ArchivDÄ-TitelSupplement: PerspektivenDiabetologie 2/2015Arzt-Patienten-Beziehung: Im digitalen Zeitalter grundlegend verändert

Supplement: Perspektiven der Diabetologie

Arzt-Patienten-Beziehung: Im digitalen Zeitalter grundlegend verändert

Dtsch Arztebl 2015; 112(43): [20]; DOI: 10.3238/PersDia.2015.10.23.06

Kulzer, Bernhard

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Neue Technologien wie Software zur Auswertung des Blutzuckerverlaufs, kontinuierliches Glukose-Monitoring oder Flash-Glukose-Monitoring setzen die Patienten in die Lage, ihre Erkrankung selbstständig zu „managen“.

„Surfende“ Patienten finden viele Informationen zu Gesundheitsthemen. Allerdings sind zahlreiche widersprüchlich oder interessengeleitet. Es fehlt eine Instanz, die die Qualität der „Treffer“ einordnet. Foto: Fotolia/ASK/Fotografie
„Surfende“ Patienten finden viele Informationen zu Gesundheitsthemen. Allerdings sind zahlreiche widersprüchlich oder interessengeleitet. Es fehlt eine Instanz, die die Qualität der „Treffer“ einordnet. Foto: Fotolia/ASK/Fotografie

Für die meisten Patienten ist der Arzt nach wie vor der wichtigste Ansprechpartner beim Thema „Gesundheit und Krankheit“. Allerdings ändert die Digitalisierung auch ganz grundlegend die Arzt-Patienten-Beziehung. Bei gesundheitlichen Themen ist nicht länger der Arzt oder Apotheker der erste Ansprechpartner, sondern immer häufiger wird zuerst „Dr. Google“ befragt.

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Dies bedeutet nichts anderes, als dass der Arzt die Deutungshoheit über medizinische Fragen mittlerweile mit einer ganzen Reihe – wie auch immer kompetenten – Experten teilen muss, die vom Patienten zu Rate gezogen werden.

In einer aktuellen repräsentativen Studie „Informationsverhalten bei Gesundheitsthemen“ kam die Gesellschaft für Innovative Marktforschung zu dem Ergebnis, dass über alle demografischen Zielgruppen hinweg das Internet und die Ärzte die meistgenutzten Informationskanäle sind (Grafik 1) (1). Fast 70 Prozent aller Befragten, die sich innerhalb des letzten Jahres über Gesundheitsthemen informierten, suchten das Internet auf, eine leicht geringere Anzahl fragte ihren Arzt. Hingegen wurden Apotheker, Krankenkassen und das soziale Umfeld nur von gut jeweils 30 Prozent der Befragten zurate gezogen.

Die häufigsten Krankheiten, die bei „Google“ im Zeitraum von November 2013 bis Oktober 2014 gesucht wurden
Die häufigsten Krankheiten, die bei „Google“ im Zeitraum von November 2013 bis Oktober 2014 gesucht wurden
Grafik 1
Die häufigsten Krankheiten, die bei „Google“ im Zeitraum von November 2013 bis Oktober 2014 gesucht wurden

Erwartungsgemäß wird das Internet von Jüngeren intensiver zur Recherche genutzt als von Älteren (82 Prozent der 18- bis 29-Jährigen; 61 Prozent der 60- bis 69-Jährigen). Aber obwohl sich ältere Menschen mit den neuen Medien etwas schwerer tun (Internetnutzung: 50- bis 59-Jährige 78,8 Prozent; 60- bis 69-Jährige 63,7 Prozent; über 70-Jährige: 30,2 Prozent) holen diese Jahr für Jahr auf (2).

Aufgrund der Altersverteilung der Bevölkerung stellen die „golden surfer“ oder „best agers“, also diejenigen, welche ihren 50. Geburtstag schon hinter sich haben, mittlerweile die größte Gruppe der Internetnutzer in Deutschland dar.

