ArchivDeutsches Ärzteblatt PP12/2015Therapeuten, Patienten und die Suchmaschine: Transparenter Umgang mit einem potenziellen Bedürfnis

WISSENSCHAFT

Therapeuten, Patienten und die Suchmaschine: Transparenter Umgang mit einem potenziellen Bedürfnis

PP 14, Ausgabe Dezember 2015, Seite 566

Eichenberg, Christiane

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Aktuelle Studien der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien geben Aufschluss über die Motive, Anlässe und Auswirkungen über das sogenannte „Patient-Targeted Googling“ und das „Therapist-Targeted Googling“.

Durch die Etablierung des Internets als Alltagsmedium eröffneten sich auch für Psychotherapeuten eine Reihe berufsbezogener Nutzungsoptionen. Dazu gehört auch die Möglichkeit, online verschiedenste Informationen über Patienten einzuholen. Im internationalen Raum wird dieses Phänomen mit dem Begriff „Patient-Targeted Googling“ (PTG) bezeichnet (1). In Deutschland wird PTG jedoch bislang kaum beachtet. Weder ethische Richtlinien regeln den Umgang mit Online-Recherchen von Patientendaten, noch liegen wissenschaftliche Studien zu Motiven von Therapeuten oder den Effekten auf die therapeutische Beziehung vor. Gleiches gilt für das komplementäre Phänomen, denn auch unter Betroffenen von psychischen Störungen ist das Internet als Ratgeber sehr beliebt (2). Sie recherchieren online über ihre Erkrankung, tauschen sich in Selbsthilfeforen aus oder suchen dort nach passenden Psychotherapeuten vor Ort. Allerdings existieren bislang keine Informationen darüber, ob und wenn ja mit welchen Motiven und Auswirkungen Patienten in laufenden Psychotherapien Informationen über ihren Therapeuten im Internet einholen. Empirische Untersuchungen zum Thema „Therapist-Targeted Googling” (TTG) fehlen gänzlich.

Zwei aktuelle Untersuchung (3, 4) greifen diese Forschungslücken auf und haben zum Ziel, die Frage nach dem Ausmaß von PTG und TTG unter deutschen Psychotherapeuten und Patienten zu beantworten. Dazu wurden zwei Online-Befragungen mit jeweils einem selbst konstruierten Fragebogen durchgeführt.

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Die erste Studie fokussiert das Verhalten der Psychotherapeuten (PTG). 207 Psychologische Therapeuten (68 Prozent weiblich, 32 Prozent männlich; Durchschnittsalter 45 Jahre) wurden über verschiedene berufsbezogene Foren als nichtrepräsentative Gelegenheitsstrichprobe rekrutiert.

In der zweiten Studie wurden 238 Psychotherapiepatienten (80 Prozent weiblich, 20,5 Prozent männlich; Durchschnittsalter 35 Jahre; Therapieanlass: depressive Erkrankungen: 8,8 Prozent, Angststörungen: 23 Prozent; Persönlichkeitsstörungen: 21,8 Prozent), über verschiedene Therapieplattformen und Selbsthilfeforen rekrutiert und zu ihren Erfahrungen und erlebten Auswirkungen des TTG befragt.

Ergebnisse der Studie zu Patient-Targeted Googling

Gut vier Fünftel (84,5 Prozent) der Befragten hatte sich noch nie mit PTG beschäftigt und bei lediglich 2,4 Prozent war es Thema in Aus- oder Fortbildung. Allerdings hatten bereits 39,6 Prozent selbst online nach Patienteninformationen gesucht, davon 75,6 Prozent ohne Erlaubnis ihrer Patienten. Jene knapp zwei Drittel der Therapeuten, die angaben, noch nie im Internet Patienteninformationen recherchiert zu haben, würden dies zu 90,4 Prozent auch bei einer deutlicheren Richtlinien- und Gesetzeslage nicht tun. Gründe hierfür waren vor allem ethische Bedenken, aber auch die Unzuverlässigkeit des Internets als Informationsquelle. Ein Viertel der Befragten will viele der online verfügbaren Informationen gar nicht kennen und 13,6 Prozent vermuten, dass ihre Patienten dagegen wären.

