ArchivDeutsches Ärzteblatt50/2015Arzneimittel: Wechselwirkungen mit Grapefruit

AKTUELL

Arzneimittel: Wechselwirkungen mit Grapefruit

Hillienhof, Arne

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Auf die Wechselwirkungen von Medikamenten und Lebensmitteln hat die Deutsche Gesellschaft für Geriatrie (DGG) hingewiesen. „Die Ernährung kann die Wirkung von Arzneimitteln stark verändern“, warnt der DDG-Experte Prof. Dr. med. Martin Wehling, Institut für experimentelle und klinische Pharmakologie und Toxikologie, medizinische Fakultät Mannheim. Beispiel Grapefruit: Der Stoff, der die Frucht bitter mache, führe zu massiven Interaktionen bei der Aufnahme von Arzneimitteln, sagt Wehling. Neben der Bioverfügbarkeit ändere sich die Wirksamkeit unter anderem von Immunsuppressiva, Statinen und Kalziumantagonisten.

Auch Wechselwirkungen mit pflanzlichen Arzneimitteln dürfe man nicht unterschätzen. Als Beispiel nannte Wehling Johanniskrautpräparate. hil

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Stellenangebote