Auch neue Technologien wie beispielsweise Software zur Auswertung des Blutzuckerverlaufs, kontinuierliches Glukose-Monitoring (CGM) oder Flash- Glukose-Monitoring (FGM) verändern die Arzt-Patienten-Beziehung. Sie setzen den Patienten zunehmend in die Lage, den Blutzuckerverlauf selbstständig zu analysieren und diese werden auf mögliche Probleme der Stoffwechselführung hingewiesen – alles Dinge, die bislang primär dem Arzt vorbehalten waren. Auf der anderen Seite wächst damit auch die Erwartung der Patienten, diese Blutzuckerverläufe dem Arzt ebenfalls digital verfügbar zu machen, was zurzeit nicht auf uneingeschränkte Gegenliebe der Ärzte stößt.

Über 8 000 Webdienste zum Thema Gesundheit

Laut dem vor kurzem veröffentlichten E-Patient-Survey (3) nutzen in Deutschland in diesem Jahr etwa 40 Millionen Menschen das Internet für Gesundheitsthemen. Schätzungsweise 8 000 Webdienste verschiedenster Ausprägung, Apps wurden in der Studie identifiziert, die webbasierte Informationsangebote zu Gesundheitsthemen anbieten. Gesundheitliche Themen zählen weltweit zu den Topthemen des Internets und nicht von ungefähr investieren Google, Facebook, Apple und Co in diesen Zukunftsmarkt.

Medizinische Informationen stehen heute mittlerweile jedermann zur Verfügung stehen – ob im Internet, Internetforen oder Blogs, Zeitschriften oder Fachverlagen. Wer möchte, kann sich umfassend über den Diabetes und die verschiedenen Therapieoptionen informieren und selbst als Laie aktuelle Studien im Originaltext lesen.

Häufige Suchanfragen zum Thema „Diabetes“

In der gerade veröffentlichten Studie „Praxis Dr. Internet“ der Central Kran­ken­ver­siche­rung (4) wurden auf der Basis der weltweit größte Suchmaschine „Google“ im Zeitraum von November 2013 bis Oktober 2014 die Zahl der Suchanfragen von den Deutschen am häufigsten gesuchten Krankheiten im Netz ermittelt und die Qualität der angebotenen Gesundheitsinformationen zu diesen Krankheiten bewertet. Insgesamt 41,2 Millionen Sucheinträge zeigen die Bedeutung von webbasierten Angeboten zum Thema Gesundheit/Krankheit.

Insbesondere Informationen zu chronischen Krankheiten, psychischen Leiden und gesellschaftlich tabuisierten Erkrankungen wurden gesucht. Diabetes liegt mit durchschnittlich 140 220 Suchanfragen hinter der Suche nach Schilddrüsenvergrößerungen auf Platz 2 aller gegoogelten Erkrankungen. Allerdings wurden bei den diabetesbezogenen Webseiten größere Mängel festgestellt, so dass diese nur mit der Note 4+ bewertet wurden (Grafik 2).

Praxis Dr. Internet: Die 10 meistgesuchten Krankheiten Deutschlands
Praxis Dr. Internet: Die 10 meistgesuchten Krankheiten Deutschlands
Grafik 2
Praxis Dr. Internet: Die 10 meistgesuchten Krankheiten Deutschlands

Mündiger Diabetespatient

Bei neuen Erkrankungen oder dem Wechsel einer Therapie wird besonders der Netzbesuch forciert, was grundsätzlich zu begrüßen ist. Denn schließlich fordern wir den Patienten in der Diabetesschulung auf, Selbstverantwortung für die eigene Therapie zu übernehmen und sich über neue Therapieoptionen zu informieren (5). Dieses sinkende Informationsgefälle zwischen Ärzten und Patienten hat natürlich auch Auswirkungen auf die Arzt-Patienten-Beziehung, die überwiegend nicht mehr wie früher paternalistisch („Der Arzt entscheidet und erklärt dem Patienten die Entscheidung“), sondern von einer „partizipativen Entscheidungsfindung“ („Gemeinsame beziehungsweise partnerschaftliche Entscheidungsfindung zwischen Arzt und Patient“) geprägt ist (6). Sogar bei der Wahl der Medikation, was klassischerweise noch am ehesten als ärztliche Aufgabe angesehen wird, wünscht die Mehrzahl aller Patienten einen Einbezug in die Entscheidung (7).

