ArchivDeutsches Ärzteblatt19/2016Brustimplantateskandal: Haftstrafe bestätigt

AKTUELL

Brustimplantateskandal: Haftstrafe bestätigt

Dtsch Arztebl 2016; 113(19): A-906 / B-770 / C-754

dpa; afp

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Im Skandal um Brustimplantate aus nicht für Medizinprodukte zugelassenem Industriesilikon hat ein französisches Berufungsgericht die vierjährige Haftstrafe für den Gründer des Herstellers Poly Implant Prothèse (PIP) bestätigt. Das Gericht verurteilte Jean-Claude Mas wegen schwerer Verbrauchertäuschung und Betrugs. Der Fall war 2010 öffentlich geworden. Weltweit wurden schätzungsweise rund 300 000 Frauen, in Deutschland mehr als 5 000, PIP-Implantate eingesetzt. dpa/AFP

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema