ArchivDeutsches Ärzteblatt PP4/2016E-Mental-Health: Erkenntnisse über die Wirkmechanismen fehlen noch

WISSENSCHAFT

E-Mental-Health: Erkenntnisse über die Wirkmechanismen fehlen noch

PP 15, Ausgabe April 2016, Seite 176

Eichenberg, Christiane; Küsel, Cornelia

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Der Beitrag beschreibt die aktuellen Befunde zur Wirksamkeit von psychotherapeutischen Online-Angeboten anhand einer systematischen internationalen Literaturrecherche.

Foto: picture alliance
Foto: picture alliance

E-Mental-Health-Angebote umfassen ein breites Spektrum klinisch-psychologischer Interventionen, von Präventions- und Selbsthilfeangeboten über Online-Beratung und Online-Psychotherapie bis hin zu rehabilitativen Maßnahmen. Das Internet ist dabei zwar das dominante Medium, doch weitere moderne Medien wie zum Beispiel Apps, virtuelle Reality-Anwendungen oder Serious Games werden zunehmend mehr in therapeutischen Kontexten erprobt (1) und auch nachgefragt (2). Für die Integration entsprechender Online-Angebote in den Versorgungsalltag ist es wichtig, dass breite Evidenz für ihre Wirksamkeit vorliegt. Während zum Beispiel in den Niederlanden die Online-Therapie eine Kassenleistung ist, ist die Lage in Deutschland deutlich restriktiver, auch wenn sich psychotherapeutische Berufsverbände intensiv mit dem Thema beschäftigen. Hier werden weitere Wirksamkeitsnachweise gefordert (3).

Anzeige

Wie aber ist der aktuelle Erkenntnisstand zur Outcome-, Prozess- und Prozess-Outcome-Forschung? Insgesamt ist das Forschungs- und Praxisfeld von E-Mental-Health inzwischen nicht mehr ganz jung. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass internationale wie nationale Herausgeberwerke beziehungsweise auch Monografien zum Thema (4, 5, 6, 7, 8, 9) sowie Fachzeitschriften (zum Beispiel Internet Interventions (www.journals.elsevier.com/internet-interventions/), e-beratungsjournal.net (www.e-beratungsjournal.net/), CyberPsychology Behavior, and Social Networking (www.liebertpub.com/overview/cyberpsychology-behavior-brand-social-networking/10/), Tele medicine & E-Health (www.liebertpub.com/overview/telemedicine-and-e-health/54/) verfügbar sind. Entsprechend gibt es inzwischen eine Vielzahl an empirischen Untersuchungen zur Effektivität von therapeutischen Online-Angeboten, gleichzeitig ist aber eine Reihe von Forschungsfragen offen.

Hintergrund und Methode

Um einen Überblick über aktuelle Studien zu Effektivität und Wirkmechanismen von therapeutischen Online-Angeboten zu erhalten, wurde eine systematische internationale Literaturrecherche durchgeführt (10). Im Folgenden werden auszugsweise Ergebnisse vorgestellt und zwar solche, die sich auf die Wirksamkeit von jenen therapeutischen Interventionsangeboten beziehen, die ausschließlich online stattfinden (11). Während in Deutschland die berufsrechtlich bedingte Abgrenzung von Psychotherapie gegenüber Beratung vorliegt, existiert in vielen Ländern keine entsprechende Unterscheidung. Daher wird in der internationalen Literatur zum einen dezidiert von Online-Therapie gesprochen, was in Deutschland rechtliche Probleme aufwirft, denn die Muster-Berufsordnung der Bundes­psycho­therapeuten­kammer besagt, dass die Behandlung im persönlichen Kontakt stattzufinden hat und der Einsatz elektronischer Kommunikationsmedien nur in begründeten Ausnahmefällen erfolgen darf. Zum anderen wird häufig übergreifend von Online-Interventionen gesprochen, ohne dass genauer differenziert wird, um welche klinisch-psychologische Interventionsmethode es sich exakt handelt. Deshalb werden in diesem Beitrag internationale Erkenntnisse zusammengetragen, die sich meistens auf Interventionsprogramme mit Selbsthilfeanteilen beziehen und in geringerem oder größerem Ausmaß Therapeutenkontakte miteinschließen (sogenannte guided Online-Interventionsprogramme) mit dem Ziel, klinisch relevante Störungen vorzubeugen und zu behandeln. Somit können Online-Angebote neben der Behandlung auch der Prävention, Nachsorge oder als Rückfallprophylaxe dienen. Im Folgenden wird aus Gründen der Übersichtlichkeit und aufgrund der internationalen Situation zusammenfassend von Online-Psychotherapie gesprochen, auch wenn dies nach den sozial- und berufsrechtlichen Vorgaben in Deutschland (aber auch in Österreich) nicht als terminus technicus zulässig ist.