Der Wunsch der Patienten nach einer gemeinsamen, gleichberechtigten Entscheidungsfindung wird auch durch das am 26. Februar 2013 in Kraft getretene Patientenrechtegesetz (www.bundesaerztekammer.de/recht/gesetze-und-verordnungen/patientenrechtegesetz/) gestärkt, in dem der Anspruch auf eine angemessene Aufklärung und Beratung sowie auf eine sorgfältige und qualifizierte Behandlung durch den Arzt und der Behandlungsvertrag im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) ausdrücklich verankert ist. Die Aufklärung und Schulung des Patienten steht somit nicht mehr im Belieben des Arztes sondern stellt eine „conditio sine qua non“ dar.

Vor- und Nachteile webbasierter Gesundheitsinformationen

Die Motivationen der Nutzer nach Gesundheitsinformationen sind vielfältig: Menschen mit Diabetes, Angehörige oder Interessierte informieren sich beispielsweise über Symptome, Krankheitsursachen und Therapiemöglichkeiten, alternative Heilmethoden, neue Therapieoptionen, gesundheitspolitische Fragen, die Bewertungen von Ärzten und medizinischen Dienstleistern, lesen Erfahrungsberichte von anderen Patienten oder tauschen sich mit Gleichbetroffenen aus. Dabei bestimmen die User über die Auswahl, das Informationsniveaus, das Medium, den Zeitpunkt der Nutzung oder den Umfang der verschiedenen Informationsangebote ganz nach den eigenen Bedürfnissen (8).

„Dr. Google“ hat 24 Stunden offen und gibt immer Antworten. Webbasierte Portale können den Besuchern die Möglichkeit geben, sich eine eigene Meinung zu Diagnosen und verschiedenen Therapiemethoden zu bilden. Dies kann dazu beitragen, ärztliche Diagnosen und Therapieempfehlungen zu verstehen, zu hinterfragen und Verantwortung für die eigene Erkrankung zu übernehmen.

Allerdings ist der Nutzer bei der Auswahl und Bewertung der Inhalte weitgehend auf sich allein gestellt und kann nur schwer zwischen wissenschaftlich soliden Informationen und unvollständigen, falschen, interessengeleiteten bis hin zu manipulativen Inhalten unterscheiden. Erst kürzlich hat der Diabetologe Prof. Werner Scherbaum zusammen mit 70 deutschen habilitierten Fachärzten des Webportals „www.frag-den-professor.de“ in einem offenen Brief Eric Schmidt, den Leiter der Gesundheitssparte von Google, aufgefordert, die medizinischen Informationen zum Typ-2-Diabetes von der Webseite „Google’s „Knowledge Graph“ zu Typ-2-Diabetes zu entfernen (9): „Was Google auf diesen Medizinseiten empfiehlt, ist qualitativ indiskutabel und für viele Patienten geradezu gefährlich“.

Mehr oder minder zutreffende, falsche oder falsch interpretierte, widersprüchliche Informationen aus dem Internet können bestehende Krankheitsängste so weit verstärken, dass sie zu einer regelrechten „Cyberchodrie“ führen können. Betroffene suchen dann ständig im Netz nach Symptomen seltener, ernster Krankheiten, die sie vermeintlich bei sich spüren (10, 11). Den meisten Usern ist jedoch bewusst, dass Gesundheitsinformationen aus dem Netz falsch, unseriös oder interessengesteuert sein können. Daher schätzen sie diese Informationen als eher wenig verlässlich und vertrauensvoll ein (12).

Vertrauen in Ärzte bei Gesundheitsinformationen

Ganz im Gegensatz hierzu schätzen Patienten Informationen zu Gesundheit/Krankheiten vom Arzt oder auch vom Arzt empfohlenen Internetseiten als besonders vertrauenswürdig ein. Im „Nationalen E-Patienten Survey 2015“ (3) mit mehr als 10 000 Befragten, antworteten 57 Prozent, eine App zu Medikamenten von ihrem Arzt bekommen zu wollen, während nur 28 Prozent diese alleine aussuchen möchten.

