VARIA: Preise

Verleihungen

Dtsch Arztebl 1999; 96(23): A-1593 / B-1365 / C-1268

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LNSLNS Preis der Deutschen Krebshilfe - verliehen von der Deutschen Krebshilfe e.V., Bonn, an Prof. Dr. med. Roland Bässler, Direktor des Instituts für Pathologie des Städtischen Klinikums Fulda, und an Prof. Dr. med. Heinrich Maass, Lehrstuhl für Gynäkologie und Geburtshilfe an der Universitätsfrauenklinik HamburgEppendorf, in Anerkennung ihrer "wegweisenden Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Bekämpfung des Brustkrebses". In der Laudatio heißt es, die beiden Wissenschaftler hätten durch ihr Lebenswerk maßgeblich dazu beigetragen, Diagnostik und Therapie des Brustkrebses in Deutschland auf das heutige hohe Niveau zu bringen. Prof. Bässler hat insbesondere durch seine Untersuchungen die Grundlage für eine moderne histopathologische Brustkrebs-Diagnostik gelegt. Prof. Maass hat maßgeblich zu der Entwicklung neuer Konzepte für die Behandlung des Brustkrebses beigetragen. Maass gehört in Deutschland zu den Wegbereitern bei der Einführung der brusterhaltenden Operation. Der Preis ist mit insgesamt 30 000 DM dotiert.


Posterpreise - verliehen von der Hans-Roemer-Stiftung, an Prof. Dr. med. Klaus Liebertz, Leitender Oberarzt an der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim, und an Dr. med. Steffen Heger, ebenfalls Zentralinstitut Mannheim, in Anerkennung ihres Beitrages "Erste oder letzte Wiese? Erfahrungen beim Aufbau einer Psychosomatischen Schmerzsprechstunde".
Ebenfalls mit einem Posterpreis der Europäischen Arbeitsgemeinschaft für Gerontopsychiatrie wurden ausgezeichnet: Dr. med. Georg Adler, Ana Jajcevic, Dr. med. Anke Bramesfeld, Martina Schnitzler und Caroline Achech, Mitarbeiter an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. Ausgezeichnet wurde ihre Darstellung mit dem Titel "Niedrige EEG-Kohärenz prädiziert schlechte kognitive Leistungsfähigkeit bei älteren depressiven Patienten".


Krankenhaus-Management Award 1998 - verliehen vom Institute of International Research (I.I.R.), Frankfurt/Main und der Fachzeitschrift "Krankenhausmanagement" an das Krankenhaus St. Josef in DudweilerSaarbrücken in Kooperation mit dem Medizinischen Seminar Dr. George. Preisgekrönt wurde das Projekt "Verzahnung des ambulanten und stationären Sektors: erfolgreiche Ansätze unter Berücksichtigung von Patienten- und Wirtschaftlichkeitsanforderungen".


Pharmacia-Upjohn-Preis - verliehen vom Forum Urodynamikum e.V., an J. Neuhaus, J. U. Stolzenburg, M. Stenzel und W. Dorschner, alle Urologische Klinik der Universität Leipzig, in Anerkennung ihrer Arbeit zum Thema "Veränderungen der intrazellulären Kalziumkonzentration in kultivierten glatten Muskelzellen des unteren Harntraktes".


Dr. Herbert-Stiller-Preis - verliehen von der Vereinigung "Ärzte gegen Tierversuche", Dotation: 25 000 DM, an Privatdozent Dr. med. Thomas K. Nordt, Klinikum der Universität Heidelberg, in Anerkennung seiner wissenschaftlichen Arbeit auf dem Gebiet der Herz- und Kreislaufforschung.
Ludwig-Demling-Preis - verliehen von der Deutschen Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung - DCCV - e.V., gestiftet von der Falk Foundation e.V., Dotation: 50 000 DM, an zwei Preisträger, und zwar an Dr. med. Stephan Böhm, Assistenzarzt im Zentrum für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Stoffwechsel und Endokrinologie des Klinikums der Universität Marburg ("Expression von Chemokin-Rezeptoren und ihrer Liganden bei chronisch-entzündlichen Darm­er­krank­ungen"), und an Privatdozent Dr. med. Karl-Wilhelm Ecker, Abteilungsoberarzt an der Chirurgischen Universitätsklinik Homburg/Saar ("Interposition der immunkompetenten Nippelvalve-Anastomose nach ileokolischer Resektion bei Morbus Crohn zur Prophylaxe des Rezidivs des neoterminalen Ileums. Stufe 2: Etablierung der Operationstechnik bei Menschen"). EB

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