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Medizinische Fakultät Jena erhält GMA-Preis

Für ihr Projekt PJ+ zeichnete die Gesellschaft für medizinische Ausbildung (GMA) die Nachwuchsmediziner Dominique Ouart, Marie-Luise Lauterjung und Isabell Woest sowie den Studiendekan Prof. Dr. med. Orlando Guntinas-Lichius der Medizinischen Fakultät Jena aus. Mit PJ+ sollen die Betreuung und der Lernerfolg im Praktischen Jahr (PJ) optimiert werden.

Ein zentraler Bestandteil des Projekts ist die Betreuung durch Mentoren, die den PJ-Studenten im gesamten Tertial als Ansprechpartner zur Verfügung stehen. „Diese engagierten Ärzte werden in zertifizierten Workshops auf diese Tätigkeit vorbereitet“, erläutert Dominique Ouart. Das seit 2012 laufende Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Qualitätspakts Lehre gefördert. Derzeit nehmen bereits elf Kliniken des Jenaer Uniklinikums und drei Lehrkrankenhäuser an PJ+ teil. In weiteren neun Kliniken wird das Programm derzeit etabliert.

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Die GMA würdigte auf ihrem Jahreskongress in Leipzig insgesamt drei Projekte, in denen sich Studierende und junge Lehrende für die Verbesserung der Ausbildung in der Hochschulmedizin engagieren. ER

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