Es ist leicht verständlich, dass Menschen mit Diabetes am meisten Informationen von ihrem behandelnden Arzt bekommen möchten, die sie als verlässlich und seriös einschätzen. Von Patienten wird der Arzt primär als seriöseste Quelle von gesundheitsbezogenen Webdiensten gesehen, gefolgt von webbasierten Informationen der Kran­ken­ver­siche­rung.

In einer Untersuchung zum Thema „Der mündige Patient im Zeitalter des Internets“ bei deutschen 491 Haus- und Fachärzten zeigten sich die befragten Ärzte nicht nur begeistert, wenn Patienten mit Fragen zu Vorinformationen aus dem Internet in die Praxis kommen (12). Rund die Hälfte der Befragten war der Ansicht, dass das Gespräch mit dem Patienten erschwert wird. Der Hauptgrund hierfür ist der erhöhte Zeitbedarf für das Arzt-Patienten-Gespräch.

Auf der anderen Seite deutet das Abstimmungsverhalten der Delegierten auf dem Ärztetag in 2014 schon darauf hin, dass die Ärzte offen sind für digitale Innovationen (13). Die Frage bleibt nur, wie digitale Gesundheitsinformationen in die bisherige Praxisstruktur integriert werden können. (12).

Digitale Chancen für Patienten und Ärzteschaft

Da nicht jeder Arzt qualitätsgesicherte Informationen zu unterschiedlichen Erkrankungen in guter Qualität vorhalten kann, sind Kooperationen mit qualitätsgesicherten Webportalen zukunftsweisend. Ein im Moment noch in der Entwicklung befindliches Projekt der Firma Berlin Chemie („TheraKey“), welches gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT, Springer Medizin und einer großen Anzahl wissenschaftlicher Institute ein unabhängiges Webportal für Ärzte und Patienten aufbaut, könnte hier erfolgreich sein.

Produktunabhängige Informationen zur Erkrankung, Tipps zum Umgang mit der Krankheit, Erfahrungsberichte von Betroffenen und Statements von Experten zum Beispiel zum Typ-1- oder Typ-2-Diabetes sind in einem Webportal verfügbar. Der Code („Therakey“) zu diesem Portal wird vom Arzt übergeben, der diese dem geeigneten Patienten übergibt und ihm damit die Möglichkeit eröffnet, die Patienten auch außerhalb der Sprechstunde zu unterstützen. Diese findet dort eine ganze Menge an qualitätsgesicherten, produktneutralen und passgenauen Informationen rund um ihre Erkrankung: Informationen, denen sie vertrauen können.

Resümee

  • Die Digitalisierung des Gesundheitssystems hat einen starken Einfluss auf die Arzt-Patienten-Beziehung
  • Monatlich über 140 000 Suchanfragen zum Thema Diabetes zeigen ein großes Bedürfnis von Internetusern, sich über das Krankheitsbild und Therapieoptionen zu informieren.
  • Digitale Gesundheitsinformationen können eine Hilfestellung zum Selbstmanagement des Patienten und zur „partizipativen Entscheidungsfindung“ zwischen Arzt und Patient sein, aber auch den Patienten verwirren, da er deren Wahrheitsgehalt und Seriosität schwer einschätzen kann.
  • Die Weitergabe qualitätsgesicherter Informationen stellt für Ärzte wie auch für Patienten in Zukunft eine Chance dar, um Patienten auch außerhalb der Sprechstunde beim Umgang mit ihrer Erkrankung zu unterstützen.

DOI: 10.3238/PersDia.2015.10.23.06

Priv.-Doz. Dr. Dipl.-Psych. Bernhard Kulzer

Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, Psychodiabetologe, Fachpsychologe Diabetes DDG, Diabetes-Klinik Bad Mergentheim, Forschungsinstitut Diabetes-Akademie Bad Mergentheim

Interessenkonflikt: Der Autor erhielt Honorare für Beratungstätigkeiten von Novo Nordisk, Roche, Berlin Chemie, Bayer, Sanofi sowie Honorare für Vorträge, Vorbereitung von wissenschaftlichen Tagungen oder Fortbildungsveranstaltungen von Novo Nordisk, Sanofi, Berlin Chemie, Roche, MSD, Life-Scan, Abbott und Astra Zeneca.

