ArchivDeutsches Ärzteblatt PP9/2016Sexualität als Thema in der Psychotherapie: Offen die Bedürfnisse reflektieren

WISSENSCHAFT

Sexualität als Thema in der Psychotherapie: Offen die Bedürfnisse reflektieren

PP 15, Ausgabe September 2016, Seite 418

Eichenberg, Christiane; Kopsa, Isabelle; Rusch, Bernd-Detlev; Brähler, Elmar

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Die Berücksichtigung von gesellschaftlichen Werthaltungen über Sexualität in Partnerschaften, sexuelle Aufklärung und die mediale Darstellung ist auch für die Psychotherapie wichtig. Ergebnisse einer bundesdeutschen Repräsentativbefragung zu Einstellungen gegenüber Sexualität.

Foto: mauritius images
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Sexualität ist einer der zentralen Aspekte des menschlichen Lebens. Gleichwohl sind sexuelle Probleme nicht selbstverständlicher Bestandteil psychotherapeutischer Behandlungen, vor allem dann nicht, wenn sie eher indirekt das individuelle Leiden beeinflussen. Selbst in der Psychoanalyse, in der ursprünglich die Sexualität einen zentralen Stellenwert im Verständnis der Ätiologie psychischer Störungen innehatte, zeigt sich eine schwindende Bedeutung der Sexualität für Theorie und Technik beziehungsweise ihre Abspaltung von sonstigen Lebenszusammenhängen (1, 2). Obwohl Patienten erwarten, dass Sexualität offen und kontextsensibel angesprochen wird (3), ist es in der Psychotherapie häufig ein Tabuthema. Studien (4) ergaben, dass etwa zwei Drittel der Patienten in einer Langzeitpsychotherapie Wesentliches ungesagt lassen. Insgesamt zählen zu den Themen, die am meisten verschwiegen werden, sexuelle Erfahrungen, Gefühle und Fantasien. Konkret werden vor allem das Thema Selbstbefriedigung und das Interesse an pornografischem Material absolut tabuisiert, selten angesprochen werden Fantasien, die sich auf die Sexualität des Therapeuten oder auf Intimitäten zwischen Patient und Therapeut beziehen. Dabei kann sexuelle Erregung als (Gegen-)Übertragungsgefühl genauso zur Diagnostik und Selbstreflexion genutzt werden wie andere Gefühle auch, was impliziert, entsprechende Wünsche nicht auszuagieren. Denn: Sexuelle Kontakte zwischen Therapeut und Patient sind gemäß den Berufsordnungen strikt untersagt und stellen bekanntermaßen ein auch strafrechtlich relevantes Delikt dar (5).

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Nach wie vor tabuisiert

Trotz eines in den letzten 20 Jahren bedeutenden kulturellen und sozialen Wandels in der Gesellschaft (6) ist das Sprechen über eigenes sexuelles Erleben nach wie vor weitgehend tabuisiert. Umso wichtiger ist es, dass Therapeuten ein Klima schaffen, in dem das Thema in einem wertfreien Raum zur Sprache kommen kann. Dabei ist davon auszugehen, dass Äußerungen eigener sexueller Wünsche bei vielen Patienten überformt sind von allgemeinen gesellschaftlichen Werthaltungen. Um für das therapeutische Gespräch soziokulturelle Barrieren abzubauen, ist es auch für Therapeuten wichtig wie hilfreich, allgemeine gesellschaftliche Werthaltungen und Einstellungen gegenüber Sexualität zu kennen und vor allem bei neurotischen Patienten die Identifikation mit diesen zugunsten der Entwicklung und Differenzierung persönlicher Werte abzubauen.