Die Online-Psychotherapie wurde bislang meist störungsspezifisch untersucht. So gibt es positive Wirksamkeitsnachweise bezüglich entsprechend störungsspezifischer, fast ausschließlich kognitiv-behavioral orientierter und oftmals (minimal) guided Online-Interventionsprogrammen (12, 13). Diese bestehen meist aus verschiedenen, in der Praxis bewährten und evaluierten Modulen, die vom Nutzer selbstständig zu bearbeiten sind und häufig durch einige therapeutische Kontakte unterstützt werden. Es existieren insgesamt über 100 Wirksamkeitsstudien zu internetbasierten Psychotherapieangeboten bei verschiedenen Störungen (6). Unter den psychischen Störungsbildern sind dabei die Depression und Angststörung besonders gut erforscht und weisen vergleichsweise hohe Effektstärken auf (14, 15).

Angststörungen

Bei den Angststörungen ist der Evidenzgrad mit vielen randomisiert kontrollierten Studien am höchsten (16). Beispiele für geleitete Selbsthilfeprogramme sind: das online Unterstützungsprogramm novego (www.novego.de/programme/ängste/), das Trainingsprogramm der Leuphana Universität Lüneburg GET.ON (www.geton-training.de/Panik.php), die Internettherapie des St. Alexius/St. Josef-Krankenhaues (www.net-step.de) oder die internationalen Angebote wie AI Therapy aus Großbritannien (www.ai-therapy.com), das Online-Programm learntolive aus den USA (https://www.learntolive.com) und die Online-Therapie AnxietyHouseBrisbane aus Australien (http://www.anxietyhouse.com.au/). Insgesamt zeigen sich für verschiedene Angststörungen mittlere bis große Effekte, die mit Effekten von face-to-face-Psychotherapien vergleichbar sind. So konnten in Studien (17) bisher keine Unterschiede zwischen den beiden Bedingungen face-to-face und online gefunden werden. Auch ergaben sich keine signifikanten Unterschiede im Schweregrad der sozialen Phobie bei den Patienten, die eine face-to-face-Therapie oder eine Online-Therapie erhielten (18).

Depressionen

Auch die Wirksamkeit von computerbasierten Interventionen bei Depressionen ist vielfach belegt (19, 20). Beispielsweise berichtet eine Übersichtsarbeit bei 19 inkludierten randomisiert kontrollierten Studien eine gemittelte Effektstärke von d = 0,56 (21). Als zentraler Befund zeigt sich auch hier, dass sich die therapeutisch gestützten Selbsthilfeprogramme wirksamer erwiesen als jene ohne therapeutischen Kontakt (6, 15). Inzwischen belegt ist ebenso, dass bei Depression auch Online-Programme, die auf anderen therapeutischen Schulen als die kognitiv-behaviorale Therapie basieren, effektiv sind, so zum Beispiel auf psychodynamischer Grundlage (22) oder nach dem Ansatz der interpersonellen Therapie (23). Beispiele für deutschsprachige internetbasierte Depressionstherapieangebote, die entweder bereits positiv evaluiert sind oder sich gerade in der Evaluation befinden, sind zum Beispiel Deprexis (www.deprexis.de), das Coaching „Raus aus dem Tief“ von Hausmed (www.hausmed.de/hausmedcoach/depression/), HelpID (www. novego.de/programme/) von Novego, die videokonferenzbasierte Psychotherapie der Schön Kliniken (www.schoen-kliniken.de/ptp/kkh/online-klinik/therapie/), die Net Step Internet-Therapie des St. Alexius/St. Josef Krankenhauses in Neuss (www.net-step.de) sowie GET.ON der Leuphana Universität Lüneburg (www.geton-training.de). Internationale Angebote sind unter anderem die australischen Programme MoodGym (https://moodgym.anu.edu.au) und THIS WAY UP (https://thiswayup.org.au), iFightDepression (www. ifightdepression.com/), das in acht Sprachen (unter anderem auch in Deutsch) verfügbar ist sowie das englische Angebot Beating the Blues (www.beatingtheblues.co.uk/) (24).

Es gibt inzwischen mehrere Metaanalysen und systematische Übersichtsarbeiten zum Vergleich von internetbasierter versus face-to-face-geführter Verhaltenstherapie (25). Dass das Prinzip des „guided self-help“ in den meisten Online-Interventionsprogrammen nicht weniger effektiv ist als eine Face-to-Face-Psychotherapie, wiesen Cuijpers und Kollegen 2011 (26) in einer Metaanalyse mit 21 Studien nach. Die Effektgröße zum Unterschied beider Interventionsformen lag bei d = 0,02 zugunsten der internetbasierten Angebote. In einer Follow-up-Messung ein Jahr später konnten keine Veränderungen bezüglich des Befundes aufgezeigt werden und es unterschieden sich die Gruppen auch nicht hinsichtlich der Drop-out-Raten. Dieses letzte Ergebnis ist allerdings nicht durchgängig belegt, da häufig von hohen Abbrecherquoten beziehungsweise einer geringen Adhärenz mit dem Therapieprogramm berichtet wird, die die Forschungsbemühungen erschweren (26). Wenn die statistischen Analysen aber nur auf Teilnehmer beschränkt werden, die das Online-Programm komplett bearbeitet haben (sogenannte per-protocol-Analyse), ergeben sich mit Face-to-Face-Therapien vergleichbare Effekte (27). Demzufolge scheint ein Teil der Teilnehmer von diesen internetbasierten Interventionsangeboten gut profitieren zu können, wohingegen ein anderer Teil das Programm vorzeitig beendet. Erste Einzelbefunde weisen darauf hin, dass Variablen wie das Geschlecht und der Ausprägungsgrad der Störung Einfluss auf die Adhärenz mit internetbasierten Selbsthilfeprogrammen haben. So wiesen in einer Studie Frauen sowie Personen mit höheren Depressionswerten höhere Abbrecherquoten auf (23).

Langzeiteffekte

Erste Studien zu Langzeiteffekten von internetbasierten Psychotherapien liegen vor. So wurden zum Beispiel die Langzeiteffekte einer internetgestützten Psychotherapie von posttraumatischem Stress untersucht (28). Die Ergebnisse des 18-monatigen Follow-up sind zwar vielversprechend, aber sicher nicht verallgemeinerbar. Vor allem der Umstand, dass die Teilnehmer bereits nach Hilfe im Internet gesucht haben und auch mit dem Medium vertraut sind, hat Einfluss auf den Effekt einer Online-Psychotherapie (28). Wichtig sind daher Studien, die untersuchen, welche Personengruppen sich für bestimmte Online-Interventionen im besonderen Maße eignen, um Kriterien für differenzielle Indikationen entwickeln zu können. Ebenso stellt sich die Frage nach der Übertragbarkeit der experimentellen Befunde auf das klinische Setting. Einzelne Studien belegen die gleichen mittleren bis hohen Effektstärken im klinischen Setting (29).

Des Weiteren gibt es erste Befunde zum Therapieschulenvergleich im Online-Setting (30). Das schwedische Forscherteam hat eine internetbasierte psychodynamische mit einer kognitiv-behavioralen angeleiteten Selbsthilfe bei einer generalisierten Angststörung verglichen. Diese Studie war wohl die erste ihrer Art, die zeigte, dass eine psychodynamisch angeleitete Selbsthilfe via Internet zum einen möglich und zum anderen genauso effektiv ist wie die kognitiv-behaviorale angeleitete Selbsthilfe bei dieser Störung. Allerdings handelte es sich bei der psychodynamischen Variante lediglich um eine psychoedukative Maßnahme, was die Fragen unbeantwortet lässt, welche Effekte mit psychodynamischen Therapieansätzen erreicht worden wären beziehungsweise werden könnten. Denn dezidiert psychodynamisch geführte Online-Interventionsangebote sind seltener, aber auch hier sind Studienergebnisse vielversprechend, so zum Beispiel eine randomisiert kontrollierte Studie zu einer psychodynamischen Online-Nachsorge für beruflich belastete Rehabilitanden. Hier erhielten die Teilnehmer eine strukturierte Schreibaufgabe mit wöchentlichen Themen, auf die sie dann ein therapeutisches Feedback nach der support-expressiven Therapie von Luborsky erhielten. Die Ergebnisse der Studie zeigen eine hohe Zufriedenheit und Akzeptanz sowie eine nachhaltige Besserung der Symptome (31). In einer weiteren randomisiert kontrollierten Untersuchung waren die Ergebnisse für eine psychodynamisch fundierte Angstbehandlung ebenfalls vielversprechend (32). Ebenso gibt es erste konzeptionelle Überlegungen zu einer „Online-Psychoanalyse“ (33, 34).

Therapeutische Beziehung

In Bezug auf die bereits seit längerem (35) diskutierten Effekte von psychotherapeutischen Interventionen im Online-Setting auf die Therapeut-Patient-Beziehung ist in der Fachliteratur konsensuell, dass die Art der Beziehung von den „mediumtypischen Kommunikationsbedingungen“ (36) abhängt. Das heißt: die therapeutische Beziehung im Rahmen der Online-Psychotherapie unterscheidet sich von der im traditionellen Face-to-Face-Setting (37). Es zeigen auch erste Studien, dass es möglich ist, eine positive und stabile therapeutische Beziehung im Rahmen einer internetbasierten Psychotherapie aufzubauen (38). So gibt es eine erste Evidenz dafür, dass der lang bekannte Hauptwirkfaktor für Erfolg in der Psychotherapie – nämlich die Qualität der therapeutischen Beziehung – auch für das Online-Setting gilt (38, 39, 40). Dabei ist natürlich einerseits zu beachten, dass solche Befunde nicht klären, welche Personen (Therapeut, Patient) bei welcher therapeutischen Richtung in welchem Setting (offline, online, gemischtes Setting in Sinne von blended counseling/therapy) (41, 42) welche Qualität an therapeutischer Beziehung entwickeln. Andererseits beziehen sich die zitierten Befunde auf die Messung therapeutischer Beziehung im Rahmen von kognitiv-behavioralen Online-Psychotherapien, die per se sehr kurzzeitig angelegt sind. Diese können auf die Beziehungsentwicklungen bei psychotherapeutischen Online-Angeboten auf psychodynamischer Grundlage sicher nicht eins zu eins übertragen werden.