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/lit4315

1.
GIM 2015: GIM Eigenstudie: Patienten informieren sich gezielt und über viele Quellen. (Online: www.g-i-m.com/unternehmen/presse-publikationen/news/news-detail/article/gim-eigenstudie-patienten-informieren-sich-gezielt-und-ueber-viele-quellen.html; zuletzt aufgerufen am 6. 10. 2015).
2.
Initiative D21 e. V.; 2015: D21 – Digital – Index 2014. Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland. (Online: www.g-i-m.com/unternehmen/presse-publikationen/news/news-detail/article/gim-eigenstudie-patienten-informieren-sich-gezielt-und-ueber-viele-quellen.html; zuletzt aufgerufen am 6. 10. 2015).
3.
EPatient RSD (2015): 4. Nationaler E-Patienten Survey 2015. (Online: epatient-rsd.com/wp-content/uploads/2015/05/EPatient_Survey_2015_Pressemappe.pdf; zuletzt aufgerufen am 06. 10. 2015).
4.
Central Kran­ken­ver­siche­rung 2015: Central Studie: Praxis Dr. Internet. (Online: www.central.de/online/portal/ceninternet/content/139788/1164096; zuletzt aufgerufen am 6. 10. 2015).
5.
Kulzer B, Hermanns N: Patientenschulung bei Diabetes mellitus. Licht und Schatten. Der Diabetologe 2014; 10: 274–5 CrossRef
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Hamann J, Loh A, Kasper J, et al.: Implikationen des Modells des „Shared Decision Making“ für Psychiatrie und Neurologie. Der Nervenarzt 2006; 77: 1071–8 CrossRef MEDLINE
7.
Garfield S, Smith F, Francis SA, Chalmers C: Can patients’ preferences for involvement in decision-making regarding the use of medicines be predicted? Patient Education and Counseling 2007; 66: 361–7 CrossRefMEDLINE
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Siewert M, Weller D: Psychosoziale Funktionen und Wirkungen von Patienteninformationen. Monitor Versorgungsforschung 2014; 1/2014: 40–3.
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Ärzte schreiben offenen Brief an Dr. Google. (Online: www.gesundheitsstadt-berlin.de/aerzte-schreiben-offenen-brief-an-dr-google-7207/; zuletzt aufgerufen am 6. 10. 2015).
10.
Sonnenmoser M: Krankheitsangst: Keine Bagatelle. Dtsch Arztebl International 2010; 9(12): 556–8 VOLLTEXT
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Bleichhardt G, Martin A: Hypochondrie und Krankheitsangst. Göttingen: Hogrefe 2010 CrossRef
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Die häufigsten Krankheiten, die bei „Google“ im Zeitraum von November 2013 bis Oktober 2014 gesucht wurden
Die häufigsten Krankheiten, die bei „Google“ im Zeitraum von November 2013 bis Oktober 2014 gesucht wurden
Grafik 1
Die häufigsten Krankheiten, die bei „Google“ im Zeitraum von November 2013 bis Oktober 2014 gesucht wurden
Praxis Dr. Internet: Die 10 meistgesuchten Krankheiten Deutschlands
Praxis Dr. Internet: Die 10 meistgesuchten Krankheiten Deutschlands
Grafik 2
Praxis Dr. Internet: Die 10 meistgesuchten Krankheiten Deutschlands
1.GIM 2015: GIM Eigenstudie: Patienten informieren sich gezielt und über viele Quellen. (Online: www.g-i-m.com/unternehmen/presse-publikationen/news/news-detail/article/gim-eigenstudie-patienten-informieren-sich-gezielt-und-ueber-viele-quellen.html; zuletzt aufgerufen am 6. 10. 2015).
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