ArchivDeutsches Ärzteblatt3/2016Herzblatt: Für herzkranke Kinder

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Herzblatt: Für herzkranke Kinder

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Die neue Ausgabe von „herzblatt“ lässt die Leser an der diesjährigen Familienfreizeit für Eltern herzkranker Kinder teilhaben. Die Veranstaltung für die ganze Familie ist ein Beispiel für die vielen Projekte der Kinderherzstiftung. „Leben mit angeborenem Herzfehler“. So steht es klein auf dem Cover von „herzblatt“, und gemeint ist das Leben der betroffenen Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen – aber auch das Leben derer, die ebenfalls „betroffen“ sind: die Eltern, die Geschwister, die Freunde, die Lehrer, die Arbeitgeber und die behandelnden Ärzte.

Herzstück der Zeitschrift sind unter anderem Artikel über erfahrene Kinderkardiologen und Herzchirurgen, die zum Beispiel als Chef- oder Oberärzte an Universitätskliniken tätig sind. In Heft 3/2015 wird Prof. Dr. med. Felix Berger vorgestellt: Der Kinderkardiologe leitet die Klinik für angeborene Herzfehler im Deutschen Herzzentrum Berlin und die Klinik für Pädiatrie mit Schwerpunkt Kardiologie der Charité. In „herzblatt“ erläutern Psychologen außerdem, worauf es beim Mitein-ander von herzkranken Kindern und ihren gesunden Geschwistern ankommt, beziehungsweise welche Besonderheiten bei der Erziehung zu berücksichtigen sind. Jede Ausgabe enthält zudem Hinweise für den täglichen Umgang mit Herzkindern.

Das Magazin „herzblatt“ wendet sich an Eltern, deren Kind mit einem Herzfehler zur Welt kam, an die heranwachsenden Kinder und an junge Erwachsene mit angeborenen Herzfehlern. „Herzblatt“ gibt es nicht im Zeitschriftenhandel. Das Abonnement ist Mitgliedern vorbehalten, die alle Ausgaben kostenfrei zugestellt bekommen. Inter-essierte Nicht-Mitglieder können die aktuelle Ausgabe als Probeheft kostenfrei unter info@kinderherzstiftung.de anfordern. Weitere Informationen: www.kinderherzstiftung.de/herzblatt_online.php EB

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