Diskussion

Es zeigte sich, dass sich die meisten Wirksamkeitsstudien im Bereich von Online-Psychotherapie auf bestimmte Störungen und/oder bestimmte Programme beziehen, die im Forschungsparadigma des randomisiert-kontrollierten Studientyps evaluiert wurden. Das sogenannte Konvergenzprinzip in der Psychotherapieforschung besagt jedoch, dass erst dann von wirklich belastbaren Ergebnissen ausgegangen werden kann, wenn Wirksamkeitsnachweise für eine Interventionsmethode mit mindestens zwei verschiedenen Studientypen belegt wurden; andernfalls können methodische Artefakte nicht ausgeschlossen werden (43). Somit weisen die meisten der vorliegenden Studien studientypbedingte Limitationen auf mit dem größten Problem der Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die klinische Praxis (44, 45). In Zukunft müssen die vorliegenden Arbeiten durch naturalistische Studien ergänzt werden, die im Sinne der Prozess-Ergebnis-Forschung auch über die Wirkmechanismen von Online-Behandlungsangeboten Erkenntnisse liefern. Denn bislang ist wenig darüber bekannt, welche zugrunde liegenden Mechanismen mit einem iatrogenen Behandlungsergebnis assoziiert sind. Um den ethischen Anforderungen gerecht zu werden, sollten nicht nur die positiven, sondern auch die negativen Auswirkungen von im Internet angebotenen Programmen ganzheitlich im Sinne einer systematischen Misserfolgsforschung untersucht werden (46, 47). Aufgabe zukünftiger Forschung wird daher sein, nicht nur unerwünschte Effekte im Online-Setting systematisch zu untersuchen, sondern auch in Katamnesen die Stabilität der positiven Effekte zu belegen. Ebenso ausständig ist es, empirisch fundierte Kriterien zu entwickeln, für welche Personen mit welchen Störungen und in welcher Erkrankungsphase Online-Interventionen besser, genauso oder eben weniger geeignet sind als therapeutische Angebote im traditionellen Setting. So wurde beispielsweise bisher vernachlässigt zu untersuchen, ob und inwiefern sich das Strukturniveau der Patienten auf Prozess und Outcome von Online-Interventionen auswirkt. Theoretisch denkbar sind internetspezifische Merkmale, die es strukturell schwächeren Patienten zum einen eher erleichtern, aber genauso gut erschweren können, in diesem Setting therapeutisch zu profitieren. Die Zukunft von E-Mental-Health-Angeboten sollte ebenso sein, Konzepte zu erarbeiten, wie integrierte Modelle der Versorgung berücksichtigt werden können.

Anschrift für die Verfasser:
Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Christiane Eichenberg, Fakultät Psychologie, Sigmund Freud Privat Universität Wien, Freudplatz 1, A-1020 Wien, eichenberg@sfu.ac.at

@Literatur im Internet:
www.aerzteblatt.de/pp/lit0416

Der Beitrag beschreibt die aktuellen Befunde zur Wirksamkeit von psychotherapeutischen Online-Angeboten anhand einer systematischen internationalen Literaturrecherche.

