zum Beispiel im Promillebereich. Ähnliches gelte für andere Infektionskrankheiten. Es habe in diesem Jahr einen Windpockenfall in einer Flüchtlingsunterkunft gegeben, aber sieben in einer Kita, die insbesondere von impfkritischen Eltern in Anspruch genommen werde. Es gebe keinen Grund, Flüchtlinge unter „Generalverdacht“ zu stellen. „Das versuche ich in unseren Informationsveranstaltungen auch in der Ärzteschaft zu kommunizieren.“

Beim Screening und der Erstversorgung Asylsuchender sind insbesondere die Erstaufnahmeeinrichtungen der Länder gefordert. München war hier überproportional betroffen. Vom 11. bis 13. September kamen am Hauptbahnhof rund 20 000 Flüchtlinge an. Allein an diesem Wochenende waren nach Auskunft des dortigen Sozialreferats 137 Ärztinnen und Ärzte sowie 86 Sanitäterinnen und Sanitäter in wechselnden Schichten im Einsatz. In Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Stadt München, der Regierung von Oberbayern, der Feuerwehr, der Polizei und der Bahn stellten sie sicher, dass der Ablauf reibungslos funktionierte. „Sie leisten unermüdlich medizinische und humanitäre Hilfe, die direkt ankommt. Gemeinsam mit vielen ehrenamtlichen Helfern haben sie in kürzester Zeit ein funktionierendes Netzwerk aufgebaut“, sagt Stephanie Jacobs, Referentin für Gesundheit und Umwelt.

Die Menschen, die am Hauptbahnhof ankämen, seien oft körperlich geschwächt. „Viele von ihnen sind dehydriert, übermüdet oder haben Wunden, die versorgt werden müssen. Chronisch Kranken fehlte es auf der Flucht manchmal an ihren Medikamenten“, berichtet Peter Aicher, Geschäftsführer der Ambulanz Aicher München, dessen Organisation mit dem medizinischen Erstscreening der Flüchtlinge durch die Stadt München beauftragt wurde.

Kaserne mit eigener Praxis

Die Flüchtlinge, die in München bleiben, beziehen ihr Übergangsquartier in der Erstaufnahmeeinrichtung Bayernkaserne. Für die Erstuntersuchung ist dort das Referat für Gesundheit und Umwelt als örtliches Gesundheitsamt zuständig. In der Münchener Erstaufnahmeeinrichtung leben zurzeit 1 200 Flüchtlinge. Über ihre medizinische Betreuung informierten sich vor kurzem die Menschenrechtsbeauftragten der Lan­des­ärz­te­kam­mern. Sie besuchten die Praxis der „Refudocs – Verein zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen, Asylsuchenden und deren Kindern“ – auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung.

Die kurative medizinische Versorgung bereitet den Flüchtlingen oft Probleme. So sei der Zugang zum Gesundheitswesen für die Betroffenen mit sprachlichen, kulturellen und bürokratischen Hindernissen verbunden, sagt der Kinderarzt und Initiator von Refudocs, Mathias Wendeborn. In Zusammenarbeit mit dem bayerischen Sozialministerium und der Regierung von Oberbayern habe man daher ein neues Konzept entwickelt, das den Besonderheiten der Migrantenmedizin auf verschiedenen Ebenen Rechnung trage.

Dabei sei der Start des Projekts keineswegs einfach gewesen, betont die Psychotherapeutin Dr. med. Emma Auch gegenüber dem Deutschen Ärzteblatt. Vorher habe es nur „eine Art Minimalsprechstunde“ gegeben. Erst als man diese dokumentiert und immer wieder darauf hingewiesen habe, dass mehr Sprechstunden erforderlich seien, hätten die Verantwortlichen die Notwendigkeit eines niedrigschwelligen Angebots für Flüchtlinge erkannt. „Das heißt, wir sind vor Ort in der Bayernkaserne. Die Menschen, die Beschwerden haben, brauchen keinen Krankenschein. Es gibt keine bürokratischen Hürden“, erläutert Wendeborn. Die Abrechnung läuft über das Sozialministerium, von dem der Verein eine einmalige Anschubfinanzierung erhalten hat. Refudocs erstellt für das Ministerium eine Stundenabrechnung.

In der Praxis der Erstaufnahmeeinrichtung werden nach Auskunft Wendeborns täglich etwa 50 bis 70 Patienten behandelt. Das Gebäude auf dem Gelände der ehemaligen Bayernkaserne sei um Container erweitert worden, so dass in den Bereichen Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Psychiatrie und Pädiatrie jeder Facharzt die Möglichkeit habe, in einem eigenen Sprechzimmer unter Wahrung der Privatsphäre die Patienten zu behandeln.

Die Praxisgegenstände seien von Ärzten gespendet worden, die Einrichtung stamme von Ikea. Seit Anfang September sei auch eine Dermatologin vor Ort, die die Flüchtlinge auf unversorgte Hautinfektionen, Wunden und Verletzungen untersuche und behandele. Schwierigkeiten könnten die Sprachprobleme der Flüchtlinge bereiten. Die meisten Patienten sprächen kein Deutsch, häufig verstünden sie auch kein Englisch. Zu den Sprechzeiten seien daher immer ein bis zwei Dolmetscher vor Ort. „Wir können auf den gesamten Dolmetscherpool der Stadt München zurückgreifen und haben zusätzlich noch ein eigenes Netzwerk von Dolmetschern“, betont Wendeborn.

Refudocs soll Neid verhindern

Medikamente werden auf Privatrezept verordnet, sind aber von der Zuzahlung befreit, sofern Stempel und Kostenstelle, wie mit dem Vertragspartner vereinbart, angegeben sind. Mit Genehmigung des Sozialministeriums habe man das Dispensierrecht der Apotheken insofern aufgehoben, als OTC-Medikamente ausnahmsweise in kleinen Mengen zur Akutversorgung ausgegeben werden dürfen. „Auf diese Weise können wir den Patienten bei Zahnschmerzen oder Muskelverspannungen Schmerzmittel mitgeben, ohne dass sie erst zur Apotheke gehen müssen.“

Nicht zuletzt kann Refudocs Wendeborn zufolge auch Neid und Missgunst bei der ortsansässigen Bevölkerung verhindern, „weil bedarfsgerechte zusätzliche medizinische Versorgung entsteht, die nicht in Konkurrenz zu den Kassenversicherten tritt“. Wendeborn kann sich gut vorstellen, dass das System, das die Refudocs in München etabliert haben, auch in andere Städte exportiert werden könnte.

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Über die medizinische Versorgung der Flüchtlinge wurde auch im Gesundheitsausschuss des Bundestages informiert. Dabei geht es vor allem um die psychotherapeutische Versorgung der Asylsuchenden. Hier müsse überprüft werden, ob es genügend Dolmetscher gibt oder Flüchtlinge mit entsprechenden Fachkenntnissen als Helfer bei der Therapie infrage kommen, hieß es. Die Kosten für die Versorgung der Asylsuchenden gehen nicht zulasten der gesetzlichen Kran­ken­ver­siche­rung, betonte Ge­sund­heits­mi­nis­ter Hermann Gröhe (CDU). Unterdessen hat die Deutsche Arbeitsgemeinschaft niedergelassener Ärzte in der Versorgung HIV-Infizierter (dagnä) genaue Analysen der möglichen Krankheitsbilder gefordert. „Wenn Erkrankungen auftreten, geht es nicht um kardiologische Probleme, sondern sehr oft um Infektionskrankheiten. Daher müssen Infektiologen rasch einbezogen werden – auch um das Umfeld bestmöglich zu schützen. Diagnostik und Therapie sind aktuell aber im besten Fall ein Flickenteppich, Angebote müssen rasch geschaffen werden“, sagte Dr. med. Stephan Klauke vom dagnä-Vorstand dem Deutschen Ärzteblatt.

Seenotrettung: Dr. med. Frank Dörner hilft an Bord der MS Seawatch Flüchtlingen, die vor der Küste Libyens in Seenot geraten sind. „Man kann nur Basisnothilfe leisten“, sagt er. Aber es müsse zumindest niemand mehr ertrinken.

5 Fragen an Frank Dörner: www.aerzteblatt.de/n64376

Informationen von Lan­des­ärz­te­kam­mern, Kassenärztlichen Ver-einigungen und dem Robert Koch-Institut zur medizinischen Versorgung von Flüchtlingen sowie Abrechnungsmodalitäten hat das Deutsche Ärzteblatt zusammengestellt.

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www.aerzteblatt.de/fluechtlinge

Die Erstversorgung von Flüchtlingen in Berlin findet auf dem Gelände des Landesamtes für Gesundheit und Soziales statt. Das Deutsche Ärzteblatt hat sich umgeschaut und mit Ärzten gesprochen. Ein Videobericht

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