ArchivDeutsches Ärzteblatt23/1996Mögliche Ursachen eines „Hypersplenismus“ nach Häufigkeit

MEDIZIN: Kurzberichte

Mögliche Ursachen eines „Hypersplenismus“ nach Häufigkeit

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LNSLNS Leberzirrhose (auch fortgeschrittene Fibrose und höhergradige Fettleber)
Subakute oder chronische Stauungsleber/-milz
Hypertrophie bei schwelend-chronisch verlaufender Infektionserkrankung und Parasitose (Endokarditis lenta, Leishmaniose, Mycobakteriose, Mykose, andere rezidivierende Septikämien)
Lymphome der Milz
Sarkoidose (Morbus Boeck)
Hypertrophie der Milz bei chronischen hämolytischen Anämien (insbesondere angeborene korpuskuläre Formen und Hämoglobinanomalien)
Lipidspeicherkrankheiten (Morbus Gaucher), Hämochromatose, Morbus Wilson
Pfortader- und/oder Milzvenenthrombose (auch Stenose oder Atresie)
Idiopathische Hypertrophie der Milz (persistierend postinfektiös)
Budd-Chiari-Syndrom
Amyloidose der Milz

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