ArchivDeutsches Ärzteblatt23/1996BÄK begrüßt die Streichung von Marketingmaßnahmen

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BÄK begrüßt die Streichung von Marketingmaßnahmen

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LNSLNS KÖLN. "Es ist vorbehaltlos zu begrüßen, daß dieser Sumpf an unsinnigen und überflüssigen Freizeitangeboten endlich trockengelegt wird." So reagierte Dr. med. Karsten Vilmar, Präsident der Bundes­ärzte­kammer, auf die Bonner Pläne zur Streichung von Marketingmaßnahmen der Krankenkassen.
Vilmar meinte, nun müsse darüber nachgedacht werden, welche Maßnahmen wirklich den Kriterien der Prävention und Gesund­heits­förder­ung entsprechen. Gegen sinnvolle, qualitätsgesicherte und wissenschaftlich belegte Angebote könne niemand etwas einwenden. Hierzu gehörten die ärztliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchung, Beratung und Motivation zur regelmäßigen körperlichen Bewegung und zur Reduktion des Fettkonsums in der Ernährung, qualifizierte Programme zur Tabakentwöhnung, Maßnahmen zur Prävention vor allem sexuell übertragbarer Krankheiten und Impfungen gegen Infektionskrankheiten.
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