Repräsentative Studie

In einer aktuellen bevölkerungsrepräsentativen Studie (7) wurden drei Grundthemen der Sexualität – Sexualität in Partnerschaften, sexuelle Aufklärung und Darstellung von Sexualität in den Medien – beleuchtet. Zudem wurden verschiedene soziodemografische Daten wie Geschlecht, Alter, Schulbildung, Beruf, Familienstand, Haushaltsnettoeinkommen und Kinder bis 15 Jahre, die im Haushalt leben, erhoben. Die Befragung wurde im Rahmen einer Mehrthemen-Erhebung durch die GfK-Marktforschung in Nürnberg durchgeführt. Die Interviews erfolgten persönlich in der Zeit vom 29. November bis zum 13. Dezember 2013. Die Fragestellungen zum Thema Sexualität wurden dabei durch die Befragten durch Selbstausfüllen am Laptop bearbeitet. Die Stichprobe, nach dem Quotenverfahren ausgewählt, gilt als repräsentativ für die Grundgesamtheit der Männer und Frauen ab 16 Jahre in der Bundesrepublik Deutschland. Die Auswertung stützt sich auf insgesamt 1 982 Interviews netto.

Die folgenden Ergebnisse beziehen sich auf die Gesamtgruppe und auf die Teilgruppe der in fester Partnerschaft lebenden Personen. Diese Teilgruppe bildet 68,2 Prozent ab, das heißt gut zwei Drittel der Deutschen sind zum Zeitpunkt der Befragung liiert.

  • Welche Einstellungen vertreten die Deutschen in Bezug auf sexuelle Aufklärung im Jugendalter und der Präsenz von sexuellen Darstellungen in den Medien?

Die Mehrheit der Deutschen (63,1 Prozent) ist der Meinung, dass Kinder und Jugendliche heutzutage viel zu früh mit dem Thema Sexualität konfrontiert werden. Diese Einschätzung teilen Befragte ab 70 Jahre mit 72 Prozent überproportional häufig. Knapp zwei Drittel (62,2 Prozent) der jüngeren Generation (16- bis 19-Jährige) stimmen dieser Einschätzung hingegen nicht zu. Auf der anderen Seite glauben 32,2 Prozent der Deutschen, dass die heutige Jugend in sexuellen Fragen viel konservativer sei als die Generation ihrer Eltern. Bei der Frage nach der eigenen sexuellen Aufklärung geben 56,8 Prozent an, nie richtig „aufgeklärt“ worden zu sein, sich ihr Wissen in Sachen Sexualität selbst zusammengesucht zu haben. Vor allem ältere Personen teilen diese Einschätzung (73,1 Prozent der ab 50-Jährigen; hingegen nur 19,4 Prozent der 16- bis 19-Jährigen). Dieses Ergebnis spiegelt sich in der Frage „Es wäre mir peinlich, wenn ich Kinder und Jugendliche sexuell aufklären müsste“ wider, die 28,4 Prozent der Befragten bejahten. Dabei empfinden Männer (33,3 Prozent) sowie Singles (37,1 Prozent) es unangenehmer als Frauen (23,7 Prozent) und in Partnerschaft Lebende (24,3 Prozent), mit Kindern oder Jugendlichen über Sexualität und Intimität reden zu müssen.

In Bezug auf die Präsenz von sexuellen Darstellungen in den Medien ist jeder zweite Deutsche (49,3 Prozent) der Ansicht, dass früher, als weniger freizügig über das Thema berichtet wurde, Sexualität interessanter und aufregender war. In der Gruppe der 16- bis 29-Jährigen vertreten immerhin 31,3 Prozent diese Meinung.

Etwa doppelt so viele Frauen (26,7 Prozent) wie Männer (13,4 Prozent), mehr Alleinstehende (25,6 Prozent) als in Partnerschaft Lebende (17,7 Prozent) und insgesamt jeder Fünfte (20,2 Prozent) schaltet den Fernseher aus oder wechselt den Sender, weil ihm freizügige Darstellungen von Sexualität unangenehm sind. Dieser Anteil ist vor allem bei Frauen ab 60 Jahren vergleichsweise hoch (43,1 Prozent).

  • Wie erleben die in Partnerschaft lebenden Deutschen ihr aktuelles Sexualleben und was sind ihre zentralen Einstellungen und Wertigkeiten in diesem Themenbereich?

77 Prozent der in Partnerschaft lebenden Deutschen geben an, mit ihrem Liebesleben voll und ganz zufrieden zu sein. Allerdings findet fast jeder Fünfte (18,8 Prozent) seinen Partner sexuell nicht mehr attraktiv. Dies trifft auf ab 60-Jährige signifikant häufiger zu (33,5 Prozent). Wenn ihr Partner sexuelle Dienstleistungen gegen Bezahlung in Anspruch nehmen würde, würden sich 65,9 Prozent der Befragten sofort von ihm trennen.

Knapp zwei Drittel (64,1 Prozent) geben an, dass die partnerschaftliche Sexualität im Laufe der Zeit immer intensiver, vertrauter und schöner geworden sei. Auf der anderen Seite bevorzugen 41,4 Prozent mit ihrem Partner zu kuscheln, als mit ihm schlafen zu wollen. Dieser Wunsch ist bei Frauen (52,1 Prozent) deutlich stärker ausgeprägt als bei Männern (30,8 Prozent), ebenso bei Älteren (ab 60-Jährige: 60,6 Prozent) als bei Jüngeren (16- bis 39-Jährige: 28 Prozent). Etwa ein Drittel (33,9 Prozent) gibt an, oft zu müde oder gestresst zu sein, um noch Lust auf Sex zu haben, beziehungsweise dass ihnen Sexualität nicht (mehr) so wichtig sei (34,8 Prozent). Dabei verwenden nach eigenen Angaben mehr als dreimal so viel Frauen (24,1 Prozent) wie Männer (7,8 Prozent) öfter mal eine Ausrede gegenüber ihrem Partner, wenn sie keine Lust auf Sex haben.

Wunsch, verführt zu werden

Bei 28,8 Prozent der Personen in einer Partnerschaft wird nach eigenen Angaben nicht über die Zufriedenheit im Sexleben gesprochen und 28,4 Prozent vermissen die frühere Leidenschaft. Ein Fünftel (21,4 Prozent) der in einer Partnerschaft lebenden Deutschen versucht, sein Sexleben durch Erotikartikel oder Sexfilme zu bereichern oder wünscht sich mehr sexuelle Aktivität, leider mache der Partner da nicht mit (20,7 Prozent). So wünschen sich über ein Drittel (38,1 Prozent) der Befragten, öfter von ihrem Partner verführt zu werden (44,6 Prozent der Männer und 31,4 Prozent der Frauen). Ungefähr jeder zehnte Deutsche würde für guten Sex auch mal einen Seitensprung riskieren (11 Prozent) oder hat seinen jetzigen Partner schon mal sexuell betrogen (10,3 Prozent); 6,7 Prozent geben an, eine „offene Beziehung“ zu führen, bei der beide auch mit anderen sexuell aktiv sind.

Diskussion

Auch wenn natürlich gerade bei einem prekären und hoch persönlichen Thema wie Sexualität möglicherweise nur eingeschränkt offenes Antwortverhalten bei persönlichen Interviews berücksichtigt werden muss – auch wenn die Befragten ihre Antwort direkt am Laptop eingaben –, so lassen sich doch gesellschaftliche Trends ausmachen. So zeigt sich unabhängig von Alter, Geschlecht und Beziehungsstatus eine konservative Haltung sowohl gegenüber sexuellen Darstellungen in den Medien als auch gegenüber sexueller Aufklärung von Jugendlichen. Die Mehrheit der Deutschen ist der Ansicht, dass Kinder und Jugendliche viel zu früh mit dem Thema Sexualität konfrontiert werden, was aufgrund der starken Verbreitung in den Medien nicht verwunderlich ist (8). Bei mehr als der Hälfte der Befragten fand nach eigenen Angaben keine richtige Aufklärung statt. Das Wissen entstand demnach durch Erfahrung, Peers und die Medien. Jungen machen ihre ersten sexuellen Erfahrungen vor allem durch den Kontakt mit Gleichaltrigen, während Mädchen diese durch die Befassung mit ihrem eigenen Körper erlangen (6). Aufgrund der Sexualisierung im öffentlichen Bereich und der alltäglichen Nutzung moderner Medien hat sich die Informationssuche auch bezüglich sexueller Fragen auf das Internet ausgebreitet – mit einer Reihe von Vorteilen (9). Allerdings sollte das Netz nicht die einzige Quelle der Aufklärung bleiben, sondern der offene Diskurs über sexuelle Fragen und Nöte von den Bezugspersonen angeboten werden, auch wenn es den Ergebnissen zufolge weiten Teilen der erwachsenen Bevölkerung schwerfällt. So scheint es trotz der seit den 1970er Jahren freizügigeren Darstellung von Sexualität in den öffentlichen Medien eher zu einer Überreizung (10) als zu einem tatsächlich schamfreieren Umgang mit Sexualität geführt zu haben.

