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Zeitreise: Rückblicke

Dtsch Arztebl 2016; 113(26): [64]

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Welche Themen prägten jeweils die Ausgabe 26 in den Jahren 2006, 1996 und 1986. Im Internetarchiv des Deutschen Ärzteblattes sind alle Artikel abrufbar.

2006: Auch vor zehn Jahren stand der Sommer unter dem Eindruck eines Fußballereignisses, der Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land. Daher war das Interesse der Bevölkerung zu den gesundheitspolitischen Debatten der Großen Koalition gering. Die Themen waren allerdings auch die bekannten: Die Einnahmebasis der GKV, Einsparungen bei Arzneimittelverordnungen und Streiks an kommunalen Krankenhäusern.

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www.aerzteblatt.de/i2606

1996: Der damalige Vorstandsvorsitzende der Barmer Ersatzkasse Dr. med. Eckart Fiedler sorgte für Aufregung, weil er Kassenärzten vorwarf, dass 30 Prozent der von ihnen abgerechneten Leistungen überflüssig seien. Und in der Krankheitsartenstatistik des BKK-Bundesverbandes lagen die Rückenleiden an erster Stelle.

www.aerzteblatt.de/i2696

1986: „Probelauf für die Reform der kassenärztlichen Gebührenordnungen“ hieß der Leitartikel in Ausgabe 25/26. Denn mit dem 1. Juli 1986 begann eine Testphase, in der 600 Kassenärzte stellvertretend für ihre rund 64 000 Kollegen ein Quartal lang die Eckpositionen des neuen Grundleistungskapitels des „Einheitlichen Bewertungsmaßstabs“ erprobten.

www.aerzteblatt.de/i2686

Heiße Getränke

Koffeinhaltige Getränke sind per se nicht krebserregend. Zumindest Kaffee könnte sogar vor einigen Krebsarten schützen. Wenn die Getränke allerdings zu heiß getrunken werden, begünstigen sie die Entstehung eines Ösophaguskarzinoms.

www.aerzteblatt.de/nachrichten/68158

Versorgung

„Wir haben in der stationären Versorgung in Deutschland eine Zwei-Klassen-Medizin.“ Diese Meinung vertrat Thomas Mansky von der Technischen Universität (TU) Berlin auf dem Hauptstadtkongress in Berlin. Als Beispiel nannte er die Behandlung von Herzinfarktpatienten.

www.aerzteblatde/n68103

Junge Mediziner

„Junge Ärztinnen und Ärzte arbeiten nicht nur auf halber Flamme!“ Damit wehrte sich Kevin Schulte vom Bündnis Junge Ärzte auf dem Hauptstadtkongress in Berlin gegen einen häufig gehörten Vorwurf.

www.aerzteblatt.de/n68090

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