Dabei zeigte sich kein Effekt des Geschlechts oder des Alters auf das Ausüben von PTG. Die Häufigkeit der Internetnutzung hingegen scheint ausschlaggebend: Je öfter die Befragten angaben, das Internet zu nutzen, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sie dort auch nach Patienteninformationen suchten.

Die Anlässe, zu denen nach Patienten im Netz recherchiert wurden, waren sehr heterogen. Häufig ging es um Kontaktdaten, jedoch auch um private oder berufsbezogene Daten der Patienten. Allerdings wurden in einigen Fällen auch eher unspezifische Angaben gemacht wie „wenn ich Lust und Zeit dazu habe“ oder „wenn etwas besonders meine Neugier weckt“.

Als Zielorte der Recherche im Internet dominierten Homepage oder Blog des Patienten und soziale Netzwerke (hierbei waren Profilbilder/Fotos, Profilangaben am wichtigsten). Ein Viertel allerdings suchte „nichts Bestimmtes“, das heißt nicht zielgerichtet. Ein Proband gab an, Google Streetview zu nutzen, da so ein „umfassender Eindruck vom Patienten (Lebensverhältnisse, -umfeld)“ entstehe.

Meistgenannter therapeutischer Vorteil war eine „Bestätigung des Besprochenen“, dennoch gaben die meisten Befragten an, nichts Wichtiges oder Interessantes über ihre Patienten gefunden zu haben. Knapp zwei Drittel der Befragten vermerkten die Ergebnisse ihrer Suche nicht in den Akten, da diese laut Angaben meist nicht von Relevanz waren oder nur bereits Besprochenes widerspiegelten. Der Rest verwies entweder auf Dokumentationspflicht beziehungsweise nötige Korrektheit oder nahm die Daten sporadisch auf, wenn sie in der Sitzung besprochen wurden oder relevante zusätzliche Informationen beinhalteten.

Die Thematisierung der recherchierten Internetinhalte im Patientengespräch geschah in 38 Prozent der Fälle nicht, zumeist aus den genannten Gründen, das heißt mangelnder Relevanz. Allerdings nannten einige Therapeuten auch emotionale Gründe, zum Beispiel, dass man nicht „als verfolgendes Objekt erscheinen möchte“ oder die Suche „nicht Teil der Therapie war, sondern persönliche Neugier“. Wurden die Suchergebnisse mit dem Patienten besprochen (immer: 30,4 Prozent; manchmal: 31,6 Prozent), geschah dies zur Klärung von Diskrepanzen beziehungsweise bei therapeutischer Relevanz der gefundenen Netzinformationen.

Unabhängig vom eigenen Verhalten wurden die Therapeuten zu ihrer Haltung zum Thema Patient-Target-ed Googling befragt. Die Suche nach Patienteninformationen im Internet erschien lediglich 38,6 Prozent aller Befragten als undenkbar, das heißt in keinem Fall angebracht. Für die anderen rund zwei Drittel war PTG insbesondere bei Verdacht auf Selbst- oder Fremdgefährdung indiziert, aber auch „Wenn starker Verdacht besteht, dass der Patient ,lügtʻ, wurde von zehn Prozent als potenzieller Anlass angeführt. Dabei gaben jene Therapeuten mit tiefenpsychologisch fundierter oder analytischer Psychotherapieausbildung signifikant häufiger als Verhaltenstherapeuten an, PTG in keiner Situation als angebracht zu empfinden.