Christiane Eichenberg, Cornelia Küsel

1.
Eichenberg C, Kühne S: Einführung Onlineberatung und -therapie. München: Ernst Reinhardt GmbH und Co KG 2014 MEDLINE PubMed Central
2.
Eichenberg C, Wolters C, Brähler E: The Internet as a Mental Health Advisor in Germany – Results of a National Survey.
PLoS One 2013; 8: e79206 CrossRef MEDLINE PubMed Central
3.
Hardt J: Was kann psychotherapeutische Fernbehandlung leisten – und was nicht? – ein medienpsychologischer Beitrag. Vortrag für das Symposium der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung.
Berlin, 26. Juni 2014.
4.
Aboujaoude E, Starcevic V (eds.): Mental Health in the digital age. Grave dangers, great promises. New York: Oxford University Press 2015 CrossRef
5.
Bauer S, Kordy H (eds.): E-Mental-Health – Neue Medien in der psychosozialen Versorgung. Heidelberg: Springer 2008.
6.
Berger T: Internetbasierte Interventionen bei psychischen Störungen. Göttingen: Hogrefe 2015.
7.
Eichenberg C, Kühne S: Einführung Onlineberatung und -therapie. München: Ernst Reinhardt GmbH und Co KG 2014 MEDLINE PubMed Central
8.
Knaevelsrud V, Wagner B, Böttche M: Online-Therapie und -Beratung. Ein Praxis-leitfaden zur onlinebasierten Behandlung psychischer Störungen. Göttingen: Hogrefe 2015.
9.
Weitz P (ed.): Psychotherapy 2.0: Where psychotherapy and technology meet.
London: Karnac Books 2014.
10.
Eichenberg C, Küsel C: Zur Wirksamkeit von Online-Beratung und Online-Psychotherapie. resonanzen 2016 (in Druck).
11.
Eichenberg C, Kienzle K: Psychotherapeuten und Internet: Einstellung zu und Nutzung von therapeutischen Online-Angeboten im Behandlungsalltag. Psychotherapeut 2013; 58: 485–93 CrossRef
12.
Eichenberg C, Ott R: Klinisch-psychologische Interventionen im Internet: Ein Review zu empirischen Befunden störungsspezifischer Angebote. Psychotherapeut 2011; 1: 58–69.
13.
Lin J, Ebert D, Lehr D, Berking M, Baumeister H: Internetbasierte kognitiv-behaviorale Behandlungsansätze: State of the Art und Einsatzmöglichkeiten in der Rehabilitation. Rehabilitation 2013; 52: 155–63 CrossRef MEDLINE
14.
Christensen H, Griffiths KM, Jorm AF: Delivering interventions for depression by using the internet: randomised controlled trial. BMJ 2004; 328: 265 CrossRef MEDLINE PubMed Central
15.
Spek V, Cuijpers P, Nyklicek I, Riper H, Keyzer J, Pop V: Internet-based cognitive behavior therapy for symptoms of depression and anxiety: A meta-analysis. Psychological Medicine 2007; 37: 319–28 CrossRef MEDLINE
16.
Berger T, Andersson G: Internetbasierte Psychotherapien: Besonderheiten und empirische Evidenz. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 2009; 59: 159–70 CrossRef MEDLINE
17.
Hedman E, Andersson G, Ljótsson B, et al.: Internet-based cognitive behaviour therapy vs. cognitive behavioral group therapy for social anxiety disorder: A randomized controlled non-inferiority trial.
PLoS One 2011; 6: e18001 CrossRef MEDLINE PubMed Central
18.
Andrews G, Davies M, Titov N: Effectiveness randomized controlled trial face to face versus Internet cognitive behavior therapy for social phobia. Australian and New Zealand Journal of Psychiatry 2011; 45: 337–40 CrossRef MEDLINE
19.
Andrews G, Cuijpers P, Craske MG,
McEvoy P, Titov N: Computer therapy for the anxiety and depressive disorders is effective, acceptable and practical health care: A meta-analysis. PLoS One 2010; 5: e13196 CrossRef MEDLINE PubMed Central
20.
Ye X, Bapuji SB, Winters SE, et al.: Effectiveness of internet-based interventions for children, youth, and young adults with anxiety and/or depression: a systematic review and meta-analysis. BMC Health Services Research 2014; 14(313) CrossRef
21.
Griffiths K, Farrer L, Christensen H: The efficiacy of internet interventions for depression and anxiety disorders: A review of randomised controlled trials. Medical Journal of Australia 2010; 192, Suppl 11: 4–14.
22.
Johansson R, Ekbladh S, Hebert A, et al.: Psychodynamic guided self-help for adult depression through the Internet: A randomised controlled trial. PLoS ONE 2012; 7: e38021 CrossRef MEDLINE PubMed Central
23.
Donker T, Bennett K, Bennett A, et al.: Internet-delivered interpersonal psychotherapy versus internet-delivered cognitive behavioral therapy for adults with depressive symptoms: randomized controlled noninferiority trial. Journal of Medical Internet Research 2013; 15: e82 CrossRef MEDLINE PubMed Central
24.
Eichenberg C: Depression: Internetbasierte Interventionsprogramme bieten nieder-schwellige Hilfe. Dtsch Arztebl 2013; Ausgabe PP, 8: 365–6 VOLLTEXT
25.
Andersson G, Cuijpers P, Carlbring P, Riper H, Hedman E: Guided Internet-based vs. face-to-face cognitive behavior therapy for psychiatric and somatic disorders: a systematic review and meta-analysis. World Psychiatry 2014; 13: 288–95 CrossRef MEDLINE PubMed Central
26.
Cuijpers P, Donker T, Johansson R, Mohr DC, van Straten A, Andersson G: Self-Guided Psychological Treatment for Depressive Symptoms: A Meta-Analysis.
PLoS ONE 2011; 6: e21274 CrossRef MEDLINE PubMed Central
27.
Meyer B, Berger T, Caspar F, Beevers CG, Andersson G, Weiss M: Effectiveness of a novel integrative online treatment for depression (deprexis): randomized controlled trial. J. Med. Internet Res. 2009; 11: e15 CrossRef MEDLINE PubMed Central
28.
Knaevelsrud C, Maercker A: Long-term effects of an internet-based treatment for Posttraumatic Stress. Cognitive Behaviour Therapy 2010; 39: 72–7 CrossRef MEDLINE
29.
Andersson G, Hedman E: Effectiveness of guided internet-based cognitive behavior therapy in regular clinical settings. Verhaltenstherapie 2013; 23: 140–8 CrossRef
30.
Andersson G, Paxling B, Roch-Norlund P, et al.: Internet-based psychodynamic versus cognitive behavioral guided self-help for generalized anxiety disorder: A randomized controlled trial. Psychotherapy and Psychosomatics 2012; 81: 344–55 CrossRef MEDLINE
31.
Becker J, Gerzymisch K, Beutel ME, Zwerenz R: Wirksamkeit der internetbasierten Nachsorge „GSA-Online“ für beruflich belastete Patienten. In: Arbeitskreis Klinische Psychologie in der Rehabilitation (BDP) (eds.): 33. Jahrestagung Klinische Psychologie in der Rehabilitation vom 26. bis 28. September 2014 in Erkner. Berlin: Deutscher Psychologen Verlag 2014: 39–48.
32.
Johansson R, Björklund M, Hornborg C, et al.: Affect-focused psychodynamic psycho-therapy for depression and anxiety through the Internet: a randomized controlled trial. PeerJ 2013; 1: e102 CrossRef MEDLINE PubMed Central
33.
Scharff JS (ed.): Psychoanalysis online: mental health, teletherapy, and training. London: Karnac Books 2013.
34.
Migone P: Psychoanalysis on the Internet: A discussion of its theoretical implications for both online and offline therapeutic technique. Psychoanalytic Psychology 2013: 30: 281–99 CrossRef
35.
Cook J, Doyle C: Working alliance in online therapy as compared to face-to-face therapy: preliminary results. CyberPsychology & Behaviour 2002; 5: 95–105 CrossRef MEDLINE
36.
Knaevelsrud C, Jager J, Maercker A: Internet-Psychotherapie: Wirksamkeit und Besonderheiten der therapeutischen Beziehung. Verhaltenstherapie 2004; 14: 174–83 CrossRef
37.
Eichenberg C: Spezifika der therapeutischen Beziehung im Online-Setting. Psychotherapie im Dialog 2004; 5: 393–6 CrossRef
38.
Knaevelsrud C, Maercker A: Internet-based treatment for PTSD reduces distress and facilitates the development of a strong therapeutic alliance: a randomized controlled trial. BMC Psychiatry 2007: 7 CrossRef
39.
Cavanagh K, Millings A: (Inter)personal Computing: The role of the therapeutic relationship in E-mental Health. Journal of Contemporary Psychotherapy 2013; 43: 197–206 CrossRef
40.
Eichenberg C, Aden J: Online-Beratung bei Partnerschaftskonflikten und psychosozialen Krisen: Multimethodale Evaluation eines E-Mail-Beratungsangebots. Psychotherapeut 2015; 1: 53–63 CrossRef
41.
Van der Vaart R, Witting M, Riper H, Kooistra L, Bohlmeijer ET, van Gemert-Pijnen LJEWC: Blending online therapy into regular face-to-face therapy for depression: content, ratio and preconditions according to patients and therapists using a Delphi study. BMC Psychiatry 2014; 14: 355 CrossRef MEDLINE PubMed Central
42.
Weiß S, Engelhardt E: Blended-Counseling – Neue Herausforderungen für BeraterInnen (und Ratsuchende!). e-beratungsjournal.net 2012, 8.
43.
Fäh M, Fischer G (eds.): Sinn und Unsinn in der Psychotherapieforschung. Eine kritische Auseinandersetzung mit Aussagen und Forschungsmethoden. Gießen: Psychosozial-Verlag 1998.
44.
Tschuschke V, Freyberger HJ: Zur aktuellen Situation der Psychotherapiewissenschaft und ihrer Auswirkungen – eine kritische Analyse der Lage. Z Psychosom Med Psychother 2015; 61: 122–38 CrossRef MEDLINE
45.
Tschuschke V: Die Psychotherapie in Zeiten evidenzbasierter Medizin. Fehlentwicklungen und Korrekturvorschläge. Psychotherapeutenjournal 2005; 2: 106–15.
46.
Eichenberg C, Stetina BU: Risiken und Nebenwirkungen in der Online-Therapie. Psychotherapie im Dialog 2015 (in Druck).
47.
Eichenberg C: Therapeutische Misserfolge: Zum Stand des (Nicht-)wissens über das Scheitern in der Psychotherapie. Projekt Psychotherapie – Magazin des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten e.V. 2015: 24–6.
Sigmund Freud Privat Universität Wien: Prof. Dr. phil. Eichenberg