In Bezug auf Partnerschaften zeigt sich in den letzten Jahren der Trend, dass die Erwartungen an Sexualität innerhalb von Beziehungen gestiegen sind (10). Damit verbunden ist, dass das Thema Sexualität und Kommunikation einer der häufigsten Problembereiche in Partnerschaften ist (11). Dies spiegelt sich auch in der aktuellen Bestandsaufnahme von deutschen Paaren wieder. So zeigt sich zum Beispiel ein deutlicher Geschlechterunterschied dahingehend, dass Frauen teilweise lieber kuscheln als Männer und öfter Ausreden benutzen, wenn sie keine Lust auf Sex haben. Männer hingegen haben vermehrt den Wunsch, öfters verführt zu werden. Kommunikation, auch in Bezug auf die Sexualität, ist nicht nur der größte Problembereich, sondern bei gelungener Kommunikation eine der wichtigsten Säulen in der Partnerschaft (11).

Ebenso zeigte sich in verschiedenen Untersuchungen, dass sich mit der Dauer der Partnerschaft Wertigkeiten und Bedürfnisse verschieben: Quantität und Ausmaß des Wunsches nach Sexualität reduzieren sich und andere emotionale Aspekte wie Nähe, emotionale Intensität und Zugehörigkeit steigen in ihrer Bedeutung. Dies deckt sich mit den Befunden der aktuellen Studie: Vor allem für Angehörige der älteren Generation (ab 60 Jahre), die in einer Partnerschaft leben, ist in der überwiegenden Mehrheit Sexualität nicht mehr wichtig oder spielt eine untergeordnete Rolle (zu Sexualität und Alter siehe 12).

Implikationen für die Praxis

Das Führen einer Partnerschaft ist in den letzten Jahrzehnten zur meist gewünschten Lebensform geworden, wodurch sich bestimmte Werte manifestiert haben (10) – auch in Bezug auf Sexualität. Psychotherapeuten sollten im therapeutischen Raum das Angebot machen, offen die eigenen sexuellen Bedürfnisse und Wünsche zu reflektieren und sie von allgemeinen gesellschaftlich überformten Normen und Werten zu differenzieren, wovon vor allem Über-Ich-identifizierte Patienten besonders profitieren werden.

  • Zitierweise dieses Beitrags:
    PP 2016; 14(9): 418–20

Anschrift für die Verfasser:
Univ.-Prof. Dr. phil. Christiane Eichenberg, Fakultät für Psychologie der Sigmund Freud Privat-Universität Wien, Freudplatz 1, A-1020 Wien, E-Mail: eichenberg@sfu.ac.at, www.christianeeichenberg.de, www.sfu.ac.at

Fakultät für Psychologie der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien: Univ.-Prof. Dr. phil. Christiane Eichenberg, Dipl.-Psych., Isabelle Kopsa, B.Sc.
Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH & Co. KG, Marktforschung Baierbrunn: Dipl.-Psych. Bernd-Detlev Rusch,
Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Universität Leipzig (em.): Prof. Dr. rer. biol. hum. habil. Elmar Brähler

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2.
Stark T: Sexuelles Erinnern, Phantasieren, Wünschen und Empfinden in der Analyse. Zur Bedeutung der Sexualität in der Psychoanalyse heute. Psyche 2013; 67(4): 305–29.
3.
Meystre-Agustoni G, Jeannin A, de Heller K, Pécoud A, Bodenmann P, Dubois-Arber F: Talking about sexuality with the physi-cian: are patients receiving what they wish? Swiss Med Wkly. 2011 Mar 8; 141: w13178. doi: 10.4414/smw.2011.13178.
4.
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