Ambivalente Haltung überwiegt

Befragt nach ihrer generellen Einstellung gegenüber PTG wurde in offenen Textfeldern um Antworten gebeten, die inhaltsanalytisch ausgewertet wurden. Die Antworten spiegeln insgesamt eine ambivalente Haltung der Befragten zu PTG wider, auch wenn kritische Stimmen etwas häufiger sind:

Als Pro-Argumente, das heißt Gründe, die PTG legitimieren, wurden am häufigsten ein besseres Verständnis durch einen Perspektivwechsel (Zitate: „Besseres Verständnis des sozialen Umfeldes des Patienten“, „Externe, umfassendere vom Patienten nicht direkt steuerbare Information möglich“) sowie die zentrale Rolle von internetgebundenen Informationen (zum Beispiel Selbstdarstellung, Zitat: „Wie stellt sich der Patient im Internet dar?“) genannt. Auch persönliche Neugier schien ein durchaus legitimer Grund zu sein, neben einer Verifizierung der persönlich besprochenen Inhalte oder dem Ausräumen von Lügenverdacht. Dominiert wurden die Antworten jedoch von der Angabe, dass keine Gründe für PTG sprechen.

Das häufigste Kontra-Argument der Befragten war der Gedanke, dass durch PTG die Vertrauensbeziehung zwischen Patient und Therapeut gestört wird und der Patient das Recht hat, den Informationsfluss selbst zu steuern. Ebenso sollte seine Privatsphäre gewahrt werden, indem der Therapeut seine eigene Neugier zurückstellt und die Abstinenzregel beachtet. Auch wurden Nützlichkeit und Reliabilität der erlangten Informationen infrage gestellt. Die Beeinflussung der Gegenübertragung wurde ebenfalls als mögliches Risiko genannt.

Selber „gegoogelt“ zu werden, also Ziel einer Suche von einem Patienten zu sein, scheint im Bewusstsein der Therapeuten wesentlich präsenter zu sein, als Patienten zu googeln. So gaben 91,3 Prozent der Befragten an, sich bereits mit diesem Gedanken auseinandergesetzt zu haben, über die Hälfte war wissentlich schon mal Gegenstand einer Online-Suche von Patienten.

Dabei scheint der überwiegende Teil der Therapeuten gelassen mit möglichen Recherchen ihrer Patienten umzugehen. Das mag auch damit zusammenhängen, dass über die Hälfte nur sehr ausgewählte Informationen über sich ins Internet stellt und knapp ein Drittel der Befragten es sogar vorzieht, gar keine Daten und Angaben über die eigene Person online einzustellen. Weiterhin werden die verfügbaren Inhalte regelmäßig selbst per Suchmaschine überprüft (46,4 Prozent der Befragten). Zudem wurde die Neugier der Patienten als legitim eingestuft. Neben der Aussage, nichts verbergen zu müssen, gaben einige Therapeuten sogar an, vom Informationsbedürfnis der Patienten durch bewusste Werbung zu profitieren.

Ergebnisse der Studie zu Therapist-Targeted Googling

Die meisten befragten Patienten, die Informationen über ihren Therapeuten recherchierten, nutzten dafür das Internet (80,2 Prozent). Die Hauptmotive dafür liegen neben Neugier (47,2 Prozent) in dem Wunsch, den Therapeuten besser kennenzulernen (36,8 Prozent) und eine private Beziehung zu ihm aufzubauen (18,8 Prozent) (Mehrfachantworten möglich). TTG scheint in Therapiephasen, in denen kein Fortschritt verspürt wird, sowie von Patienten mit Persönlichkeitsstörungen gehäuft praktiziert zu werden. Vor allem jüngere Patienten nutzen soziale Netzwerke, um ihren Therapeuten im Netz aufzuspüren.

Am häufigsten wird nach berufsbezogenen Informationen sowie nach Erfahrungsberichten/Bewertungen von anderen Patienten recherchiert. Private Informationen (Familienstand, Hobbys und so weiter) werden insgesamt seltener, aber dennoch von rund einem Viertel der befragten Patienten gesucht. Immerhin suchten 14,9 Prozent per Google Streetview nach dem häuslichen Umfeld des Therapeuten. Allerdings werden die gewünschten Informationen über den Therapeuten häufig nicht im Internet gefunden. Die wenigsten Patienten berichten ihren Therapeuten von ihren Recherchen.