Universität der Bundeswehr München, Fakultät für Humanwissenschaften: Mag. phil. Cornelia Küsel
1.Eichenberg C, Kühne S: Einführung Onlineberatung und -therapie. München: Ernst Reinhardt GmbH und Co KG 2014 MEDLINE PubMed Central
2.Eichenberg C, Wolters C, Brähler E: The Internet as a Mental Health Advisor in Germany – Results of a National Survey.
PLoS One 2013; 8: e79206 CrossRef MEDLINE PubMed Central
3.Hardt J: Was kann psychotherapeutische Fernbehandlung leisten – und was nicht? – ein medienpsychologischer Beitrag. Vortrag für das Symposium der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung.
Berlin, 26. Juni 2014.
4.Aboujaoude E, Starcevic V (eds.): Mental Health in the digital age. Grave dangers, great promises. New York: Oxford University Press 2015 CrossRef
5.Bauer S, Kordy H (eds.): E-Mental-Health – Neue Medien in der psychosozialen Versorgung. Heidelberg: Springer 2008.
6.Berger T: Internetbasierte Interventionen bei psychischen Störungen. Göttingen: Hogrefe 2015.
7.Eichenberg C, Kühne S: Einführung Onlineberatung und -therapie. München: Ernst Reinhardt GmbH und Co KG 2014 MEDLINE PubMed Central
8.Knaevelsrud V, Wagner B, Böttche M: Online-Therapie und -Beratung. Ein Praxis-leitfaden zur onlinebasierten Behandlung psychischer Störungen. Göttingen: Hogrefe 2015.
9.Weitz P (ed.): Psychotherapy 2.0: Where psychotherapy and technology meet.
London: Karnac Books 2014.
10.Eichenberg C, Küsel C: Zur Wirksamkeit von Online-Beratung und Online-Psychotherapie. resonanzen 2016 (in Druck).
11.Eichenberg C, Kienzle K: Psychotherapeuten und Internet: Einstellung zu und Nutzung von therapeutischen Online-Angeboten im Behandlungsalltag. Psychotherapeut 2013; 58: 485–93 CrossRef
12.Eichenberg C, Ott R: Klinisch-psychologische Interventionen im Internet: Ein Review zu empirischen Befunden störungsspezifischer Angebote. Psychotherapeut 2011; 1: 58–69.
13.Lin J, Ebert D, Lehr D, Berking M, Baumeister H: Internetbasierte kognitiv-behaviorale Behandlungsansätze: State of the Art und Einsatzmöglichkeiten in der Rehabilitation. Rehabilitation 2013; 52: 155–63 CrossRef MEDLINE
14.Christensen H, Griffiths KM, Jorm AF: Delivering interventions for depression by using the internet: randomised controlled trial. BMJ 2004; 328: 265 CrossRef MEDLINE PubMed Central
15.Spek V, Cuijpers P, Nyklicek I, Riper H, Keyzer J, Pop V: Internet-based cognitive behavior therapy for symptoms of depression and anxiety: A meta-analysis. Psychological Medicine 2007; 37: 319–28 CrossRef MEDLINE
16.Berger T, Andersson G: Internetbasierte Psychotherapien: Besonderheiten und empirische Evidenz. Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie 2009; 59: 159–70 CrossRef MEDLINE
17.Hedman E, Andersson G, Ljótsson B, et al.: Internet-based cognitive behaviour therapy vs. cognitive behavioral group therapy for social anxiety disorder: A randomized controlled non-inferiority trial.
PLoS One 2011; 6: e18001 CrossRef MEDLINE PubMed Central
18.Andrews G, Davies M, Titov N: Effectiveness randomized controlled trial face to face versus Internet cognitive behavior therapy for social phobia. Australian and New Zealand Journal of Psychiatry 2011; 45: 337–40 CrossRef MEDLINE
19.Andrews G, Cuijpers P, Craske MG,
McEvoy P, Titov N: Computer therapy for the anxiety and depressive disorders is effective, acceptable and practical health care: A meta-analysis. PLoS One 2010; 5: e13196 CrossRef MEDLINE PubMed Central
20.Ye X, Bapuji SB, Winters SE, et al.: Effectiveness of internet-based interventions for children, youth, and young adults with anxiety and/or depression: a systematic review and meta-analysis. BMC Health Services Research 2014; 14(313) CrossRef
21.Griffiths K, Farrer L, Christensen H: The efficiacy of internet interventions for depression and anxiety disorders: A review of randomised controlled trials. Medical Journal of Australia 2010; 192, Suppl 11: 4–14.
22.Johansson R, Ekbladh S, Hebert A, et al.: Psychodynamic guided self-help for adult depression through the Internet: A randomised controlled trial. PLoS ONE 2012; 7: e38021 CrossRef MEDLINE PubMed Central
23.Donker T, Bennett K, Bennett A, et al.: Internet-delivered interpersonal psychotherapy versus internet-delivered cognitive behavioral therapy for adults with depressive symptoms: randomized controlled noninferiority trial. Journal of Medical Internet Research 2013; 15: e82 CrossRef MEDLINE PubMed Central
24.Eichenberg C: Depression: Internetbasierte Interventionsprogramme bieten nieder-schwellige Hilfe. Dtsch Arztebl 2013; Ausgabe PP, 8: 365–6 VOLLTEXT
25.Andersson G, Cuijpers P, Carlbring P, Riper H, Hedman E: Guided Internet-based vs. face-to-face cognitive behavior therapy for psychiatric and somatic disorders: a systematic review and meta-analysis. World Psychiatry 2014; 13: 288–95 CrossRef MEDLINE PubMed Central
26.Cuijpers P, Donker T, Johansson R, Mohr DC, van Straten A, Andersson G: Self-Guided Psychological Treatment for Depressive Symptoms: A Meta-Analysis.
PLoS ONE 2011; 6: e21274 CrossRef MEDLINE PubMed Central
27.Meyer B, Berger T, Caspar F, Beevers CG, Andersson G, Weiss M: Effectiveness of a novel integrative online treatment for depression (deprexis): randomized controlled trial. J. Med. Internet Res. 2009; 11: e15 CrossRef MEDLINE PubMed Central
28.Knaevelsrud C, Maercker A: Long-term effects of an internet-based treatment for Posttraumatic Stress. Cognitive Behaviour Therapy 2010; 39: 72–7 CrossRef MEDLINE
29.Andersson G, Hedman E: Effectiveness of guided internet-based cognitive behavior therapy in regular clinical settings. Verhaltenstherapie 2013; 23: 140–8 CrossRef
30.Andersson G, Paxling B, Roch-Norlund P, et al.: Internet-based psychodynamic versus cognitive behavioral guided self-help for generalized anxiety disorder: A randomized controlled trial. Psychotherapy and Psychosomatics 2012; 81: 344–55 CrossRef MEDLINE
31.Becker J, Gerzymisch K, Beutel ME, Zwerenz R: Wirksamkeit der internetbasierten Nachsorge „GSA-Online“ für beruflich belastete Patienten. In: Arbeitskreis Klinische Psychologie in der Rehabilitation (BDP) (eds.): 33. Jahrestagung Klinische Psychologie in der Rehabilitation vom 26. bis 28. September 2014 in Erkner. Berlin: Deutscher Psychologen Verlag 2014: 39–48.
32.Johansson R, Björklund M, Hornborg C, et al.: Affect-focused psychodynamic psycho-therapy for depression and anxiety through the Internet: a randomized controlled trial. PeerJ 2013; 1: e102 CrossRef MEDLINE PubMed Central
33.Scharff JS (ed.): Psychoanalysis online: mental health, teletherapy, and training. London: Karnac Books 2013.
34.Migone P: Psychoanalysis on the Internet: A discussion of its theoretical implications for both online and offline therapeutic technique. Psychoanalytic Psychology 2013: 30: 281–99 CrossRef
35.Cook J, Doyle C: Working alliance in online therapy as compared to face-to-face therapy: preliminary results. CyberPsychology & Behaviour 2002; 5: 95–105 CrossRef MEDLINE
36.Knaevelsrud C, Jager J, Maercker A: Internet-Psychotherapie: Wirksamkeit und Besonderheiten der therapeutischen Beziehung. Verhaltenstherapie 2004; 14: 174–83 CrossRef
37.Eichenberg C: Spezifika der therapeutischen Beziehung im Online-Setting. Psychotherapie im Dialog 2004; 5: 393–6 CrossRef
38.Knaevelsrud C, Maercker A: Internet-based treatment for PTSD reduces distress and facilitates the development of a strong therapeutic alliance: a randomized controlled trial. BMC Psychiatry 2007: 7 CrossRef
39.Cavanagh K, Millings A: (Inter)personal Computing: The role of the therapeutic relationship in E-mental Health. Journal of Contemporary Psychotherapy 2013; 43: 197–206 CrossRef
40.Eichenberg C, Aden J: Online-Beratung bei Partnerschaftskonflikten und psychosozialen Krisen: Multimethodale Evaluation eines E-Mail-Beratungsangebots. Psychotherapeut 2015; 1: 53–63 CrossRef
41.Van der Vaart R, Witting M, Riper H, Kooistra L, Bohlmeijer ET, van Gemert-Pijnen LJEWC: Blending online therapy into regular face-to-face therapy for depression: content, ratio and preconditions according to patients and therapists using a Delphi study. BMC Psychiatry 2014; 14: 355 CrossRef MEDLINE PubMed Central
42.Weiß S, Engelhardt E: Blended-Counseling – Neue Herausforderungen für BeraterInnen (und Ratsuchende!). e-beratungsjournal.net 2012, 8.
43.Fäh M, Fischer G (eds.): Sinn und Unsinn in der Psychotherapieforschung. Eine kritische Auseinandersetzung mit Aussagen und Forschungsmethoden. Gießen: Psychosozial-Verlag 1998.
44.Tschuschke V, Freyberger HJ: Zur aktuellen Situation der Psychotherapiewissenschaft und ihrer Auswirkungen – eine kritische Analyse der Lage. Z Psychosom Med Psychother 2015; 61: 122–38 CrossRef MEDLINE
45.Tschuschke V: Die Psychotherapie in Zeiten evidenzbasierter Medizin. Fehlentwicklungen und Korrekturvorschläge. Psychotherapeutenjournal 2005; 2: 106–15.
46.Eichenberg C, Stetina BU: Risiken und Nebenwirkungen in der Online-Therapie. Psychotherapie im Dialog 2015 (in Druck).
47. Eichenberg C: Therapeutische Misserfolge: Zum Stand des (Nicht-)wissens über das Scheitern in der Psychotherapie. Projekt Psychotherapie – Magazin des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten e.V. 2015: 24–6.

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema

Anzeige