ArchivDeutsches Ärzteblatt22/1996Auslandsreise: Lieber eine Mallorca-Police

VARIA: Wirtschaft - Versicherungen

Auslandsreise: Lieber eine Mallorca-Police

Buner, Wiebke

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LNSLNS Mietwagen gibt es gerade in den typischen Ferienorten im Süden wie Sand am Meer. Und damit für Urlauber ein Risiko: mitunter fahren sie Autos, die nur mit der am Ort üblichen Mindestdeckungssumme versichert sind.
Das bedeutet im Ernstfall etwa in Spanien: für Sachschäden 190 000 DM, für Personenschäden 668 000 DM. In anderen Ländern sind die Versicherungssummen noch geringer; in etlichen umfaßt der Schutz weder Anwaltskosten noch Nutzungsausfall. Differenzen bis zur tatsächlichen Schadenshöhe gehen zu Lasten des Ferien-Mietwagenfahrers.
Eine Zusatzversicherung ist also dringend zu empfehlen. Dabei handelt es sich um eine "Urlaubsversicherung für Mietwagen", kurz: um die "Mallorca-Police". Sie verdankt ihren Spitz- und Markennamen der Tatsache, daß diese Balearen-Insel typisch ist für Fly and Drive: Anreise per Jet, Inselfahrten per Mietwagen.
Der Versicherungsschutz umfaßt die Differenz zwischen der ausländischen und der bundesdeutschen Dekkungssumme. Er kostet bei unbegrenzter Deckung (Personenschäden: 7,5 Millionen DM pro Person) rund 33 bis 46 DM. Anbieter sind unter anderem der ADAC und die Agrippina. WB
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