SUPPLEMENT: Perspektiven der Neurologie

Polyneuropathien: Jenseits der Routine

Dtsch Arztebl 2015; 112(49): [26]

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Die Ursachen der Polyneuropathie sind mannigfaltig und werden auf mehr als 500 geschätzt. Zwei bis drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland leiden unter dieser Erkrankung des peripheren Nervensystems. Führend in der Statistik und gemeinhin als Ursache einer Polyneuropathie bekannt ist Diabetes. Doch für etwa 20 Prozent der Patienten bleibt die Ursache ihrer Symptome ungeklärt. Eine systematische Abklärung der Ätiologie ist jedoch entscheidend, um die Erkrankung adäquat und effizient behandeln zu können.

Vyndaqel (Wirkstoff: Tafamidis) ist derzeit das einzige zugelassene Arzneimittel, das ein Fortschreiten peripherer neurologischer Störungen bei Patienten mit TTR-FAP verzögern kann. „Für die Behandlung seltener Erkrankungen stehen nur begrenzt Therapien zur Verfügung. Umso mehr freut es uns, dass wir mit Tafamidis diese therapeutische Option für Ärzte und Patienten bereitstellen können“, so PD Dr. Peter-Andreas Löschmann, Medizinischer Direktor bei Pfizer Deutschland.

Anzeige

Quelle: Pfizer Deutschland GmbH, www.pfizer.de

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote