ArchivDeutsches Ärzteblatt25/2016Jobsharing-Praxen: Leistungsbeschränkung aufgehoben

AKTUELL

Jobsharing-Praxen: Leistungsbeschränkung aufgehoben

Dtsch Arztebl 2016; 113(25): A-1190 / B-1000 / C-984

EB

Als E-Mail versenden...
Auf facebook teilen...
Twittern...
Drucken...
LNSLNS

Vertragsärzte, die sich in einem überversorgten Planungsbereich einen Arztsitz teilen (Jobsharing), dürfen bislang den Leistungsumfang ihrer Praxis nur um maximal drei Prozent erhöhen. Diese Begrenzung hat der Gemeinsame Bundes­aus­schuss (G-BA) aufgehoben. Wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung mitteilte, können Jobsharing-Praxen, die über einen Umsatz unterhalb des Fachgruppendurchschnitts verfügen, diesen künftig bis zum Fachgruppendurchschnitt des Vorjahres steigern. Die Regelungen gelten auch für Angestellte mit Leistungsbeschränkung. Mit dem Beschluss zur Bedarfsplanungsrichtlinie setzt der G-BA einen gesetzlichen Auftrag um. EB

Anzeige

Leserkommentare

E-Mail
Passwort

Registrieren

Um Artikel, Nachrichten oder Blogs kommentieren zu können, müssen Sie registriert sein. Sind sie bereits für den Newsletter oder den Stellenmarkt registriert, können Sie sich hier direkt anmelden.

Fachgebiet

Zum Artikel

Anzeige

Alle Leserbriefe zum Thema