Die meisten befragten Patienten (92,0 Prozent) kamen erst durch die Befragung auf die Idee, dass auch ihre Therapeuten nach ihnen im Netz googeln könnten. Insgesamt finden es mehr als ein Drittel unangenehm, Objekt einer Online-Recherche ihres Therapeuten zu werden. Als Gründe wurden vor allem der Wunsch nach Privatsphäre und einer selbst kontrollierten Selbstoffenbarung gegenüber dem Therapeuten genannt sowie die Sorge, dass beim Therapeuten aufgrund der Netzinformationen ein falscher Eindruck über sie entstehen könnte.

Ist das Googeln von Patienten eine Grenzverletzung?

Sowohl PTG als auch TTG scheinen in der Praxis in nennenswertem Umfang vorzukommen. Gleichzeitig sind Internetrecherchen in therapeutischen Beziehungen bisher wenig diskutiert oder gar Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Dieses Ergebnis wirft eine Reihe von Fragen auf.

Obwohl grundsätzlich alle im medizinischen Bereich Tätigen natürlich die Option haben, Online-Recherchen zu ihren Patienten zu betreiben, so ist dieser Vorgang in psychotherapeutischen Beziehungen von besonderer Relevanz. Denn hier sind nicht nur ethische Aspekte virulent, sondern es stellt sich auch die Frage nach den Auswirkungen auf die therapeutische Beziehung: Welche Auswirkungen hat es, wenn der Therapeut zum Beispiel seine Gegenübertragungsgefühle nicht reflektiert, sondern mittels PTG ausagiert? Kann PTG als Grenzverletzung gesehen werden in Anlehnung an die Musterberufsordnung der Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, in der in der Abstinenzregel (§ 6) (5) explizit gemacht wird, dass Therapeuten „die Vertrauensbeziehung von Patienten nicht zur Befriedigung eigener Interessen und Bedürfnisse missbrauchen“ dürfen? Dieser Verstoß läge aber vor, wenn sie aus Motiven der Neugier ihren Patienten im Internet „suchen“. Gleichzeitig steht im selben Paragrafen, dass Psychotherapeuten außertherapeutische Kontakte zu Patienten meiden sollen, die die therapeutische Beziehung stören können. Fällt das Lesen der Pinnwandeinträge des Patienten auf Facebook auch zum Beispiel unter „außertherapeutische Kontakte“, die der Therapeut nutzt? Gibt es Gründe und Situationen, die PTG rechtfertigen und wenn ja, wie soll mit den Informationen, die der Therapeut gewonnen hat, umgegangen werden?

Das Bedürfnis von Patienten, mehr über ihren Therapeuten zu erfahren, ist nicht neu. Es gibt eine Reihe von Fachliteratur zu den Fragen, inwieweit und vor allem welche Formen von Selbstoffenbarungen von Therapeuten welche Auswirkungen auf die therapeutische Beziehung haben (6, 7). So existieren auch Richtlinien für Selbstoffenbarungen von Psychotherapeuten, die sowohl ethische Aspekte als auch klinischen Nutzen explizieren (8). Leider werden hier keine Hinweise oder Reflexionen zu Selbstoffenbarungen via Internetinformationen gegeben. Dabei wird der Therapeut auch nur teilweise die über ihn verfügbaren Informationen selbst steuern können. Ebenso gibt es hinsichtlich der vom Patienten rezipierten Netzinformationen und den Auswirkungen auf die therapeutische Beziehung keinerlei empirisch fundierte Erkenntnisse.

Einbindung in Weiterbildung und Aufklärung der Patienten

In Zukunft wird wichtig sein, PTG und TTG in der Weiterbildung von Therapeuten sowie in die Diskussion der Berufsverbände einerseits und in die Aufklärung von Patienten andererseits zu integrieren.

Wenn der Umgang mit modernen Medien im Rahmen von Psychotherapien in den ersten Sitzungen explizit zum Thema gemacht werden sollte (zum Beispiel, ob der Therapeut auch per E-Mail oder SMS erreichbar ist [9], oder ob er E-Mental-Health Anwendungen [10] in sein therapeutisches Angebot integriert oder der Patient es sich wünscht), so bietet sich hier an, den Umgang mit dem potenziellen Bedürfnis nach gegenseitigen Netzrecherchen zu besprechen. Der Therapeut sollte in diesem Rahmen zusichern, nicht ungefragt Online-Informationen über den Patienten einzuholen und gleichzeitig dem Patient vermitteln, dass in bestimmten Therapiephasen sich durchaus der verständliche Wunsch entwickeln kann, mehr über ihn als Person zu erfahren. Ein Klima zu schaffen, in dem durch Transparenz die therapeutische Beziehung so gestärkt wird, dass entsprechende Wünsche und Impulse besprechbar sind, ebnet den Weg für einen offenen und konstruktiven Umgang mit diesem Bedürfnis einerseits und – im Falle von TTG – mit den eingeholten Netzinformationen andererseits.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    PP 2015; 13(12): 566–8

Anschrift der Verfasserin: Prof. Dr. Christiane Eichenberg, Sigmund Freud PrivatUniversität Wien, Department Psychologie, Freudplatz 1, A-1020 Wien, christiane@rz-online.de, www.christiane
eichenberg.de; www.sfu.ac.at

1.
Clinton BK, Silverman BC, Brendel DH: Patient-targeted googling: the ethics of search-ing online for patient information. Harv Rev Psychiatry 2010; 18(2): 103–12.
2.
Eichenberg C, Wolters C, Brähler E: The internet as a Mental Health Advisor in
Germany – Results of a National Survey. PLOS ONE 2013. doi: 10.1371/journal.
pone.0079206.
3.
Eichenberg C, Herzberg PY: Do therapists look up their patients online? An exploratory study among therapists in Germany. (Journal of Medical Internet Research;
under review).
4.
Eichenberg C: Do patients look up their therapists online? An exploratory study among patients in psychotherapy. Journal of Medical Internet Research; under review).
5.
Stellpflug MH, Berns I: Musterberufsordnung für die Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Text und Kommentierung. Berlin/Heidelberg: Psychotherapeutenverlag 2015.
6.
Zur O: The Google Factor: Therapists’ Self-Disclosure In The Age Of The Internet. Independent Practitioner 2008; 28(2): 82–5.
7.
Holmqvist R: The use of self-disclosure among Swedish psychotherapists. European Journal of Psychotherapy and Counselling 2015; 17(1): 80–98.
8.
Barnett JE: Psychotherapist self-disclosure: Ethical and clinical considerations. Psychotherapy 2011; 48(4): 315–21.
9.
Eichenberg C, Kienzle K: Psychotherapeuten und Internet: Einstellung zu und Nutzung von therapeutischen Online-Angeboten im Behandlungsalltag. Psychotherapeut 2013; 58(5): 485–93.
10.
Eichenberg C, Kühne S: Einführung Online-Beratung und -therapie. Grundlagen, Interventionen und Effekte der Internetnutzung. München: UTB 2014.
1. Clinton BK, Silverman BC, Brendel DH: Patient-targeted googling: the ethics of search-ing online for patient information. Harv Rev Psychiatry 2010; 18(2): 103–12.
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5.Stellpflug MH, Berns I: Musterberufsordnung für die Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Text und Kommentierung. Berlin/Heidelberg: Psychotherapeutenverlag 2015.
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9.Eichenberg C, Kienzle K: Psychotherapeuten und Internet: Einstellung zu und Nutzung von therapeutischen Online-Angeboten im Behandlungsalltag. Psychotherapeut 2013; 58(5): 485–93.
10. Eichenberg C, Kühne S: Einführung Online-Beratung und -therapie. Grundlagen, Interventionen und Effekte der Internetnutzung. München: UTB 2014.

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